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Unterwerfung oder Liebe? (fm:Dominanter Mann, 1297 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 17 2017 Gesehen / Gelesen: 11274 / 6280 [56%] Bewertung Geschichte: 8.70 (37 Stimmen)
Ein dominanter Mann, der von den Gefühlen zu seiner Frau überrascht wird.

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Er betrachtete ihren Rücken. Studierte die Muskeln unter ihrer makellosen Haut. Er fragte sich, was wohl die exakten medizinischen Termini für sie waren. Sofort spürte er eine Wut über sie in sich aufsteigen, weil er sich bei ihrem Anblick eine wissenschaftliche Frage gestellt hatte und nicht etwa Lustgefühle empfunden hatte. Er wusste, dass sie seine Wut spürte und der Schlag der sie nun traf konnte sie kaum überraschen. Sie gab auch keinen Laut von sich, obwohl sich sofort ein roter Striemen auf ihrem Rücken abzeichnete. Seinen Zorn auf sie konnte das jedoch keineswegs stillen.

Er liebte diese Frau. Es war ihm immer selbstverständlich gewesen, dass wenn er sie in seinem eigens dafür umgebauten Keller aufrecht fesselte, sie gemeinsam ihre sexuellen Phantasien ausleben wollten. Doch es war keine sexuelle Erregung, die er spürte. Er wollte ihr weh tun. Und das ärgerte ihn. Er sah, wie sie schwer atmete, ihr Körper leicht zuckte. Sie merkte, dass es anders war als gewohnt. Sie wusste aber auch, dass sie besser nichts sagen sollte. Zwar war es ihr möglich den Kopf zu drehen, doch wagte sie es nicht sich umzuwenden. Zum ersten Mal ließ er seinen Blick nach unten schweifen. Er maß ihren wohlgeformten Po mit seinen Blicken, blickte ihre kräftigen Oberschenkel hinab und betrachtete fasziniert ihre sich permanent bewegende Unterschenkelmuskulatur, die sie benötigte um nicht umzufallen, da sie auf Zehenspitzen stehen musste.

Wieder ließ er die von ihm vor Jahren selbst gebaute Peitsche zischen. Das lederne Ende legte sich von hinten um ihren Bauch. Eine geradezu liebevolle Umarmung dachte er bei sich, während er wahrnahm, wie seine Frau gut vernehmlich Luft einsog. Er konnte sich nicht erklären, wo diese Gedanken herkamen, diese plötzliche Faszination über die Möglichkeit seine innere Wut an ihr auszuleben. Endlich spürte er diese einzigartige Erregung in seiner Hose. Es war jedoch gar nicht der Gedanke sie ficken zu können, ficken auf jede Art, die er sich vorstellen konnte. Es war der Gedanke seinen Emotionen ein Ebenbild in der Wirklichkeit errichten zu können, der ihn erregte.

Er bemerkte, dass er sich sonst noch nie so viel Zeit zwischen den Schlägen gelassen hatte. Normalerweise konnte er sich nie lange zurückhalten, sondern befreite sie schnell von ihren Fesseln und fickte sie in schnellem Rhythmus bis er zum Orgasmus kam. Es war immer ein besonderer Reiz, dass er sich nicht um ihre Lust sorgen musste, sondern nur auf seinen Körper achtete.

Doch dieses Mal achtete er auf ihren Körper. Er konnte ihre Angst förmlich sehen. Die Angst vor seinem Zorn. Er musste sich seiner Hose entledigen, so hart war seine Erektion bei diesem Gedanken. Nur noch mit seinem Hemd bekleidet ging er um sie herum, bis er direkt vor ihr stand. Sie hatte den Blick gesenkt und wagte es auch nicht aufzusehen, als er seine Hand geradezu zärtlich auf ihren Bauch legte. Er wollte ihre Atmung spüren. Ihre natürlich Reaktion auf seine Macht. Und sie atmete entsprechend. Schnell aber unregelmäßig; meist flach, manchmal plötzlich tief. Grob ließ er seine Hand tiefer gleiten, bis sie auf ihrer Muschi lag. Er spürte ihre Wärme und merkte auf einmal, dass es keiner Peitsche bedurfte, um sie zu dominieren.

Er ließ sie zu Boden fallen. Das Geräusch, das der Aufprall auf den Fliesen verursachte, ließ sie zusammenzucken. Sie blickte in dem Moment auf, als er seinen Finger tief ihr Innerstes stieß. Sie stöhnte laut auf und traute sich ihm in die Augen zu schauen. Es war ein Ausdruck des tiefen Verlangens, aber auch einer unbestimmten Angst, die in ihrem Gesicht lag, den er so noch nie gesehen hatte. Er fand ihre Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger und konnte ein aufgeregtes Erwarten in ihren Augen ausmachen. Noch nie hatte er sich so sicher in seiner Rolle gefühlt. Er wusste, dass er ihr jetzt keine herkömmliche Erregung verschaffen durfte. Er genoss ihre Unsicherheit und begann mit seinen beiden Fingern einen kräftigen Druck auszuüben. Er wusste, wie empfindlich sie an dieser Stelle war und sah wie sich kleine Tränen den Weg über ihre Wangen nach unten suchten.

Es war ein soviel intimerer Schmerz, als das unkontrollierte Zuschlagen der Monate und Jahre zuvor. Er küsste sie auf den Mund während er den Druck zwischen seinen Fingern erhöhte. Noch nie hatte er etwas so genau verstanden, wie das, was im ihre Zunge in seinem Mund sagte. Worte hätten darin versagt, diese Form von Überraschung, Angst und Erregung zum Ausdruck zu bringen, die ihre Lippen verrieten, als sie sich vorsichtig an die seinen klammerten.

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