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Willig außerhalb der eigenen Kontrolle (fm:Gruppensex, 1521 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 23 2019 Gesehen / Gelesen: 20260 / 13389 [66%] Bewertung Geschichte: 8.61 (79 Stimmen)
Mein Mann hat die Wahl. Fickt er mich ? Lässt er mich benutzten ? Guckt zu , macht mit ?

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Danke für die Inspiration ;)

Lange hatte ich diesen Tag geplant doch saß ich nervös im Auto neben meinem Mann. Ich hatte ein Ziel im Navi eingegeben. Er war sicherlich genauso aufgeregt wie ich, dennoch im Gegensatz zu ihm, wusste ich, wo wir hinfuhren. Angespannt saß ich da. Ich hatte mich zu recht gemacht, meine Haare saßen, der enge Rock brachte mein Po sehr gut zur Geltung und die Stiefel passten perfekt dazu, der kleine spitzen Tanger zeigte mehr als er wirklich verdeckte und frisch rasiert war ich auch. Schon lange hatte meinen Mann mich nicht mehr so aufreizend gesehen. Ich bemerkte schnell, dass mein Mann seine Augen kaum von meiner Oberweite lassen konnte. Na ja mit 85 D war dies ja auch ziemlich schwer. Außerdem präsentierte ich meine Titten schon lange nicht mehr so freizügig, prall nach oben gepuscht. Wir hatten noch einige Meter zu fahren.

Je näher wir dem Ziel kamen, desto nervöser wurde ich. Angekommen an einer Raststätte abgeschieden von der Außenwelt kam der Wagen von meinem Mann zum Halten. Ich lächelte und schaute ihn an und streichelte, nachdem mein Mann den Wagen abgestellt hatte, sein Oberschenkel hinauf. Mit meinen blauen Augen gucke ich ihn direkt an, leckte mir einmal kurz mit der Zungenspitze über die Lippen und flüsterte ihm ins Ohr, dass heute er die Kontrolle haben würde. Ich nahm eine Augenbinde aus meiner Tasche. Grinste ihn noch einmal frech an, bevor ich aus dem Auto stieg.

Stellte mich breitbeinig, zu ihm richtet vor dieses, verband mir die Augen und legte mich mit dem Oberkörper auf die Motorhaube. Und wartete, wartete auf das Geräusch der Fahrertür. Heute konnte er entscheiden, ob er mich jetzt öffentlich fickt. Oder einen anderen hier auf diesem Parkplatz die Erlaubnis gibt mich zu benutzen und einfach nur zuguckt. Wie aus dem Nichts spürte ich eine Hand an meinem Oberschenkel, die langsam zwischen meine Beine ging und kurz vor meinem Slip aufhörte. Ehe mir mein Rock nach oben geschoben wurde. Kräftig knete eine Hand mein Arsch und die andere hielt mich im Nacken fest auf die Motorhaube gedrückt. Ich fühlte, wie mein Tanga hinuntergezogen wurde und die Hand zwischen meine Arschbacken hindurchfuhr, zu meiner mittlerweile nassen Spalte. Gekonnt fanden die Finger den Eingang zu meiner Fotze und begangen mich ein paarmal zu ficken, was mich zum Stöhnen brachte.Ich fühlte, wie mein Tanga hinuntergezogen wurde und die Hand zwischen meine Arschbacken hindurchfuhr, zu meiner mittlerweile nassen Spalte. Gekonnt fanden die Finger den Eingang zu meiner Fotze und begangen mich ein paarmal zu ficken, was mich zum Stöhnen brachte.

Die Hand in meinen Nacken wurde lockerer und fuhr über meinen Rücken zu meinem Hintern. Plötzlich merkte ich wie eine nasse, raue Zunge durch meine Arschbacken leckte. Was mich noch mehr zum Stöhnen brachte. Ausgiebig wurde mein Arschloch, von dieser erkundet. Mal sanft, denn wieder kaum spürbar, oder mit voller Hingabe. Denn spürte ich, wie ein Finger zum Einsatz kam und dieser langsam und vorsichtig in mein rutschiges Loch hinein glitt. Ausgiebig wurde ich gedehnt und immer wieder dabei schön nass geleckt, sodass bald ein zweiter Finger in mir sein Platz fand. Kurze Zeit darauf spürte ich auch schon eine pralle Eiche zwischen meinen Beinen, die ein paar durch meine nasse Fotze gezogen wurde. Ehe sie, in meinem gedehnten Hintereingang gedrückt wurde, Stück für Stück mehr und mit einem Ruck tief hinein. Ich stöhnte laut auf. Mit kräftigen langem Stößen wurde ich genommen. Hart aber doch mit Vorsicht. Es wurde kein Wort gesprochen, lediglich mein Stöhnen und das Klatschen seine Eier, gegen mein Hintern brach die Stille. Die Hände vergruben sich in meiner Hüfte und zogen mich immer enger an ihn heran. Ich merkte seinen Penis in mir pulsieren und nahm wahr, wie er sich anspannte, bis er mich schubweise vollfüllte und sich darauf hin aus mir entzog, sodass sein heißes Sperma aus meinem Arsch tropfte. Einmal lieb streichelte der Fremde meinen Hintern, bevor er den Rock wieder über ihn zog. Etwas abwesend lag ich so da vollgepumpt, breitbeinig, erschöpft und geil. Anal hatte ich schon länger nicht mehr gehabt. Ich kniete mich hin und spürte noch einmal, wie das Sperma aus mir heraus lief.

Dumpf hörte ich Schritte hinter mir, die immer näher kamen. Es mussten anhand der Schritte mehrere Personen sein, die auf mich zu kamen. Gerade als ich meine Augenbinde abnehmen wollte fühlte ich an meinen Händen links und rechts neben mir zwei Schwänze. Automatisch, griff ich nach den steifen Schäften. Ich war zu erregt, um jetzt aufzuhören. Der

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