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Eine Nacht bei der Marquise von F. (fm:Romantisch, 5541 Wörter)

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Veröffentlicht: May 28 2018 Gesehen / Gelesen: 10099 / 7781 [77%] Bewertung Geschichte: 8.93 (60 Stimmen)
Ein Ritter reitet von A nach B, muss aber übernächtigen. Er findet auf dem Schloss F bei einer Marquise Unterkunft. Diese hat aber so ihre Macken, wie sie die Gäste empfängt. Der Preis ist hoch, macht sich aber bezahlt.

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© Kelmiz Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Stöpsel der Holzwanne zwischen ihre beiden Brüste. "Los, aufstehen, die Marquise erwartet sie zum Abendmahl." Sie nahm ein Tuch und frottierte dem Ritter die Wasserperlen auf dem Rücken weg, strich dann über die Brust und den Bauch und drückte den vorstehenden Schwanz nach unten, merkte aber, dass wieder nach oben schnellte. So packte sie ihn mit der Hand und drückte um seine Festigkeit zu prüfen. "Die Marquise wird ihre Freude daran haben." Sie drehte sich um und holte aus einer Holztruhe etwas Dunkelbraunes hervor. Es war aus Leder auf einer Seite noch mit dem Fell. "Ziehe das an, du geiler Ritter" sagte die Blonde leicht genervt (wohl weil sie anderes im Kopf hatte). Das schwere Leder war eine Art Mantel, wie eine Mönchskutte, auch mit Kapuze. Der Ritter zog das an, fand aber nicht heraus, wie er diesen Ledermantel vorne schließen konnte. Es gab weder Knopf noch Gurt. So überschlug er den Umhang und hielt ihn mit gekreuzten Armen zusammen. Die Blonde zog an einem Strick und man hörte weit weg ein Glöcklein bimmeln. Gleich darauf hörte man Schritte und die Tür öffnete sich. Zwei Wachen griffen dem Ritter unter die Arme und führen ihm durch die Tür die Wendeltreppe hinauf und dann durch eine mit Wappen geschmückte, hölzerne Tür in einen hohen überwölbten Saal. In der Ecke loderte ein Feuer im Cheminee. Es roch gut und es war warm. In der Mitte des Saales stand ein großer, schwerer Tisch mit 6 brennenden Kerzen in goldenen Ständern. Ganz hinten, im Halbdunkeln, war ein Bettgerüst mit halbdurchsichtigem Vorhang schwach erkennbar. Davor lag ein Bärenfell mit Fratze. "Wartet dort beim Cheminee!" befahlen die Wachen und verschwanden. Der Ritter ging also zum Feuer und streckte die Hände aus um sie zu wärmen. Da der Gurt des Umhangs fehlte, öffnete sich dieser und das Flackern widerspiegelte sich auf seiner Brust. "Feurige Abende erwärmen das Herz" hörte er plötzlich eine Stimme hinter sich sagen. Er drehte sich blitzschnell um und sah die Marquise nur zwei Schritte vor ihm. Und zwar in einer aufregenden Aufmachung: sie trug einen langen Rock aus glänzendem, schwarzem Leder. Darüber ein schwarzes, ganz dünnes Oberteil, das durchsichtig ist. Ihre spitzen Brüste, ja selbst die Brustwarzen waren knapp erkennbar. Der Ritter war sprachlos, merkte aber, dass die Marquise ihn ebenfalls von oben bis unten anschaute. Plötzlich wurde er sich bewusst, dass ja seine braune Lederkutte halb offen stand und die Marquise sein Geschlecht sehen konnte. Er schlug rasch den Mantel zu. "Nicht doch" sagte die Marquise, "lasst Euch doch bewundern." Sie streckte ihre beide Hände vor, damit der Ritter sie ergreife und küsste. Dabei öffnete sich die Kutte erneut um einen Spalt breit. Als er die zarten Hände der Marquise küsste, durchfuhr es ihn und er bekam Hühnerhaut und sein Glied wurde fester und hob sich langsam. Die Marquise spreizte seine beiden Hände auseinander, damit sie das Spektakel besser sehen konnte. Sie biss sich leicht in die