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Wundervolle Erlebnisse in meiner WG (fm:Dreier, 4540 Wörter)

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Veröffentlicht: May 18 2017 Gesehen / Gelesen: 33032 / 25484 [77%] Bewertung Geschichte: 9.37 (142 Stimmen)
Ich war mit Freunden aus, als ich ihn sah. Ein Blick, ein knistern, ich wollte ihn. Was aber passiert wenn du einen Kerl mit in deine WG nimmst habe ich nicht bedacht.

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© Pia Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Wir sitzen in einer kleinen gemütlichen Bar. Er mit seiner Clique am Tisch, ich mit meiner an einem anderen. Unsere Blicke treffen sich öfter. Ich weiß nicht genau was, aber irgendetwas ist zwischen uns. Ich drehe mich auf meinem Stuhl so dass er einen besseren Blick auf mich hat. Die Wirkung lässt nicht lange auf sich warten, auch er dreht sich und offensichtlich um mich besser zu betrachten. Es gefällt mir was ich dort sehe, also beschließe ich auf Angriff zu schalten. Den Körper zu ihm gedreht verändere ich öfter meine Position, indem ich mal das linke Bein, mal das rechte Bein überschlage, natürlich schön langsam. Konnte er mir unter meinen kurzen Minirock blicken? Ich nehme meine Tasche und gehe Richtung Toiletten. Ich merke wie seine Augen mich verfolgen. Als ich zurück komme gehe ich direkt zur Bar, setze mich aufreizend auf einen der Barhocker und bestelle einen Drink. Nicht ganz damenhaft drehe ich mich in seine Richtung. Die Beine leicht geöffnet, proste ich ihm zu und trinke meinen Drink in einem Schluck aus. Mit Absicht und umständlich rutsche ich vom Hocker runter, sodass mein Rock nach oben rutscht und die Beine noch ein wenig gespreizter sind. Dann greife ich in meiner Handtasche nach den Zigaretten, ziehe eine heraus und als ich an seinem Tisch vorbei komme lege ich sie wortlos vor ihn hin. Dann gehe ich vor die Tür zum rauchen. So wie gedacht folgt er mir. Er spielt mit der Zigarette in den Händen, wahrscheinlich raucht er gar nicht. Wir lächeln uns nur an keiner sagt ein Wort. Nach zwei Zügen mache ich meine Zigarette aus trete auf ihn zu und flüstere in sein Ohr: "Na hast du dich entschieden?" "Was gibt es denn zu entscheiden?" antwortet er mit einem noch breiteren Lächeln. Wieder komme ich ganz nah an sein Ohr. "Na ob ich ein Höschen drunter trage oder nicht, das ist hier die Frage. Für die richtige Antwort gibt es einen Preis." Er schaut mir tief in die Augen bevor er antwortet. "Also, bevor du zur Toilette verschwunden bist hattest du eins an. Dann an der Bar nicht mehr. Und wenn ich jetzt deine Tasche öffne", bei diesen Worten tat er es auch, "und hinein greife bin ich mir ziemlich sicher etwas kleines schwarzes aus Stoff zu finden was vorher unter diesem knappen Rock war." Bevor seine Finger in meiner Tasche verschwinden können ziehe ich sie weg. "Du hast gewonnen, kommst du mit?" Mit diesen Worten drehte ich mich um und gehe ein Stück die Straße runter. Ich brauche mich nicht umzudrehen und zu wissen, dass er mir folgt. An der Straßenecke bleibe ich stehen und er hat mich schnell eingeholt. Ich schaue ihn noch einmal an und steige in ein Taxi. Ohne zu zögern steigt er dazu. Ich rutsche auf dem Sitz hinter dem Fahrer und nenne ihm das Fahrtziel. Dann drehe ich mich zur Seite und lege mein rechtes Bein hoch auf die Sitzfläche. Dadurch rutscht mein sowieso schon sehr kurzer Rock natürlich noch etwas höher und gibt ihm freien Blick auf meine Spalte. Die Beule in seiner Hose ist nicht zu übersehen und wächst noch mal an, als ich zufällig mit dem Finger einmal die Konturen meines Schltzes nach male. Nur mit den Augen und einem Kopfnicken deute ich dir an, dass ich auch was sehen möchte. Er hat es sofort verstanden und mit einem vorsichtigen Blick auf den Fahrer öffnet er seine Hose. Im nächsten Moment sehe ich seinen steifen Schwanz in seiner ganzen Pracht. Scheinbar gefällt ihm dieses Spiel denn ich sehe die kleinen Lusttropfen auf seiner Eichel und die will ich jetzt haben. Also rutsche ich etwas zu ihm rüber, beuge mich vor und lasse meinen Mund ganz langsam über deine Eichel gleiten. Mit der Zunge spiele ich mit ihm. Er unterdrückt ein stöhnen, ich merke es. Dann will ich wissen wie groß er ist das teste ich indem ich ihn so weit wie möglich in meinem Mund aufnehmen. Ich lutsche und sauge an seinem Schwanz und so langsam merke ich wie er anfängt zu zucken. Also behandle ich ihn noch intensiver und es dauert nicht allzu lange bis er mir alles in den Mund spritzt. Ich halte meine Lippen fest um seinen Schwanz gepresst, damit ja nichts rausläuft. Erst als nichts mehr nachkommt,lasse ich ihn frei. Ich richte mich auf und rutsche nah zu ihm ran, öffne den Mund und zeige dir was er mir gerade in den Mund gespritzt hat. Dann schlucke ich es runter. Meine Lippen suchen seine und beim Küssen gebe ich ihm ein wenig von seinem Geschmack. Als sich unsere Lippen wieder lösen flüstere ich: "So der Druck ist weg. Das nächste Mal hältst du aber länger durch." In diesem Moment hält das Taxi, wir sind da. Der Fahrer dreht sich um und nennt den Preis. Keine Ahnung ob er was mitbekommen hat und es ist mir auch egal. Auch bleibt unklar ob er sehen kann dass sein Schwanz immer noch aus der Hose raus schaut. Aber sicher bin ich mir, dass er einen guten Blick unter meinen immer noch hochgeschobenem Rock hat, denn ich sitze jetzt in der Mitte und er schaut zwischen den Sitzen nach hinten. Ich zahle und wir steigen aus dem Taxi. Als ich nach meiner Tasche greife sehe ich die feuchte Stelle auf dem Kunstledersitz. Deinen Saft habe ich aufgefangen, meinen nicht. Es ist mir egal. Erst jetzt auf der Straße kommt er dazu wieder alles an die richtige Stelle zu sortieren und auf dem Weg zur Haustür die Hose zu

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