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Der Traum wurde Wirklichkeit (fm:Ältere Mann/Frau, 2985 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 05 2019 Gesehen / Gelesen: 18132 / 7965 [44%] Bewertung Geschichte: 8.83 (41 Stimmen)
Wie ein Traum in Erfüllung ging

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Der Traum wurde Wirklichkeit.

Da ich schon im Bett gelegen bin und müde war habe ich schon leicht geschlafen als du zur Türe rein gekommen bist. Enttäuscht hast du meinen Zustand bemerkt. Es hat dich aber nicht dran gehindert, dich von deinen Schlafklamotten zu befreien und nackt ins Bett unter meine Decke zu schlüpfen. Natürlich bin ich gleich hellwach. Dein Duft ist betörend und deine Haut so zart und weich. Ich öffne meine Augen und sehe in dein wunderschönes Gesicht. Fragend siehst du mich an. Als Antwort musst du dich mit einem Kuss von mir begnügen. Du hast es trotzdem verstanden. Der nächste Kuss auf deine wundervollen Lippen ist fast ins Leere gegangen, weil du inzwischen deinen Mund geöffnet hast.

Deine Zunge bahnt sich den Weg in meinen Mund. Es ist herrlich dich so zu küssen. Noch immer sind unsere Hände tatenlos und unsere Körper liegen etwas auseinander, berühren sich nirgends. Wir küssen uns leidenschaftlich eine ganze Zeit lang, bis du angefangen hast deine rechte Hand in meine Richtung auszustrecken. Immer weiter kommt sie mir entgegen. Du streichelst mir langsam den Bauch. Deine Hand ist etwas kühl, wie sie oft bei dir ist. Es macht mir nichts aus. Du wanderst mit deiner Hand auf und ab. Von meiner Brust Richtung Lenden und wieder zurück. Die Berührungen werden fordernder. Ich rühre mich nicht. Dafür genieße ich umso mehr. Langsam nimmst du meinen Schwanz in deine Hand. Schön fest ist er geworden von deiner Streichelei. Die Finger greifen um den steifen Schaft, die Eichel glänzt inzwischen schon vor lauter Vorfreude. Das hast du auch schnell bemerkt und dein Zeigefinger ist über die feuchte Stelle gestrichen und das ist wunderschön. Immer härter wird der Stab und du bist fleißig am Massieren. Welche Wonne das ist. Regungslos liege ich da und habe die Augen geschlossen.

Inzwischen hast du mit der anderen Hand meine Eier gegriffen und angefangen Diese zu streicheln und drücken. Du machst das so traumhaft gut, es ist fast nicht zum Aushalten. Deine Hände, inzwischen richtig heiß geworden, spüre ich überall an meinen empfindlichen Teilen. Leise fange ich an zu stöhnen. Es kommt einfach so aus mir heraus, ganz leise, aber du lächelst mich nur an. Deine Augen leuchten und deine Wangen sind ganz rot geworden. Da ich immer noch auf dem Rücken liege senkst du deinen Kopf und bewegst ihn nach unten. Langsam umschließen deine zarten Lippen meine Eichel. Deine Zunge beginnt ganz langsam sich auf ihr zu bewegen. Zuerst nur auf der Spitze, dann auch um die ganze Nille herum. Mir kribbeln dabei die Beine und meine Knie fangen an zu zittern. Ich drehe mein Becken etwas in deine Richtung. Deine rechte Hand krault zart meinen Sack und deine Linke wichst meinen Stab. Da beginnt dein Kopf nickende Bewegungen zu machen und deine Lippen fahren an meinem Schaft auf und ab. Es ist so geil. Ganz vorsichtig bewege ich meine Hüften zu deinen Bewegungen. Du schleckst an meinem Schwanz wie an einem Eis und werden von deinen Händen unterstützt.

Ich bitte dich neben mich zu knien damit ich dich auch etwas streicheln und verwöhnen kann. Der Bitte bist du prompt nachgekommen. Dein linkes Knie hast du direkt neben meiner rechten Schulter platziert und etwas weiter weg dein Rechtes. Ich drehe meinen Oberkörper in deine Richtung und beginne dich an Rücken, Bauch, und Po zu streicheln. Vor lauter Lust beginnst du mit deinem Po zu wackeln. Es sieht toll aus. Da sehe ich wie deine süße Schnecke glänzt wie Morgentau auf dem Gras in der Sonne. Über und über ist sie mit kleinsten Tröpfchen benetzt. Ich wage nicht sie zu berühren, um diesen geilen Anblick nicht zu zerstören.

Mit meiner linken Hand streichle ich jetzt deine Brüste und mit der Rechten deinen Po. Ganz langsam streiche ich über deine Brustwarzen. Sie sind in meinen Fingern ganz schön fest geworden. Die Vorhöfe haben auch schon kleine Knubbelchen bekommen, ein Zeichen deiner Begierde so wie die Tautröpfchen an deiner süßen Muschi. Ich genieße diesen Anblick. Mit meiner rechten Hand streiche ich deine Pokerve entlang und kehre vor deiner Muschi um. Du wackelst mächtig mit deinem Hintern, weil du willst, dass ich auch deine kleine Votze streichle. Aber ich beherrsche mich noch. Deine Brüste wackeln im Rhythmus deine Pobewegungen. Ich halte meine Hand geöffnet unter deine wackelnden Warzen und sie streichen über meine Handinnenflächen. Immer im Wechsel, die Rechte und dann die Linke. Dabei streiche ich immer noch in deiner Pokerve um dein kleines Löchlein herum. Du gluckerst vor Freude aus deinem vollen Mund, indem du immer noch meinen Ständer beglückst. Deine Hände werden auch immer heftiger. Meine Eier kochen schon. Das macht aber nichts.

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