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So wird Geburtstag gefeiert (fm:Schlampen, 2657 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 01 2018 Gesehen / Gelesen: 30357 / 23584 [78%] Bewertung Geschichte: 8.39 (74 Stimmen)
Ich hatte gegen meinen Sexfreund Tom eine harmlose Wette verloren, wehalb er sich jedes Geburtstagsgeschenk wünschen durfte, das er wollte. Er wusste sofort, was er sich wünschte und es überraschte mich nicht, das sein Wunsch etwas mit Sex

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Ich hatte gegen meinen Sexfreund Tom eine harmlose Wette verloren, wehalb er sich jedes Geburtstagsgeschenk wünschen durfte, das er wollte. Er wusste sofort, was er sich wünschte und es überraschte mich nicht, das sein Wunsch etwas mit Sex zu tun hatte. Ich musste ihm an seinem Geburtstag den ganzen Tag lang zur Verfügung stehen und ihn jederzeit mit einen Blowjob verwöhnen, wenn er wollte. Egal wann und wo es war.

Das Tom auf Ausgefallenes und Sex in der Öffentlichkeit stand, wusste ich. Deshalb gefiel mir die Idee gut und ich freute mich insgeheim bereits darauf.

An seinem Geburtstag stand ich früh auf, rasierte mich unter der Dusche gründlich, schminkte mich und zog sexy Kleidung an: einen roten Mini, ein weißes Top mit tiefen Ausschnitt und darunter einen schwarzen Push-Up und einen schwarzen Spitzenstring. Dass das Toms Lieblingsunterwäsche war, war natürlich reiner Zufall 😉

Um 8 Uhr machte ich mich bereits auf den Weg zu Toms Wohnung. Eigentlich bin ich überhaupt kein Morgenmensch, doch was macht man nicht alles für Sex und für einen guten Sexfreund. 20 Minuten später kam ich an seiner Wohnung an. Ich läutete und keine 5 Sekunden später, öffnete Tom bereits die Tür. Er schien mich bereits erwartet zu haben und grinste mich an. "Guten Morgen, Süße. Freut mich, dass du dich traust, meinen Wunsch zu erfüllen." "Na klar", antwortete ich. "Ich muss mich doch um das Geburtstagskind kümmern." Ich trat ein und gab ihm einen Kuss auf die Wange: "Happy Birthday! Ich habe mich auch extra für dich hübsch gemacht."

Tom schien schon gut gelaunt und voller Erwartung zu sein. "Du weißt, dass das heute nicht dein letzer Kuss war. Doch wahrscheinlich der letzte auf meine Wange", meinte er frech. Ich zwinkerte ihm mit einem sexy Blick zu, antwortete aber nicht. Der Tag fing ja schon gut an... "Ich habe mich schon so auf heute gefreut und mich deshalb seit einer Woche nicht mehr angefasst. Wenn du weißt, was ich meine. Ich wollte mir alles für dich aufheben", legte Tom nach. "Deine Freude ist kaum zu übersehen", spielte ich auf seine bereits leicht ausgebeulte Hose an. Das kurze Geplänkel hatte ihn also schon geil gemacht.

"Na dann. Wollen wir die Chance nicht ungenützt lassen! Das gefällt dir doch, meine kleine Schlampe" raunte er mir zu, als ich an ihm vorbei weiter in seine Wohnung ging. Ich reagierte nicht sofort darauf und er packte mich am Arm. "Willst du deine Wettschulden brav einlösen, oder kneifst du nun doch?". Er grinste mich an und zog mich an meinem Arm nach unten. "Wir legen sofort los!", kam sein Kommando. Ich kniete vor ihm am Boden. Da er nur eine Short trug, zog ich sie rasch nach unten. Er hatte gar keine Unterhose darunter und sein leicht steifer Schwanz sprang mir sofort entgegen. Sein Schwanz war ein schöner Anblick. Rasiert wie immer, nicht zu klein, nicht zu groß. Und er wusste, wie er damit umgehen musste.

Ich öffnete meinen Mund und legte sofort los. Dieses Mal verzichtete ich auf den langsamen Start. Ich nahm ihn in den Mund und saugte an seiner Eichel. Tom schien etwas überrascht davon zu sein. Normalerweise nehme ich mir mehr Zeit, um seinen Penis zu verwöhnen. Er stöhnte gleich auf. Ich blickte zu ihm nach oben und zwinkerte ihn an. Ich wusste, wie sehr er diesen Anblick liebte und sein Schwanz wurde sofort hart. Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und begann, mit einer Hand seine Eier zu kneten. Tom stöhnte bereits lauter. Seine Sexabstinenz war deutlich zu bemerken. Ich wollte mir meine Spezialtechniken noch für später aufheben und nahm stattdessen noch meine zweite Hand zur Hilfe.

Ich wichste seinen harten Schwanz, während meine Zunge weiter an seiner Eichel spielte. An Toms lauten Stöhnen und dem ersten Zucken merkte ich, dass es nicht mehr lange dauern würde. Ich intensivierte die Wichsbewegungen, saugte an seiner Eichel und schmeckte bereits erste Tropfen. Tom stöhnte laut, stieß seinen Hüfte nach vor und kam. Er spritzte mir tief in den Mund. Seine erste Ladung landete in meinem Rachen. Ich saugte und wichste weiter. Sein Sperma füllte meinen Mund und Tom spritzte weiter. Es war eine Riesenladung Sperma, die er abfeuerte. Ich saugte weiter und versuchte, alles zu schlucken, schaffte es aber nicht und es rannen einige Tropfen aus meinem Mundwinkel über mein Kinn.

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