Unterlippe und drückte ihren Busen nach vorne. Das dünne, schwarze Gewebe dehnte sich und ihre kleinen Brustglocken erschienen prall und spitz durch den Schleier hindurch, dass der Ritter sie am liebsten kneifen wollte. Doch da drehte sich die Marquise um und beugte sich vornüber. Das schwarze Leder zeichnete ihr Gesäß nach. Er versuchte die Hände um ihre Hüfte zu legen, doch die Marquise schwang ein Bein hoch und machte - zur großen Überraschung - das Rad, wie eine Kunstturnerin. Dabei fiel der Lederrock zurück und ihre runde, nackten Pobacken und ihre schlanken Beine blitzten auf. Zwischen ihren Pobacken glitzerte kurz etwas auf, aber es ging zu schnell, dass der Ritter es genau sehen konnte. "et voilà" sagte die Marquise und lehnte sich an das Gesims des Cheminee. "Was glitzerte da unter ihrem Rock?" fragte neugierig der Ritter. "ja, das würdet ihr nun gerne wissen. Wenn ihr dort an die Wand steht, zwischen die beiden Fackelträger, und die beiden eisernen Konsolen umgreift, dann zeige ich es euch." Der Ritter tritt also an die Wand und griff mit gestreckten Armen nach den Kandelabern. Dabei öffnete sich wieder der Mantel - (aha, deshalb diese Anweisung) - aber er war zu neugierig, um nicht zu gehorchen. Die Marquise bückte sich nach vorne um den Saum des Lederrocks zu packen und hob nun das weite Leder mit gestreckten Armen ganz langsam, immer mehr nach oben bis zuerst ihr verschleierter Oberkörper hinter dem schwarzen Leder, schließlich auch ihr Kopf verschwand. Zum Vorschein kamen dafür ihre schlanken Beine und das dunkle Dreieck ihrer Scham. Die Schamhaare quirlten in einem glänzenden Dreieck hervor. Es waren Eisendornen auf einem schwarzen Lederband. Der obere Rand war ein weinig breiter, weil er die Bordüre des durchsichtigen Oberteils machte. Dem Ritter blieb vor Staunen der Mund offen. Und er spürte, wie er heiß bekam und sein Schwanz anschwellte bis es steinhart war und weit nach vorne drängte als ob es ständig wachsen wollte. Er glotzte und brachte nur ein Röcheln vor sich: "So schön, so schön, so wunderschön" gab er von sich. Er glaubte zu sehen, dass die Schamhaare im Flackern des Feuers zu glänzen begannen. Die Marquise ließ das Leder fallen und bestaunte ihrerseits den Ritter, der immer noch mit gespreizten Armen an der Wand stand und in seiner Körpermitte seinen Zauberstab von sich streckte, als ob es Griff eines Kreisels war. Er glaubte zu ahnen, dass die Marquise ihn auf einem Rad gefesselt vorstellte und dass sich das Rad langsam drehte während sie den Stiel im Mund hatte. Er merkte es daran, dass sie ein wenig verwirrt dreinschaute. Sie fasste sich aber schnell und sagte: "Genug! Jetzt essen wir. Setzen wir uns an den Tisch. Sie nahm den großen Sessel auf der Längsseite des Tisches und machte dem Ritter ein Zeichen, das er sich gegenüber auf dem einfacheren Stuhl setzen solle. Eine knisternde Stimmung lag in der Luft. "Entspannen wir uns beim Abendmahl " schlug die Marquise mit gebrochener Stimme vor und klingelte mit einer Glocke. Daraufhin kamen drei Diener herein. Ihre Oberkörper waren unbedeckt und sie trugen auffallend enge, farbige Lederhosen, so dass unschwer zu erraten war, ob sie ihr Glied links oder rechts des Schritts versorgten. Einer trug ein Tablett mit zwei Gläsern und eine Flasche Wein. Der andere brachte das Geschirr und der dritte hielt je eine silberne Schüssel auf den Händen. Die Diener umrahmten die Marquise und deckten von links und rechts her den Tisch. Dann überraschte die Marquise den Ritter damit, dass sie mit beiden zurückgeschlagenen Armen den Dienern in den Hintern