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Die rotfuchsige Nachbarin - Das Missgeschick (fm:Verführung, 1737 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 27 2019 Gesehen / Gelesen: 26410 / 22921 [87%] Bewertung Teil: 8.94 (127 Stimmen)
Dem Freund den Geldbeutel nachgetragen. Die Türe zugefallen. Ausgesperrt. Ein Missgeschick. Ein Morgenfick

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Die rotfuchsige Nachbarin - Das Missgeschick

5:15 Uhr wiedermal hörte ich den Nachbarn vom Hof fahren, als ich gerade dabei war mich aus dem Bett zu schwingen. Ich trottete verschlafen ins Bad für die Morgenwäsche. Gerade als ich mir zwei Hände voll Wasser in das Gesicht schüttelte schreckte mich die Türklingel >>Rrrriiiinggggg<<.

Ich schnappte mir das Handtuch um mir das Gesicht zu trocknen und ging zur Türe. Ohne groß nachzudenken öffnete ich die Türe und betätigte zugleich den Türöffner. Ich zuckte zusammen. Vanessa, meine Nachbarin. Die Freundin von Martin, der gerade vom Hof gefahren ist. Steht im Morgenmantel ebenso verschlafen wie ich vor mir. "Entschuldigung." Meinte sie leicht verschämt dreinschauend. "Ich, hab mich ausgesperrt." Wobei sie etwas unruhig auf den Beinen hin und her wippte.

Ich nahm mein Handtuch beiseite und schaute sie fragend an. Noch immer war ich nicht ganz bei der Sache. Meine Gedanken schweiften um das, was ich sah. Heiß schaut sie aus, richtig heiß schoss es mir durch den Kopf. Ich konnte die Ansätze ihrer Brüste sehen. Sie trug allen Anschein nach, nichts darunter. Mein Blick wanderte tiefer. Schönen lange schlanke Beine. Ich fand sie schon immer sehr heiß und ansprechend. Mit ihren 165cm war sie sehr schmal, zierlich ja fast kindlich gebaut. Hatte dennoch wunderschön trainierte Pobacken und für ihre zierliche Erscheinung schöne große Brüste. Das i-Tüpfelchen waren jedoch ihre roten, leicht ins blonde gehenden Haare.

Auch Vanessa musterte mich. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich ja nur in der leichten Boxershort dastand. Mehr trug ich eigentlich nie zum Schlafen. Im selben Moment zuckte mein Schwanz auf und erinnerte mich an meine Morgenlatte. Der ist wohl bei dem Anblick von Vanessa, schneller erwachte als ich. Vanessa schmunzelte. Ihr blick hing an meiner Short. Suchte langsam wieder Augenkontakt. Mist, sie hatte ihn entdeckt - meine prächtige MoPraLa.

"Ähm ja, Entschuldigung. Ich bin gerade selbst erst aufgestanden... und ja, war im Bad!" Meine Entschuldigung wirkte etwas verloren aber ließ uns beide lachen. "Schon gut, so ist das eben bei euch Männern." Gab sie schnippisch von sich. "Ja, ähm, was kann ich für dich tun?" fragte ich noch immer etwas planlos, wie ich nun helfen sollte. "Naja, wenn es OK ist, würde ich zu aller erst kurz auf die Toilette gehen." Worauf ich sie herein bat und auf die Toilette wies. "Und danach könntest du mir helfen wieder in die Wohnung zu kommen." Damit schloss sie die Türe.

Nachdem ich das Handtuch im Bad zurück an den Ständer gehängt hatte, ging ich in die Küche und startete die Kaffeemaschine. Als Vanessa die Küche betrat, lief gerade der erste Kaffee durch. "Auch einen?" fragte ich sie. Sie zog den Bademantel vor ihrer Brust zusammen und nickte mit dem Kopf. "Ja, gerne. Oh man, ich bin so doof. Markus hat seinen Geldbeutel auf der Anrichte liegen lassen. Ich bin nur kurz runter gerannt um ihn den zu bringen. Aber, ich glaub durch die Zugluft, hat es die Türe zu gezogen." Ich lauschte gespannt und stellte ihr, nachdem ich ihr den Kaffee überreicht hatte, Milch und Zucker bereit. "Und ich habe natürlich keinen Schlüssel mit."

"Hmm, das ist ärgerlich. Dein Handy natürlich auch nicht oder?" grinste ich etwas schadenfroh. "Nein natürlich nicht." Sie nippte vom Kaffee. Wieder fiel ihr Blick auf meinen Schritt, wo meine Morgenprachtlatte zwar etwas nachgelassen hatte aber noch immer halbsteif meine Short aufstellte. Etwas peinlich war mir es ja schon. Andererseits musste ich natürlich ihr Dekolleté begaffen. "Ja, wie du gesagt hast, ist halt morgens so. Vor allem als Single!" grinste ich sie frech an.

Sie trank nochmals einen Schluck und meinte frech grinsend, "Selbst ist der Mann!" und begann leicht zu kichern. "Naja, so gut wie Markus geht es mir nicht, dass mir eine Frau früh morgens meine Lust bedient und dann sogar noch mit mir aufsteht." Sie verzog etwas das Gesicht. "Nein, das bekam er auch nicht!" meinte sie etwas entrüstet. Mein Schwanz begann sich bei dem Gedanken, die ich hatte, wieder auf zu richten. "Ich bin nur aufgestanden, weil ich eigentlich auf die Toilette wollte. Normalerweise Schlafe ich noch, wenn er geht?" "Hmmm, ..." Grinste ich nun. "Was?" meinte sie keck. "Na, wenn du nackt neben mir liegen würdest, könnte ich frühs nicht einfach aufstehen..." ich unterbrach den Satz.

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