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Die Nachbarschaftshilfe - Teil 1 (fm:Dominanter Mann, 1910 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 10 2019 Gesehen / Gelesen: 15073 / 11876 [79%] Bewertung Teil: 8.49 (81 Stimmen)
Geschiedene Nachbarin erhält Nachbarschaftshilfe von Ehepaar bei ihren sexuellen Bedürfnissen

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Die Nachbarschaftshilfe - Teil 1

(Der erste Kontakt)

Hans und Hanna, ein Ehepaar Mitte 50 mit kleinem Reihenhaus am Rande einer Kleinstadt waren an einem sehr warmen Samstagnachmittag wieder mal beim Grillen auf ihrer Terrasse. Plötzlich schaute ihre Nachbarin vom Balkon des Nebenhauses herüber und sagte. "Das riecht aber lecker!" worauf Hans und Hanna wie aus einem Munde sagten: "Dann kommen sie doch einfach zu uns rüber."

Die Nachbarin verschwand vom Balkon und kurze Zeit klingelte es und Nachbarin Gitte stand mit einer Flasche Sangria vor ihnen. Sie war Mitte 40, groß und sehr schlank, braungebrannt und hatte eine lange dunkelblonde Löwenmähne, die sie mit einem Stirnband zu bändigen versuchte. Bekleidet war sie mit einem sehr kurzen Sommerrock und einem bauchfreien sehr engen T-Shirt. Hans und Hanna begrüßten sie und boten ihr einen Platz ihnen gegenüber am Tisch an.

Während Hans sich um den Grill kümmerte, plauderten Hanna und Gitte so über dies und das. Plötzlich hörte Hans, wie Hanna das Gespräch auf den Ex-Mann von Gitte brachte und wissen wollte, warum sie sich denn getrennt hätten. Gitte erzählte verlegen, daß ihr Mann sich von ihr sexuell überfordert gefühlt hätte und sie daher verlassen hätte.

Das wollte Hanna nun näher wissen und sagte: "Womit genau war er denn überfordert?" Gitte wollte erst nicht mit der Sprache heraus und sagte dann zögernd und leise: "Ich brauchte viel mehr Sex als er und liebe auch eine härtere Art, als er es konnte." Dabei errötete sie und sah verschämt zu Boden.

Hanna sagte daraufhin: "Aber das ist doch überhaupt kein Grund sich zu schämen! Darüber kann man doch offen reden. - Was machst du denn jetzt nach eurer Trennung?" Traurig antwortete Gitte: "Seit unserer Trennung vor fast einem Jahr versuche ich meine Bedürfnisse zu unterdrücken, da ich mir die Hauptschuld gebe."

Hanna blickte zu Hans hinüber und sagte erbost: "Hast du das gehört, das kann doch wohl nicht wahr sein, daß sie sich die Schuld an der Trennung gibt und ihre Bedürfnisse auch noch unterdrückt! - Können wir ihr nicht irgendwie helfen?" "Aber sicher könnten wir ihr helfen, wenn sie es wirklich möchte" erwiderte Hans daraufhin.

Gitte sah die beiden verlegen an und wußte nicht, was sie davon halten sollte. Hanna sah sie kurz nachdenklich an, legte ihre Hand leicht auf Gittes Hand und fragte sie dann: "Möchtest du dir von uns helfen lassen?" Gitte war völlig überrascht und nickte nur wortlos und mit gesenktem Blick.

Hanna sah ihren Mann daraufhin mit leuchtenden Augen an und sagte zu ihm: "Dann fang mal mit deiner Nachbarschaftshilfe an!" und lächelte dabei genüßlich, denn sie kannte ja ihren Mann und ahnte, was nun kommen würde.

Hans trat hinter Gittes Sessel und legte ihr seine Hände auf die Schultern. Dann ließ er sie nach vorne ganz langsam über ihre Brüste herabgleiten bis zum Saum ihres T-Shirts. Bei der Berührung ihrer Brüste durch seine Hände war sie kurz zusammengezuckt, hatte sich aber sofort wieder gefangen und schloß ihre Augen.

Seine Hände ergriffen nun den Saum ihres T-Shirts und zogen es ganz langsam und genüßlich nach oben. Als der Saum über die Nippel ihrer kleinen festen Brüste rutschte, versteiften sich diese blitzschnell und Gitte seufzte dabei leise auf.

Er zog das T-Shirt so weit wie möglich nach oben und dann über ihren Kopf nach hinten in ihren Nacken. Dadurch war sie gezwungen, ihre Schultern nach hinten zu nehmen und ihren Oberkörper nach vorne zu recken. Zusätzlich nahm er nun ihre Hände und führte sie nach hinten zwischen ihren Rücken und die Sessellehne.

Sie saß da nun mit entblößten und nach vorne gereckten Brüsten und er umfasste von hinten ihre kleinen Brüste und knetete sie leicht. Er ergriff nun ihre erigierten Nippel und zwirbelte sie, bis ihr Atem schneller wurde.

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