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Die Mutprobe (fm:Dominanter Mann, 2016 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 04 2018 Gesehen / Gelesen: 15803 / 12070 [76%] Bewertung Geschichte: 8.84 (64 Stimmen)
Dominanter Mann schickt seine sub als Mutprobe zu seinem besten Freund. Aber mit subs ist es, wie mit dem Auto. Man sollte genau wissen, wem man sie ausleiht.

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© F. J. Krohlow Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Pünktlich um drei Uhr klingelte es tatsächlich an der Tür.

"Sie ist da. Soeben hat sie geklingelt."

"Gut, lass sie ein wenig zappeln. Mal sehen, ob sie brav wartet", wies Achim mich an.

"In Ordnung, ich schalte den Bildschirm jetzt auf Ruhezustand."

Achim war der Dom von Michelle. Sie war noch relativ neu in der Szene und hatte sich ihm erst kürzlich als Sub angedient. Für sie war das alles noch furchtbar aufregend und faszinierend. Sie benutzte auch lieber die Bezeichnung Herr und Sklavin für Achim und sich. Achim und ich waren gute Freunde. Wir waren beide seit vielen Jahren in der SM-Szene unterwegs. Schon des Öfteren hatten wir uns devote Frauen geteilt, wenn diese mitmachten. Meist ließen sich nur abgebrühte und erfahrene Szenegänger darauf ein. Doch Michelle war noch recht unerfahren. Umso erstaunlicher war es, dass sie sich auf dieses Spiel eingelassen hatte. Aber ihre Neugier und vielleicht auch ihre Liebe zu Achim hatten sie dazu gebracht. Eine frischgebackene Sub zu erziehen war stets etwas Besonderes. Wie die ersten Federstriche auf einer jungfräulichen Leinwand. Nur zu gern hatte ich mich einverstanden erklärt, als Achim mich darum bat, Michelle zu empfangen. Die Fotos, die er mir gezeigt hatte, zeigten ein sehr hübsches Mädchen mit großen blauen Augen und lockigen blonden Haaren. Selbst in Hamburg war dieser Typ Frau nur noch selten in dieser Reinheit zu finden. Ein paar Kilo zu viel an den richtigen Stellen unterstrichen ihre Attraktivität noch.

Ich ging zur Tür und beobachtete das Mädchen unten über die Kamera. Unsicher sah sie in die Linse. Man sah ihr an, dass sie wirklich unter Anspannung stand. Ich schmunzelte. Artig drückte sie den Klingelknopf ein weiteres Mal. Ich erlöste sie, indem ich den Türöffner betätigte und sah, wie sie noch einmal tief Luft holte, bevor sie das Haus betrat. Wenig später stand sie in meiner Wohnungstür. Sie war wirklich ein leckeres Mädchen. Unsicher sah sie mich prüfend an. Ich hatte meine gute schwarze Hose angezogen und ein ebenfalls schwarzes Hemd. Manchmal wollten Klischees bedient sein.

"Hallo", sagte sie, "Ihr Freund Achim schickt mich. Ich soll ..."

Offenbar fand sie keine Worte um auszudrücken, was sie hier sollte. Vermutlich wusste das arme Ding das ja selber nicht genau. Sie sollte mir gehorchen. Das zumindest hatte Achim ihr aufgetragen. Was ich von ihr verlangen würde, wusste sie nicht.

"Komm doch erst einmal herein. Möchtest du etwas trinken?"

Sie betrat die Wohnung und folgte mir in mein Wohnzimmer.

"Ein Wasser vielleicht?"

Sie nickte nur artig. Ich bot ihr keinen Platz an, sondern ging in die Küche, um ihr ein Glas zu bringen. Dankbar nahm sie es entgegen und trank es schnell aus. Sicher hatte sie eine trockene Kehle. Dem sonnigen Tag angemessen trug sie nur ein luftiges Sommerkleid mit buntem Muster. Der Saum bedeckte die Knie nicht und zeigte wunderhübsche Beine. Die roten Pumps mit den hohen Absätzen gaben ihr etwas Verruchtes. Die trug sie auf Achims Wunsch hin, wie ich wusste. Ich wusste auch, dass sie keine Unterwäsche trug. Nicht nur, weil sich ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff drückten, sondern weil Achim mir gesagt hatte, dass er sie entsprechend anweisen würde. Natürlich hatte er mir aufgetragen, sie nicht zu überfordern und sie sehr vorsichtig zu behandeln. Das würde er über die Kamera, die an mein Notebook angeschlossen war, auch beobachten. Aber das konnte Michelle ja nicht ahnen. Sie fühlte sich mir vollkommen ausgeliefert. Bisher hatte sie diese Mutprobe ja artig ausgeführt. Natürlich konnte sie unser Treffen jederzeit abbrechen und gehen. Das hatte Achim ihr versichert. Aber er hatte ihr auch gesagt, dass er dann sehr enttäuscht von ihr wäre. Ein moralisches Dilemma, dem er sie da auslieferte. Doch ihr Blick sagte mir, dass meine Person sie etwas beruhigte. Augenscheinlich hätte es für sie schlimmer kommen können. Ich nahm ihr das Glas ab und setzte mich dann in meinen Sessel. Sie stand vor dem großen Fenster, durch das man auf den Balkon sehen konnte. Die Sonne beschien ihren Körper und machte den dünnen Stoff ihres Kleides teilweise durchsichtig. Ihre Beine schienen durch den Stoff und ihre

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