kniff und fragte, wie denn das Fleisch heute Abend sei. "Zart und ein wenig blutend" antwortete der dritte Diener. "Gut dann probieren wir mal." Der Diener hob die Deckel der Schüsseln und es dampfte wohlriechend. Dem Ritter lief das Wasser im Mund zusammen. "Stossen wir zuerst mit dem herrlichen Wein an," verlangte die Marquise herrisch. Der Wein war sündhaft schwer und gut. Er benetzte den Gaumen mit einem angenehmen Geschmack. Dann schauten die Marquise und der Ritter neugierig in die Schüsseln. In der einen Schüssel lagen rotbraune Filets in einer gut duftenden Sauce, in der anderen dampften wilde Spargeln. Eine weißliche Mayonnaise vor den Spargelnköpfen setzte einen Akzent. "Also packen sie zu" sagte die Marquise keck. "Nein, bedient euch zuerst" erwiderte der Ritter. Die Marquise nahm sich drei Filets und griff dann nach einer Spargel, tauchte diese in die Mayonnaise, führte sie dann zum Mund und biss die Spitze ab. "Bevor ich das Fleisch esse, genieße ich immer zuerst die weiße Creme." Der Ritter verstand sehr wohl die Andeutung und wurde rot im Gesicht. Er servierte sich nun auch von den Filets, nahm Messer und Gabel und schnitt einen Schlitz in ein Filet um zu sehen, ob das Fleisch durchgebraten war. Die Marquise glotzte ihn an. Da gelüstete es ihn, auch eine freche Anspielung zu machen und so packte er auch eine Spargel und drückte ihren Kopf in den Schlitz des Filets und nahm dann die Spargel in den Mund und sagte: "jedem seine bevorzugte Sauce, nicht war." Da erröte auch die Marquise vom Gesicht bis zum Hals, der so zierlich schlank war, dass es den Ritter erregte. Beide nahmen nochmals ein Schluck Wein und begannen ohne weitere Worte zu essen und zu genießen - immer mit dem Blick auf die Augen des Gegenübers. Das Feuer knisterte im Cheminee und das flackernde Licht betonte die Ausbeulungen der farbigen Lederhosen der Diener. Nachdem die Teller leer gegessen waren, räumten die Diener ab. "Es gibt noch ein Dessert" sagte die Marquise. "Schon der Anblick der Marquise ist ein Dessert" erwiderte der Ritter, "die Wölbungen unter dem Schleier lassen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen." "Ja, wartet nur mein Ritter." Die Marquise läutete mit dem Glöcklein und es kamen wiederum die drei Diener mit den Tabletts herein. Zuerst erhielt die Marquise eine längliche Silberschale vorgestellt. Darin lag ein langes, gerolltes Bricelet mit Schlagsahne garniert. Dann bekam auch der Ritter sein Dessert. In der Schale schwabbelten zwei weiße Kugeln (wohl Griesköpfchen), je mit einer Erdbeere dekoriert. "Nun, jedem seine Vorliebe, viel Genuss" hauchte die Marquise. Der Ritter senkte den Kopf und saugte mit seinen Lippen die Erdbeere auf der rechten Kugel weg, und sah dann zur Marquise auf, die Erdbeere mit der Zunge im Mund umkreisend. Die Marquise tauchte ihr Bricelet im Rahm und führte es zu Mund. "Mmmh" stöhnte sie mit vollem Mund. Der Ritter schluckte die zerquetschte Beere und senkte wiederum den Kopf, diesmal um die zweite Beere mit den Zähnen zu packen um diese der Marquise demonstrativ zu zeigen. Sie beugte sich vor und da der Tisch relativ schmal war, gelang es ihr mit ihren Zähnen sich und das andere Ende der Erdbeere festzubeißen, bis diese sich entzweite und die beiden Hälften in beiden Mündern verschwanden. Der Ritter beobachte die Wellenbewegungen ihrer schmalen, rot geschminkten Lippen. Er lehnte sich genüsslich zurück. Sie ebenfalls. Plötzlich spürte er Berührungen an seinem Geschlecht. Es waren ihre Füße die mit seinem Schwanz zu spielen begannen, bis er sich unter dem Tisch aufrichtete, ohne