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Nächtliche Heimfahrt (fm:Cuckold, 538 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 07 2019 Gesehen / Gelesen: 14139 / 4 [0%] Bewertung Geschichte: 8.37 (73 Stimmen)
Das kann passieren, wenn bei der Beifahrerin das Handy klingelt ...

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Nächtliche Heimfahrt

Das Essen war wunderbar. Und der Wein auch. Ich hätte gern ein Glas mehr getrunken, aber wir waren mit dem Auto da. Jetzt ging es heimwärts.

Auch, Valerie, meine Frau hatte den Abend genossen. Dementsprechend war sie bestgelaunt und hatte nicht dagegen, dass ich meine Hand auf ihrem Oberschenkel ruhen ließ und ab und zu zart rauf und runter streichelte. Ihr Rock bedeckte knapp die Knie. Drunter fassen durfte ich nicht. Dazu hätte ich eine Extraeinladung benötigt. Aber ich war schon glücklich, heute Abend ihre nackten, sportlichen Unterschenkel bewundern zu dürfen. Es war gegen 22 Uhr. Wir fuhren über die Kennedybrücke Richtung Rotherbaum, als ihr Handy klingelte. Sie ging ran.

"Hey, hallo mein Großer!" Mir stockte augenblicklich der Atem. "Fahren grad die Rothenbaum runter. Waren nett essen. ... Ja, den kenn ich. ... Mmm, du bist so versaut! ... Okay, in zehn Minuten."

Süffisant lächelnd schaute sie mich an. "Schatz", säuselte sie. "Du kennst doch den Edeka in der Hallerstraße?" Ohne meine Antwort abzuwarten griff sie mir zwischen die Beine und sagte: "Es gibt noch Nachtisch." Dann küsste sie mich zart aufs Ohr und stellte zufrieden fest: "Na, der Kleine freut sich auch schon. Schön die Finger weglassen! Du kennst die Regeln."

Kurz danach später bogen wir auf den dunkle Edeka-Parkplatz ein.

"Hallte mal da vorn in der dunklen Ecke", sagte Valerie. Es dauerte noch ein paar Minuten, da kam ein weiteres Auto auf den Parkplatz und parkte direkt links neben uns. Valerie warf mir einen Kuss zu und stieg wortlos aus. Ich schaute ihr nach, genoss den Blick auf ihre nackten Beine und den prallen Po, der sich unter ihrem Rock abzeichnete. Dann stieg sie auf der Beifahrerseite ein, das Licht des Innenraums ging an, und ich erkannte kurz den Mann am Steuer. Wir kannten uns bereits - es war Herbert, aber er würdigte mich keines Blickes. Als sich die Beifahrertür schloss, erlosch das Licht. Ich konnte die beiden nur schemenhaft erkennen, sah aber, wie sich eine Hand an Valeries Hinterkopf legte und ihr Oberkörper nach unten gedrückt wurde. Jetzt sah ich nur noch ihn. Und wie sich seine Sitzlehne mit seinem Oberkörper langsam nach hinten bewegte. Mein Puls raste. Nebenan war nichts zu sehen und zu hören. Ich krallte mich in die Seiten des Fahrersitzes.

Dann öffnete sich die Tür nebenan, und Valerie stieg aus. Herbert lag immer noch auf seinem Liegesitz. Meine Frau ging zügig um unser Auto. Ich öffnete ihr die Beifahrertür, und sie stieg ein.

Lächelnd lehnte sie sich über mich und griff an die Fahrersitzeinstellung. Im Nu lag nun ich auf der flachen Sitzlehne. Valerie lehnte sich weiter über mich. Fasste mir an den Unterkiefer. Übte leichten Druck aus, sodass ich den Mund öffnete. Ihr Gesicht näherte sich bis auf wenige Zentimeter. Dann öffnete den Mund, und Flüssigkeit floss über ihre Unterlippe in meinen Mund. Herberts Sperma war inzwischen von ihrem Speichel verdünnt. Der Geschmack war trotzdem unverkennbar. Es war eine ganz Menge Flüssigkeit.

Gleichzeitig griff sie mir zwischen die Beine. Spürte meine Erektion. Rieb mich ein paar Mal langsam, dann plötzlich schnell. Ich kam innerhalb einer Minute in meiner Hose. "Mmmjaaa, du kleiner Schnellspritzer. Hast du wieder fein gemacht. Jetzt fahr uns schön nach Hause. Ich bin echt müde."



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