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Junggesellinnen Abaschied (fm:Verführung, 1333 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 27 2018 Gesehen / Gelesen: 21258 / 12071 [57%] Bewertung Geschichte: 8.38 (50 Stimmen)
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Junggesellinnen Abschied Zu meiner Person, ich bin 32 Jahre ledig arbeite freiberuflich habe ein kleines Atelier von dem ich mehr schlecht wie recht leben kann, aber ich bin frei und kann tuen und lassen was ich will. Eine feste Beziehung hab ich nicht aber jede Menge Bewerber die mich umgarnen möchten. Klar, da sind ein paar geile Böcke die nur darauf aus sind mich flach zu legen aber mehr wie fummeln lass ich nie zu solange Sie Im Lokal brav zahlen. Zu Hause dann wenn es mich zu sehr juckt habe ich in der Schublade ein paar elektrische Helferlein in verschiedenen Größen und Ausführungen mit Denen ich es mir dann selber besorge. So richtig gevögelt hatte ich noch nie mit einem Mann, also quasi war ich noch Jungfrau. Dan kam der Tag der alles verändern sollte. Eine gute Bekannte rief mich an, ich solle doch den nächsten Freitag frei halten ich sei zum Junggesellinnen Abschied eingeladen. Nun da ich die Mädels größtenteils kannte, das würde ein Gaudi geben, spontan sagte ich zu und rannte so in die Falle. Treffpunkt war ein Lokal wo wir früher schon das eine oder andere Gläschen Wein oder "Kurze" geleert hatten. Mir viel auf, keine machte Anstalten wie üblich weiter zu ziehen in die nächste Kneipe, im Gegenteil es wurde gebechert und gebechert mir wurde jetzt schon schwindelig im Kopf als sich dann auch noch Freunde und Bekannte so nach und nach dazugesellen, kam mir die Sache doch seltsam vor. Einer wurde direkt neben mir platziert, eine nette Erscheinung, höflich sehr zurückhaltend, rundheraus Er gefiel mir gleich ja Er war so richtig mein Typ. Einzig, das viel mir gleich auf, Er wurde eher distanziert mit mehr Respeckt behandelt. Mir gegenüber stelltelte Er sich mit Carsten vor. Die erste Berührung mit der Hand schlug bei mir ein wie der Blitz, ja und ich suchte geradezu den körperlichen Kontackt, so heimelich fühlte ich mich in seiner Nähe. Aber wer oder wo verflixt war die Braut deren Junggesellenabschied ja gefeiert werden sollte? Alle Augen waren mehr oder weniger versteckt immer nur auf uns Beiden gerichtet. Durch seine gewinnede Art lenkte Er mich mehr und mehr ab und zog mich immer mehr in seinen Bann. Es wurde Runde auf Runde ausgegeben die Stimmung wurde immer toller, als Carsten fragte; ist das in Ordnung wenn ich Dich jetzt einmal küsse? !!!!! Nix lieber als das, ein allgemeines Gejohle und Bravo hob an. Aber was sollte das? So hat mich noch nie einer geküsst ich schmolz einfach dahin, diese Lippen wie Samt und Seide der Kuss war eine Offenbarung die bei mir bis unten durch ging. Mein Heiligtum wurde feucht und rief ; hier ich auch bitte küss mich hier auch.. Als der Beifall abebbte und ich wieder zu Atem kam, dämmerte es mir, so benebelt war ich nun doch noch nicht. Ich sollte hier und jetzt verkuppelt werden von wegen Junggesellenabschied. Man hatte mich in die Falle gelockt und sollte verbandelt werden mit einem Mann den ich überhaupt nicht kannte dem ich aber jetzt schon blind mein volles Vertrauen schenkte. Er strahlte eine Selbstsicherheit und Ruhe aus war redegewandt und wurde mehr und mehr zärtlicher, seine Berührung glich einem Hauch, ich schmolz nur so dahin. Alle meine Vorsätze in Bezug auf einen Mann wurden null und nichtig. Ich hatte einen richtigen Schwips und hoffte dieser Traum würde nie enden als so nach und nach sich die Ersten verabschiedeten. Dan kam die Frage von Carsten; und was machen wir beide nun? Darf ich Dich zu mir einladen, ich wohne gleich gegenüber im Hotel, ich verspreche Dir Du brauchst keine Angst zu haben, ein nein von Dir heißt auch für mich nein, und es wird Dir nichts passieren was Du nicht auch willst. All Deine Freunde von heute garantieren dafür. In mir tobten nun zwei Seelen, gehe ich mit einem wildfremden dessen Namen ich nicht einmal kenne mit aufs Zimmer und vertraue Ihm, oder rufe ich eine Taxe und nix wie weg. Denn was auf dem Zimmer passieren würde war mir schon klar, flicken, und das Schlimme daran, mit Ihm wollte ich es ja. Nur wer war Er, wie hieß Er warum war Er früher nie einmal dabei. Tausend Gedanken versuchte ich zu ordnen. Vor seinem Appartement angekommen, Er, mich tief in die Augen schauend, vertraust Du mir? Ich sagte ja ich vertraue Dir. Da nahm Er mich auf seine Arme und trug mich wie eine Braut über die Schwelle und behutsam mit einem Kuss setzte Er mich in einen Sessel ab mit den Worten warte hier ich gehe nur schell unter die Dusche dann komme und helfe ich Dir. Alles zog wie eine Nebelwand an mir vorbei, hatte ich das alles nur geträumt, diese Küsse auf der Haut, das streicheln bis zum Wahnsinn als ich darum bettelte; mach mich endlich zur Frau, als ich Ihn mehrfach aufforderte mach es mir fester nimm mich hart, in Stellungen welche ich mir hätte nie erträumen lassen das es so schön sein kann, diese herrlichen Orgasmen, das an und abschwellen zu neuen Höhepunkten, und dann kam die Angst hatte ich das alles nur geträumt, kam nun die Aufforderung zieh dich an und hau ab? Carsten kam lächelnd aus dem Bad und begrüßte mich mit ; guten Morgen mein Schatz, na gut geschlafen? Also war alles doch nur geträumt? Die Angst stand mir wohl förmlich ins Gesicht geschrieben als Er sagte nun mach dich frisch und zieh dir was über gleich kommt das Frühstück denn

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