dass man es sah. Dann bat die Marquise ihn unvermittelt, ihm doch die Fackel hinter ihr von der Wand zu nehmen und im Wasserkübel zu löschen. Es sei ihr nämlich zu hell. Der Rittet erhob sich, schlug umgehend seinen Umhang zu - um seine Erektion zu verstecken - umkreiste den Tisch und trat unter die Fackel hinter der Marquise. Als er die Arme hob um die Fackel aus der Halterung zu lösen, da öffnete sich schon wieder sein Umhang. Und genau in diesem Moment stand ein Schwanz direkt nach vorne. Die Marquise drehte sich auf ihrem Stuhl, sah das Spektakel und reagierte ganz spontan, indem sie sich vorbeugte und den Schwanz einfach in den Mund nahm. Der Ritter war überrascht. Er genoss es aber, war es doch erregend und angenehm, die Lippen einer solch schönen Frau um seine Eichel zu spüren. Und zudem: er war wehrlos mit der Fackel in beiden Händen und er merkte wie die Marquise diese Situation ausnützte und am Schwanz genüsslich schleckte. "Aah, das ist ein Dessert" fauchte sie und mit der Hand presste sie den Stängel fest zusammen. Der Ritter wurde fast ohnmächtig und ließ die Fackel zu Boden fallen. Glut versprengte sich auf den alten Tonplatten und ein Räuchlein stieg von der halb erstickten Flamme auf. Der Ritter nutzte das wilde Chaos und packte die Marquise und setze sie auf den Tisch und küsste sie innig. Nach kurzem Widerstand gab sie sich dem Zungenspiel hin. Der Ritter schob sein beide Hände unter das weiche schwarze Leder und tastete sich auf ihren Oberschenkeln hoch. Doch beinahe verletzte er sich an den eisernen Dornen, die schon vergessen hatte. Dazwischen spürte er das feuchte krause Schamhaar um seine Finger und er drückte sanft auf ihre Schamlippen. Die Marquise warf mit einem Stöhnen den Kopf nach hinten. Der Ritter bewunderte ihren Hals und sein Blick glitt über die schwarz verschleierte Brüste Er beugte sich vor und biss durch das halbdurchsichtige Gewebe in die spitz vorstehenden Brustwarzen zuerst links dann rechts und jedes Mal muckste die Marquise auf. Es tat ihr weh, war aber auch aufregend. Der Ritter merkte, dass seine Finger auf ihren Schamlippen feucht vom Saft wurde und da konnte er nicht widerstehen: mit einem Ruck hob er ihren Lederrock und sah dann wie die eisernen Dornen ihre Scham umrahmten. Vorsichtig streichelte er mit dem Zeigfinger ihre Lippen. Er wollte sich ja nicht verletzen. Er spürte wie sein Finger Nass wurde und führte ihn in seinen Mund. "Mmmh, so herrlich salzig und süß zugleich schmeckte ihr Saft. Nochmals steckte er vorsichtig den Finger in ihre Muschel und spürte eine harte Knospe, die er massierte. Die Marquise begann zu stöhnen und ließ sich mit dem Rücken auf den Tisch fallen. Der Ritter nahm seine Hand weg und versuchte es mit seinem harten Schwanz gleichzutun. Die Marquise schaute auf und strich mit der Hand darüber- " Stoss ihn mir rein" bat die Marquise. Der Ritter drückte sein Gesäß nach vorne und seine Schwanzspitze suchte den Eingang der feuchten Muschel. Schon aber spürte er die Eisendornen und wich zurück. Er spürte wie sich die Schamlippen an seiner Schwanzspitze saugten, aber ebenso wie die Dornen in seine Haut stachen. "Ich kann nicht weiter rein ohne mich zu verletzen" gab der Ritter verzweifelt zu verstehen. Da öffnete die Marquise ihre Augen und er merkte, wie ihr selber erst jetzt bewusst wurde, dass sie ja diesen gefährlich schönen Keuschheitsgürtel mit den Dornen trug. " Dann machen wir das anders, es gibt nämlich einen Trick." Mit einem Ruck stieß sie den Ritter zurück, drehte sich und rutschte soweit vom Tisch, dass sie mit leicht gespreizten