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Die Gehorsame (fm:Dominanter Mann, 719 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 10 2019 Gesehen / Gelesen: 14350 / 4 [0%] Bewertung Geschichte: 8.10 (29 Stimmen)
Aufforderungen an eine gehorsame Ehefrau zuhause genau das zu tun was ihr Mann ihr sagt.

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Die Gehorsame

Ich habe Dich in das Schlafzimmer geführt und befehle Dir, Dich langsam auszuziehen. Mit verbundenen Augen gehorchst Du mir und öffnest den Morgenmantel, in dem Du mich an der Türe empfangen hast.

Dein Oberkörper ist nackt und ich kann nun Deine großen geilen Brüste sehen. Der Morgenmantel rutscht zu Boden und jetzt sehe ich Dein engsitzendes dünnes weißes Höschen, durch das die Haare Deiner Möse zu sehen sind.

Ich lege Dich mit dem Rücken auf das Bett und ordne an, daß Du Deine Schenkel weit öffnest. Dann schiebe ich Dir ein Kissen unter das Becken und führe Deine rechte Hand zu Deiner Möse. Anfangs massiere ich mit Deinen Fingern Deine herrliche Spalte über dem Höschen, dann mußt Du es Dir selber machen.

Zwischenzeitlich öffne ich mir die Hose und befreie meinen harten Schwanz aus seinem Gefängnis. Ich knie neben Dir auf dem Bett und fasse in Deine Haare, um den Kopf anzuheben. Du mußt den Mund öffnen und ich schiebe Dir meinen harten Schwanz zwischen die Lippen. Während Du meinen Schwanz saugen und lecken mußt, beobachte ich Deine fleißige Wichshand, die nun immer schneller zwischen Deinen Beinen arbeitet.

Mit einer Hand greife ich Dir an Deine Titten und massiere abwechselnd Deine prachtvollen Brüste, zwicke in die zornigroten Warzen und registriere, wie Du immer mehr auf Touren kommst.

Die Frage, ob Du jetzt Dein Höschen naß machst, beantwortest Du mit einem Stöhnen. Nachdem ich den nassen Schwanz aus Deinem Mund genommen habe, halte ich Dir meinen prallen Hodensack vor die Lippen und animiere Dich, mit der feuchten Zunge langsam und gründlich den Sack abzulecken. Während Du dies tust, wichse ich mir den Schwanz und knete ab und an Deine großen Titten.

Gerade eben kann ich verhindern, daß Deine Hand in das Höschen fährt und den direkten Kontakt zu Deiner Möse findet, denn ich will, daß Du in Deinen weißen Slip kommst und der Zwickel richtig naß wird. Dein nun sehr lautes Stöhnen sagt mir, daß es gleich soweit ist.

Auch ich kann es kaum noch aushalten und so gebe ich Dir wieder meinen dicken Schwanz zu lutschen. Nachdem ich Dir sage, daß ich meine ganze Ladung gleich verspritzen werde, sehe ich, daß Deine Hüften bocken, die Beine noch weiter auseinandergehen und höre an den Geräuschen, die Deine nunmehr klatschnasse Muschi von sich gibt, daß es Dir gerade kommt.

Ein oder zweimal reibe ich nochmals hart meinen Schwanz, dann schießt auch schon der erste Spritzer tief in Deinen Mund. Du schluckst und stöhnst, während ich mich gründlich entleere.

Nein, ich bin noch nicht fertig mit Dir! Meine Worte geben dir zu verstehen, daß Du weiterhin meinen Schwanz zu blasen hast. Deine Hand zwischen den Beinen ersetze ich durch eine meiner Hände und fühle durch den dünnen und nassen Stoff des Höschens, wie viel Spaß Du gehabt haben mußt. Mein abschwellender Schwanz bekommt durch Deine intensive Lutscharbeit Kraft und wächst erneut zwischen Deinen Lippen.

Jetzt drehe ich Dich um und stelle Dich auf Hände und Knie. Ein leichter Klaps auf den Po sagt Dir, daß Du in dieser knienden Stellung zu verharren hast, auch wenn ich nun genüßlich den Slip über Deine Arschbacken nach unten ziehe. Hinter dir stehend, öffne ich deine Pobacken, greife mit der freien Hand an Deine tropfnasse Spalte und führe den Zeigefinger durch den Schlitz.

Schließlich hat er die Öffnung gefunden und flutscht wie von selbst in Dein heißes und geiles Loch. Nachdem ich Dich einige Minuten mit dem Finger gefickt habe, führe ich langsam und mit Bedacht meinen wieder vollkommen harten Schwanz in Deine enge Fotze ein und beginne dann Dich ausdauernd durchzuficken. Du spürst meine Eier an Deinem Kitzler, so ich wieder und wieder tief in Dich eindringe.

Als meine Stöße immer härter und schneller kommen, höre ich abermals Dein Stöhnen, das schließlich in ein Wimmern übergeht. Jetzt fasse ich Dich fest an den Hüften und hämmere meinen harten geilen Schwanz unerbittlich in Deine Fotze.

Als ich meine Stöße noch einmal beschleunige, kommt es Dir und Du umspülst meinen Schwanz mit Deinem Lustsaft. Mit einer Hand fasse ich jetzt an Deine baumelnden Titten und bringe sie noch intensiver zum Schaukeln.

Dann ist es auch bei mir soweit. Tief eingedrungen entlässt mein Schwanz die zweite Ladung an diesem Tage in Deine enge Muschi. Tief mit Dir verbunden genieße ich noch eine Weile Deine geile Nähe.



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