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Mein zweiter Schritt in eine andere Welt... (fm:BDSM, 1447 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 07 2017 Gesehen / Gelesen: 18906 / 13490 [71%] Bewertung Geschichte: 8.25 (55 Stimmen)
Nach meinem ersten Erlebnis mit einem Paar in dominant-devoter Konstellation folgte ein weiteres Date, bei dem mir ein Mann seine devote Freundin vorführt.

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Nach meinem ersten kleineren Erlebnis im BDSM-Bereich hatte ich Blut geleckt, speziell wenn es um die Vorführung von Damen mit devoter Ader geht. Dementsprechend klingelten im positiven Sinne alle Glocken, als in einem Chat plötzlich ein Eintrag von einem User auftauchte, der fragte: "Wer will meine 22-jährige Freundin mit mir benutzen?" Zumeist sind solche Sachen in Chats eher Fake-Geschreibsel von Tastenwichsern, die offenbar ein sehr ödes Dasein vor ihrem PC fristen. Dennoch dachte ich mir: "Kannste ja mal versuchen..." und schrieb ihn an.

Tatsächlich stellte sich heraus, dass diese Suche real war. Mark war deutlich älter als Conny, nämlich bereits 40 und stellte den dominanten Part, sie war devot. Wir tauschten uns über unsere Vorstellungen und Vorlieben aus und es schien für beide Seiten zu passen. Daher tauschten wir auch die Handynummern - und Mark richtete prompt eine kleine WhatApp-Gruppe mit ein, in der neben ihm und mir auch seine Freundin vertreten war. Conny hatte noch nie einen Dreier erlebt, war dem aber nicht abgeneigt und ahnte auch schon, dass er etwas in Planung hatte. Daher war sie nicht sehr überrascht. Wir tauschten uns zunächst im Smalltalk aus, als er sie in der Gruppe aufforderte, mehr von sich zu zeigen. Conny zierte sich zunächst, daher sendete er ein Foto von ihr in Dessous, was sie mit einem entsetzten Smiley kommentierte. Nun brach aber dennoch so langsam das Eis, ohne dass es jedoch zu offenherzig wurde.

Wir verabredeten uns für den anstehenden Freitagabend bei mir, wollten "offiziell" in lockerer Runde was trinken und uns erst einmal näher kennenlernen. Hintenrum bereitete Mark mich indes bereits auf seine Ideen vor, es sollte nämlich alles anders ablaufen... Dabei machte er klare Vorgaben und setzte auch entsprechende No Go's. Als es am Freitagabend schließlich an meiner Tür klingelte, pochte wieder mein Herz - die übliche Aufregung... Ich hörte, wie die beiden die Treppe hinaufkamen und wie es auf einmal eine kurze, von ihm energisch beendete Diskussion gab. Die Schritte verlangsamten sich nun, und als sie um die letzte Ecke der Treppe bogen, sah ich auch, warum:

Vor meiner Tür stand nun eine junge attraktive Blondine in Heels, enger Jeans und einer engen Bluse - und mit verbundenen Augen. Mark hatte Conny im Treppenhaus angewiesen, die Augenbinde überzuziehen und sie dann die weiteren Stufen nach oben geführt. Mir huschte bei ihrem Anblick ein breites Grinsen übers Gesicht. Conny war ca. 1,72 m groß, hatte lange, blonde Haare, die sie offen trug und eine pralle Rundungen an den richtigen Stellen. Sie war nicht gertenschlank, aber auch nicht ansatzweise mollig. Eben eine dralle Blondine.

Mark führte sie nun in meine Wohnung, stellte sie mitten in mein Wohnzimmer und setzte sich wortlos aufs Sofa. Conny war spürbar nervös. Ich umkreiste sie wortlos und begutachtete sie von allen Seiten. Dann sagte ich schließlich zu ihm: "Da hast du ja nicht zuviel versprochen..." Er fragte: "Gefällt sie dir?" Und ich antwortete: "Oh ja, sehr!" Nun begrüßte ich auch Conny und bot ihr einen Sekt an. Sie nahm dies gerne an. Ich gab ihr das Glas in die Hand, sie trank dankbar. Wir Männer plauderten noch ein bisschen, während sie weiterhin im Raum stand und merklich angespannt war...

Auf ein Kopfnicken von Mark hin begann ich schließlich, zunächst sanft über ihre Kleidung zu streifen. Meine Hände glitten an ihren Armen hinunter, über ihre Beine, an ihrem Po entlang und über ihre prallen Brüste. Ihre Bluse war ein Stück weiter aufgeknöpft, so dass ich einen weißen Spitzen-BH hervorschimmern sehen konnte. Ich stand nun hinter ihr, meine Erregung wuchs auch langsam und zeichnete sich sichtbar unter meiner Jeans ab. So drückte ich mich nun an ihren Po und meine Hände glitten von hinten in ihre Bluse. Sie stöhnte leicht auf, drückte sich selbst ein wenig nach hinten zu mir hin, schmiegte sich an mich an. Langsam steigernd griff ich fester zu, fuhr über ihre Nippel und begann nun sie schließlich nach und nach auszuziehen. Als sie komplett nackt war, wies ich sie an, ihre Heels wieder anzuziehen und half ihr etwas dabei. Mark saß nach wie vor auf dem Sofa und beobachtete das Geschehen wortlos. Ich küsste nun ihre Brüste, biss sanft in die Nippel, fuhr mit den Fingerspitzen sanft kraulend an der Innenseite ihrer Schenkel hinauf, umkreiste ihre Vagina und fuhr schließlich mit dem Mittelfinger zwischen ihren Schamlippen nach oben in Richtung Klitoris. Conny erregte dieses Spiel zusehends, sie seufzte und stöhnte immer wieder auf und wurde spürbar feuchter...

Nach einer Weile sagte ich zu ihr in festem Ton: "Knie dich hin!" Sie

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