Beinen auf dem Boden stand und mit der Brust auf dem Tisch lag. " So sollte es gehen, komm spieße mich auf." Der Ritter näherte sich wieder und versuchte nun seinen Schwanz von hinter in ihre Muschel zu schieben, und tatsächlich die Dornen spürte er kaum er mehr, dafür wie sich ihre Lippen um seine Eichel umschließen. Er stieß hinein, weit hinein, "aufspießen" hat sie gesagt. Sie schrie auf und rief: "Ja, mein Ritter, nagle mich mit deinem Schwanz an den Tisch!" Und der Ritter zog ihn ein wenig zurück um erneut tief reinzustechen und nochmals und nochmals, zuerst langsam dann immer schneller und die Marquise atmete schnell und wurde ganz heiß im Gesicht und ihr Saft floss aus der Muschel und sie schrie: "ja, ja, nimm mich, ich komme, ich komme" und hob ihr Becken und gab dann nochmals einen lauten Schrei ab und ihr ganzer Körper bebte und sie begann zu wimmern, bewegte aber in kleinen Kreisen ihr Becken und der Ritter griff nach ihren Haaren und zerrte an ihnen. Sie drehte ihren Kopf und schrie nochmals "Nimm mich!" Er versuchte ihre Bewegungen zu spüren und im richtigen Moment zu stoßen. Plötzlich merkte er wie die Marquise ihre Muskeln spannte und mit einem Zittern sich an seinem Schwanz festklammerte und dann schrie sie aus voller Kehle heraus. Der Ritter ließ sich mit seinem Oberkörper auf die Marquise fallen. Halb erschöpft, halb stehend, halb liegend, die Marquise auf dem Tisch der Ritter auf ihr und es war still. Nach einer Weile wurde das Knistern des Feuers wieder hörbar. Die Marquise flüsterte: "So lange hab ich das nicht mehr gehabt. Deshalb konnte ich kaum warten und es kam so schnell und stark über mich." Der Ritter zog sein nur wenig erschlafftes Glied zurück. Er war ja noch nicht gekommen, da die Marquise so schnell war. "Ich möchte nun ins Bett, zieh mich aus, mein Ritter." bat sie. Er zog ihr den Lederrock über den Kopf. Dann öffnete er die kleinen Knöpfe des durchsichtigen Oberteils. Es war aber mit dem Keuschheitsgürtel verbunden. Die Marquise drehte sich um, die Beine über die Tischkante baumelnd. Ihre Schamhaare waren klatschnass. Ein spezieller Geruch stieg ihm in die Nase. Der Schlüssel meines Gürtels befindet sich in der Schublade des Tisches. Er hob ihre Beine und zog an der Schublade. Tatsächlich, da lag ein kleiner Schlüssel. Er nahm ihn mit der rechten Hand und näherte sich dem kleinen Schloss in der Mitte des Gürtels unterhalb des Bauchnabels. Er stieß das Schlüsselchen in das Schlüsselloch und drehte am Schlüssel. Es knackte und das Schloss sprang auf. Der Gurt öffnete sich und er konnte das gefährliche Ding wegstreifen. "Jetzt kannst du mich nehmen wie dir begehrt" flüsterte die Marquise in sein Ohr. Dann betrachtete er ihren nackten Körper - schön, schlank und weiß. Und ihre beiden Brüste mit ihren steifen Warzen erinnerten ihn an das vor kurzem verspeiste Dessert. "Trag mich ins Bett!" hauchte sie. Er griff ihr unter, hob sie auf seinen Armen hoch und ging mit ihr am Cheminee vorbei ( - das Flackern des Feuers spielte auf ihrer Haut -) zum Bett in der Ecke. Er legte die Marquise auf das große Bett und öffnete die Schlaufen an den Tüllvorhangbündeln in den Ecken. Auf dem seidenen Betttuch lag ein großes Bärenfell als Decke. Der Ritter zog nun auch seinen Umhang aus und legte sich nackt neben die Marquise und zog das Bärenfell über. Das Flackern des Chemineefeuers ließ wilde Figuren auf dem Vorhang tanzen. Er schaute an die Decke und hörte das ruhige Atmen der Marquise. Sie war eingeschlafen. Dann schlief er irgendwann mal auch ein. Mitten in der Nacht wachte er auf, weil er eine