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Im Erotik Club (fm:Gruppensex, 1238 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 28 2019 Gesehen / Gelesen: 16674 / 10056 [60%] Bewertung Teil: 7.50 (16 Stimmen)
Ein schöner Abend im Erotik Club

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Im Erotik Club

Ich bin die Raphaela, habe mittlerweile einige Jährchen in den Stöckelschuhen. Wie einige inzwischen aus meinen Geschichten erfahren haben, liebe ich sowohl den romantischen Blümchensex wie auch die schnelle Nummer zwischendurch. Bei dieser Geschichte handelt es sich um ein reales Erlebnis, welches zu einem Teil von mir wurde. Viel Spass beim lesen.

Vor einiger Zeit, es war wieder einmal an der Zeit mich von Männern vernaschen zu lassen, fasste ich den Entschluss nach längerer Zeit wieder einmal einen Erotik Club im Schweizer Mittelland zu besuchen. Gekleidet mit einem eleganten schwarzen, knielangen Kleid, darunter heisse Dessous, Halterlose und Pumps mit strassentauglichen Absätzen machte ich mich auf den Weg. Wie üblich, hielt ich auf einem Autobahnrastplatz einige Kilometer vor der richtigen Ausfahrt, um einen letzten Kontrollblick in den Spiegel zu machen.

Wie ich so vor dem Spiegel stehe, kommt ein Mann, mittleres Alter mit gepflegtem kurzgeschnittenem Bart in die Damentoilette. Er greift mir an dem Po und sagt "Du brauchst wohl einen harten Schwanz, du geiles Luder". Ja was macht ein Mädchen wie ich in so einer Situation: Ich prüfe mit einem Griff in seinen Schritt ob die Aussicht auf Spass vorhanden ist und entlasse seinen Schwanz sogleich an die frische Luft.

Da er schon stand wie eine Eins, präsentiere ich ihm gleich meinen Po, hebe den Saum des Kleides an und schiebe meinen String zur Seite. Ohne weitere Aufforderung nimmt er mich vor dem Spiegel in der Damentoilette. Er fickt heftig und schnell. Nach kurzer Zeit spüre ich, wie sein Schwanz anschwillt, er gibt laute Grunz Laute von sich und schiesst sein ganzes Sperma in meinen Po. Nachdem sein Schwanz aus meinem Po gerutscht ist, lecke ich ihn sauber und Küsse ihn zum Abschied auf den Mund. Er bedankt sich für den Geilen Fick und ist so schnell verschwunden wie er gekommen ist.

Der Kontrollblick in den Spiegel wiederholte ich, nur diesmal hatte ich tatsächlich einiges zu richten. Es erfüllt mich mit Genugtuung, wenn ich so begehrt werde und meinen Mitmenschen eine Freude bereiten kann. Das bestätigt und stärkt mich in meiner Selbstwahrnehmung und meinem Handeln.

Wie ich beim Erotik Club angekommen bin, begebe ich mich zur Kasse, danach in den Garderobebereich um mich umzuziehen. Ein halbtransparentes kleines Schwarzes mit Silbigem Besatz und High Heels mit 12 cm Absatz ergänzen meine Dessous welche ich bereits bei der Anfahrt getragen habe. Im Club hat es eine Bar zum Kennenlernen der anderen Gäste, einen Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad, mehrere abschliessbare Kabinen mit Filmauswahl, offene Lustwiesen und einen SM angehauchten Bereich mit Glory Holes und einigem mehr.

Ich gehe zur Bar, bestelle mir eine Cola und schaue in die Runde der anwesenden Gäste. Es sitzen zwei Frauen, jeweils Begleiten von zwei Männern und eine Gruppe mit 6 Männern im Alter von 25 bis 55 Jahren an der Bar. Als meine Cola kommt, gesellt sich die Gruppe Männer zu mir und der älteste sagt der Bedienung, dass mein Getränk auf seine Rechnung kommt. Es entsteht ein angeregtes Gespräch, bei dem sie wissen möchten, wie ich zu meiner Neigung kam, woher ich die Kleider habe und was meine sexuellen Vorlieben sind. Da ich es liebe, Schwänze in meinem Po zu spüren und auch schon Mittelpunkt eines Gang Bang war, waren wir uns nach kurzer Zeit einig, miteinander zu einer der Lustwiesen zu gehen.

Wie es so ist, gibt es immer den einen oder anderen, der seine Hände nicht bei sich behalten kann und geht mir an die Wäsche. Sein Griff unter meinem Kleid an meinen Po gab ihm eine ganz neue Erkenntnis: Raphaela wurde heute schon Pur gefickt, wie geil, hast Du etwas dagegen, wenn wir auch Pur ficken? Natürlich habe ich nichts dagegen, sondern befürworte das natürliche Vergnügen weil es sich viel besser anfühlt und ich die Belohnung für den Fick noch einige Zeit mit mir herumtragen kann.

Schon auf dem Weg zu der Lustwiese hatte ich zwei der Schwänze in meinen Händen, dort angelangt legte sich sofort der Erste vor mir auf die Matte und bot mir sein Prachtstück an um ihn hoch zu blasen. Genüsslich

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