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Wilde Träumereien 1 (fm:1 auf 1, 2834 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 14 2017 Gesehen / Gelesen: 13810 / 8977 [65%] Bewertung Geschichte: 9.01 (67 Stimmen)
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Wilde Träumereien

Es ist schon eine Weile her das ich ihr begenet bin. Nach über 8 Jahren wurde mal wieder eine neue Brille fällig. Also nichts wie ab zum nächsten Optiker. Schon als ich den Laden betrete wirft mich ihr Anblick um.

Klein, blond, zierlich, genau der Typ Frau auf den ich abfahre. Ihr Name? Juliane. Ihre grünen Augen bringen mich um den Verstand als ich tief hieneinschaue und sie die üblichen Sehtests mit mir macht.

Mit ihrer fröhlichen Art verzaubert sie mich weiter als wir gemeinsam ein neues Modell für meine Augen auswählen. Während Juliane alles aufschreibt gebe ich mich meinem Kopfkino hin wie ich sie jetzt am liebsten auf dem Tisch nehmen würde.

Als wenn sie wissen würde was in meinem Kopf vorgeht lächelt sie und reißt mich aus meinem Traum. Sie braucht ja noch die Unterschrift für den Auftrag.

"Nächste Woche kannst du sie abholen." Lächelt mich Juliane an.

Die Zeit bis ich die Brille abholen kann scheint irgendwie endlos zu sein. Endlich ist der ersehnte Tag da und auch sie. Da es kurz vor Feierabend ist, lade ich sie auf einen Kaffee ein. Juliane sagt zu. Als würden wir uns schon ewig kennen, unterhalten wir uns und die Zeit vergeht wie im Flug. Leider wohnen wir nur etwas weit weg voneinander, so das wir uns nur in den Mittagspausen sehen können. Da auch am Wochenende Arbeit ansteht.

Doch endlich ist es soweit. Diesmal liegen die Feiertage günstig. So das wir ein wirklich langes Wochenende vor uns haben. Zu meinem Glück nimmt sie die Einladung zum Essen an.

Mit Herzklopfen mache ich mich auf den Weg zu der Adresse die sie mir gegeben hat um sie abzuholen. Ich kann mich kaum aufs fahren konzentrieren weil mir Juliane nicht mehr aus dem Kopf geht. Endlich erreiche ich mit klopfendem Herzen ihre Wohnungstür. Natürlich habe ich als Gentleman auch Blumen für meine Traumfrau dabei. Als sie die Tür öffnet bin ich sprachlos.

Da steht Juliane in einem kurzen eng anliegenden schwarzen Minikleid, High Heels vor mir. Ihre langen blonden Haare trägt sie offen und eine schöne Kette mit einem silbernen Anhänger hängt um ihren Hals. Gemeinsam fahren wir in ein schickes Restaurant. Ich habe einen kleinen Tisch in einer Ecke reserviert. Mit einem Glas Wein stoßen wir auf den Abend an.

Das Essen schmeckt hervorragend. Dabei schauen wir uns immer wieder tief in die Augen. Unter dem Tisch zieht Juliane einen Schuh aus und streicht mit ihrem Fuß langsam an meinem Bein nach oben.

In meiner Hose regt sich natürlich etwas. Erfreut nimmt Juliane es zur Kenntnis und streicht mit ihrem Fuß an meiner Beule entlang. Das Zucken meines Speers überträgt sich von Julianes Fuß zu ihrem pochenden Unterleib. Ein süßes Prickeln macht sich bemerkbar und ihre Vorfreude auf später, wächst weiter. Nachdem ich die Rechnung beglichen habe, fahren wir weiter in einen Club zum Tanzen.

Bei einem langsamen Song zieht mich diese Traumfrau fest an sich, legt ihre schlanken Arme um meinen Hals und schaut mir tief in die Augen. Ich erwidere Julianes Blick und versinke in ihren schönen grünen Augen, lege meine Hände um ihre Hüften. Im Takt der Musik bewegen wir unsere Leiber und sie presst sich gegen meinen Oberkörper.

Dabei öffnet Juliane ihre Schenkel. Reibt ihren heißen Schoß an meinem Oberschenkel. Auch meinen Aufstand in der Hose nimmt sie erfreut zur Kenntnis und presst ihren Unterleib dagegen. Schon allein die Vorstellung an meinen Speer, lässt auch Julianes Säfte fließen. Fester reibt sie den Venushügel an meinem Oberschenkel um sich Linderung zu verschaffen.

Dabei neigt sie ihren Kopf leicht zur Seite, zieht meinen Kopf nah zu sich. Erregt presse ich meine Lippen auf Julianes schönen Mund, lege meine Hände auf ihren knackigen Hintern. Massiere ihn sanft. Heiß

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