Spannung in seinen Körper spürte. Er merkte, dass er erregt war, dass aber ein spezielles Gefühl von seinem steifen Glied ausging. Zudem roch er einen herrlichen Duft. Er erwachte, sah aber nichts, weil es ganz dunkel war. Den süßlichen Duft in der Nase regte er seinen Kopf und stieß an etwas Haariges, das auch ein wenig feucht war. Gleichzeitig merkte er, wie etwas Feuchtwarmes seine Eichel umfasste. Plötzlich kapierte er die Konstellation. Die Marquise lag umgekehrt neben ihm und lutschte an seinem Schwanz, während er mit seiner Nase ihre Schamhaare berührte. Er hob den Kopf und versuchte mit der Zunge den Spalt zwischen den Schamlippen zu öffnen. Er streckte seine Zungenspitze immer tiefer hinein und spürte all die feuchten Falten. Er kitzelte eine härtere Stelle und spürte, dass die Marquise seinen Schwanz am Schaft mit einer Hand fest umklammerte und mit den Lippen über den Rand der Eichel glitt. Ihm wurde es heiß und sein Po spannte sich. Da merkte er auch noch ein stechendes Gefühl im After. Die Marquise steckte ihm wohl den Finger hinein. Er wurde so erregt, dass er zu explodieren schien. Er saugte sich an ihrer Muschel fest um nicht schreien zu müssen und eine Welle der Erregung stieg in ihm hoch, dass er wirklich explodierte und voller Wucht abspritzte, direkt in ihren Mund, in mehreren Schüben und er merkte, dass sie seinen Saft schluckte und schluckte. Auch ihm floss immer mehr Saft in den Mund und ihr Becken begann zu zittern und drückte gegen sein Gesicht; er schnellte seine Zunge nochmals hinein und rieb sie an der Innenfalten. Die Marquise begann zu wimmern. Ihr Becken zuckte nur noch vor Lust. Er versucht sie zu halten, drückte sie gegen seinen Körper. Die Marquise drückt nun mit der Hand seine letzen Tropfen heraus. Dann riss sie sich los und bewegte sich heftig bis der Ritter ihren Mund auf seinem spürte und als er ihn ein wenig öffnete floss ein salziger Saft in seinem Mund - er wusste bis anhin nicht, dass sein eigener Saft so schmeckte. Ihre Zunge verteilte ihn in seinem Mund, was ihn wieder erregte. Mit einem Mal merkte er, dass sein Schanz in ihre nasse Vagina glitt und sie mit ihren Muskeln presste bis er wieder seine volle Länge und Größe hat. Die Marquise begann wie wild auf seinem Zauberstab zu reiten, immer schneller und schneller und ihr Atem wurde laut und schnell und sie schrie in ihrer Kehle auf und wieder zuckte es in unregelmäßigen Stößen in ihr. Die Marquise rief triumphierend: "Ich reite und reite vor Lust, ich reite dich Ritter durch die ganze Nacht hindurch." Das klang wie ein Gedicht und der Ritter war gerührt. Und das geilte ihn auf und ihr Reitbewegungen reizten ihn so sehr, dass er sich aufbäumte und gleich nochmals abspritze und sie rief: "ja pump mich voll mit deinem Saft!" Der Ritter sah ihre spitzen Brüste über ihm und dachte, dass er noch nie einen solch schönen Moment erlebte wie jetzt. Er kniff sie in die Brustwarzen und umschloss dann mit seinen Händen ihre schönen Glocken und presste sie zu spitzen Kegeln. Die Marquise drückte selber noch die Brust nach vorn und begann wieder zu zucken und sperrte ihren Mund zu einem lustvollem Oval auf ohne die Zähne zu zeigen und der Ritter spürte seinen Schwanz weit in ihr und drückte ihn noch weiter hinein um die Marquise vollends aufzuspießen und sie schrie: "ich komme schon wieder und sie schaukelte nun langsam ihren Körper mit den Wellen ihrer Lust. Dann sackte sie erschöpft auf seine Brust. Auch er war erschöpft und eine immense Stille und Reglosigkeit begann. Wie tot lagen sie da. Und schliefen dann ein, er noch ihn ihr.

Als dann ein Sonnenstrahl durch den Bettvorhang blinzelte und von weitem ein Vogelgezwitscher durch das Fernster drang, erwachte der Ritter. Die Marquise schlief noch. Er stand auf und ging ans Fenster. Im Hof stand sein Schimmel. Der Ritter öffnete das Fenster und pfiff dem Pferd zu. Dieses drehte den Kopf und schaute zum Fenster hinauf. Dann scharrte es mit den Hufen, um dem Ritter mitzuteilen, dass es ihm zu langweilig ist und es eigentlich weitertraben möchte. Das holte den Ritter in die Realität zurück und es wurde ihm wieder bewusst, dass er ja dringend nach B. reiten sollte um dort vom Vogt eine Mission entgegen zu nehmen. Er drehte sich um und sah durch den durchsichtigen Vorhang die Marquise auf dem zerknüllten Bett liegen, weiß und zart wie eine Prinzessin und er sah, wie sie sich in einer anmutigen Bewegung auf den Rücken drehte und die Beine spreizte. Er ging zum Bett und teilte den Vorhang und sah auf sie hinunter. Ihre schönen, spitzen Brüste streckten sich in die Höhe. Das Blut des Ritters drängte in sein Glied, das sich langsam hob. Die Marquise blinzelte zu ihm und sagte "lass dich nochmals bewundern, zeig mir deinen Zauberstab, der mich so vor Glück erfüllte in dieser Nacht." Er stellte nun direkt an die Bettkante, damit sie ihn gut sehen konnte. Er blickte auf die schöne nackte Marquise herab, die ihr Becken hob um ihm ihre Scham zu zeigen, diese krause Haar über den saftig schmeckenden Lippen. Und der Ritter wurde ein wenig weich in den Knien, gleichzeitig stieg seine Spannung. Sie legte ihre rechte Hand auf ihre Scham und begann sich langsam zu streicheln. "Mach es mir gleich", flehte die Marquise. Er dachte, er wolle der Marquise auch noch diesen Gefallen zu erfüllen. Und so begann er auch an seinen Schwanz zu massieren, dass er ganz hart und lang wurde. Die Marquise und der Ritter starrten sich mit glänzenden Augen an und spürten was abläuft. Bei beiden stieg die Spannung, zuerst im Kopf, dann im ganzen Körper und beide glaubten im anderen zu sein, obwohl sie sich gar nicht berührten. Bilder im Kopf vermischten sich mit Gefühlen, es war irrwitzig. Alles schwoll auf, selbst das Hirn schien im Schädel zuwenig Platz zu haben. Der Ritter war in Trance. Er sah die Marquise in goldenen Farben. Die Lippen blau das Schamhaar tief schwarz, die Augenhöhle geheimnisvoll violett. Die Brustwarzen leuchtend rot. Es war wie im Rausch, die totale Ekstase und der Ritter spürte seine Füße nicht mehr und seine Gesäßmuskeln zogen sich zusammen und ein Welle durchfuhr ihn und er spritzte los, direkt auf die Marquise hinunter. Sein Saft klatschte auf ihre Brüste. Die Marquise schrie auf und rieb sich mit einer Hand die Möse mit der andern verstrich sie das Sperma auf ihrem Oberkörper. Und sie rieb schneller und schneller und hob das Becken und begann zu zucken und zu röcheln, dann drehte sie sich und lächelte. Der Ritter setze sich erschöpft auf den Bettrand und strich ihr mit Hand über die Beine. Sie flüsterte: "Jetzt können sie ihre Weg fortsetzen, mein Ritter. Ich werde hier mit deinem Duft vor mich hin dösen. Wenn du wieder einmal in der Gegend vorbeikommst, würde ich mich freuen, wenn du bei mir wieder Halt machst. Du kannst dich unten hinter der Küche waschen und die Köchin wird dir auch eine Milch aufkochen und dir Brot, Butter und Honig servieren. Gib mir noch einen Kuss, dann kannst du gehen. Dein Pferd ist ja schon ganz ungeduldig." Dem Ritter kamen fast die Tränen und er beugte sich vornüber um die Marquise innig zu küssen. Nochmals spürte er ihre kleine bewegliche Zunge. Dann schaute er lange in ihre glänzenden Augen. Plötzlich gab er sich einen Ruck, stand auf und legte sich den Umhang um und verließ schnurstracks den Raum. Er gelangte über die Wendeltreppe zur Küche. Dort stand die blonde Köchin und sah ihn neugierig musternd an, als ob er etwas verbrochen hätte. Seufzend sagte sie zum Ritter: "Das Bad steht hinter der Küche bereit. Wascht euch! Sie riechen ja wie.... Ich mache unterdessen das Frühstück bereit." Er ging an ihr vorbei und sie schaute ihm verstohlen nach. Er ließ vor der Wanne den Umhang fallen und stieg ins heiße Wasser. Es war wirklich sehr heiß und er rief, ob er nicht einen Kessel kaltes Wasser habe könnte. Bald darauf kam die blonde Köchin mit einem Holzzuber herein und goss ihn zum großen Schrecken direkt über seinen Kopf. Das kalte Wasser ließ ihn aufschreien. Die Blonde schmunzelte genüsslich. Da merkte der Ritter, dass sie eifersüchtig war. Er versuchte ihr klarzumachen, dass für diese Nacht nun halt die Hausherrin Vorrang hatte, auch wenn sie durchaus Trümpfe aufweise - und schaute dabei auf ihren hervorquellenden Busen. Die Magd errötete ein wenig und lächelte. Sie sah aber ein, dass sie hier keine Chancen hatte und kam zur Vernunft. "Gut, ich mache das Frühstück bereit" sagte sie. Der Ritter wusch sich mit Seife, stand dann auf und trocknete sich ab. Er sah dann, dass seine Kleider in der Ecke sorgfaltig gefaltet auf einem Tisch lagen. Er nahm dort sein Hemd und als er es über den Kopf zog, roch er den frischen Geruch. Es war gewaschen. Auch seine Hosen waren sauber. Er zog sich an und fühlte sich so frisch wie schon lange nicht mehr. In der Küche erwarte ihn die Köchin, diesmal mit einem freundlicheren Lächeln. Der Ritter ging zu ihr und küsste sie auf die Wange und sagte: vielen Dank für sauberen Kleiner. Sie errötete. Er setzte sich an den Tisch und begann Butter auf das Brot zu streichen. Sie reichte ihm auch noch ein Glas Honig. Nachdem er eine Messerspitze davon genommen hatte, tauchte sie ihren Finger ins Glas und führte ihn zum Mund und schleckte genüsslich daran. Dummerweise tropfte etwas vom Honig auf ihre prallen Brüste. Da sprang der Ritter auf und schleckte mit seiner Zunge den Honig weg und grinste schelmisch. Die Köchin erschrak, lachte dann aber voll heraus und protestierte: "Sie Schlingel." Der Ritter schlürfe die Schale Milch hinunter und schloss das Zwischenspiel mit: "So, ich glaube ich muss gehen. Mit ihnen kommt man nur auf dumme Ideen. Also nochmals vielen Dank. Vielleicht ein andermal, wenn ich wieder auf der Durchreise bin." Er ging durch die Türe hinaus und stieg zum Hof hinunter, wo sein Schimmel ihn mit einem Wiehern begrüßte. "Also, reiten wir weiter?" Das Pferd bewegte den Kopf und scharte mit einem Vorderhuf. Der Ritter zog alle Riemen straff und schwang sich dann in den Sattel. Er schaute zum Turmspitze hinauf, weil er dachte, dass die Marquise vielleicht doch noch zum Fenster hinausschaute: und tatsächlich: die Marquise stand splitternackt am Fenster und winkte mit der rechten Hand. Und schon weckte sich im Ritter die Sehnsucht seinen Kopf an die spitzen Brüste der Marquise zu drücken. Aber das Pferd begann schon zu laufen. Der Ritter winkte noch und schon waren sie durch das Portal hindurch in der frischen nebligen Luft eines Herbstmorgens. Das Pferd galoppierte und der Ritter hatte Mühe sich aufs Reiten zu konzentrieren. Nach einer Weile schaute er nochmals zurück, sah aber nur noch die Turmspitze des Schlosses und gab sich dann einen Ruck um endlich an seinen Auftrag in der Stadt B zu denken. In zwei bis drei Stunden wird er wohl dort sein.



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