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Diesmal ist er gefesselt (fm:Verführung, 1315 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 18 2019 Gesehen / Gelesen: 8722 / 5296 [61%] Bewertung Geschichte: 9.11 (53 Stimmen)
Einmal den Gedanken freien Lauf lassen, Neues kennen lernen, mit der Lust spielen

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Ich bin zu Hause, ich bin etwas unruhig, denn heute haben wir unser erstes Date, heute soll es geschehen, ich will dich, will dich spüren, in mir, aber es soll etwas Besonderes werden, ein Tag, an den du noch lange denken sollst. Ich habe mich etwas zurecht gemacht und ein paar Kleinigkeiten vorbereitet, ich bin so aufgeregt, wie vor dem ersten Mal.

Dann klingelt es, mein Herz schlägt mir bis zum Hals, ich öffne die Tür, du bist es wirklich, ich schaue dich wortlos an, starre in deine schönen Augen, ein Schauer läuft mir über den Rücken, ich bitte dich hinein, du greifst mich, umarmst mich und küsst mich innig und verlangend, unsere Zungen verschlingen sich ineinander, ich spüre dich, spüre deine Hände, rieche deinen Duft mmmhhhh

Dann löse ich mich aber von dir und greife in die Schublade, hole einen Seidenschal heraus und verbinde dir damit deine Augen, du bist etwas verwirrt, lässt es aber geschehen, ich beginne nun dein Hemd zu öffnen, streife es dir ab, ich streichle deinen Oberkörper, küsse leicht deinen Nacken, flüstere dir zu "genieße es, lass dich gehen" dann gleitet meine Zunge zu deinen Brustwarzen, ich spiele mit ihnen, sauge an ihnen, beiße sie zärtlich, hey, die sind ja genauso hart wie meine, gefällt es dir? Meine Hände gleiten nach unten, gleiten über deine Männlichkeit, ich spüre deinen Luststab, spüre, wie er sich langsam vergrößert, spüre deine Lust, dein Verlangen, langsam öffne ich den Knopf und den Reißverschluss deiner Hose, ziehe sie herunter, meine Augen starren auf die Beule in deinem Slip, meine Zunge gleitet an deinem Bauch entlang, über deinen Slip, mmmhh, ich spüre ihn, deinen Luststab, deinen Schwanz, wie er sich regt, meine Fingerspitzen streichen über deine Schenkel nach oben, gleiten in die Beinausschnitte deines Slips, ganz langsam ziehe ich ihn dir aus, dein Schwanz schwingt halbsteif etwas hin und her, ich genieße den Anblick

Warme Wellen der Lust erfassen meinen Körper, ich führe dich langsam in das Wohnzimmer, lasse dich dort auf einem Stuhl mit Lehnen Platz nehmen, ich stelle mich hinter dich, streichle dich ein wenig, über deinen Nacken, deine Arme, deine Brust, deinen Bauch, langsam öffne ich deine Augenbinde, bewege mich ganz langsam zu dir, du siehst mich, ich stehe jetzt vor dir, ich stelle meinen Fuß auf die Armlehen, mein Rock rutscht etwas nach oben und du kannst sehen, dass ich halterlose Strümpfe trage, du willst mich mit deinen Händen berühren, aber ich sage dir nur " später, genieße jetzt" langsam fange ich an meinen ersten Strumpf an meinen Schenkeln herunter zu rollen, ziehe ihn nun ganz aus, lege deine Hand auf die Lehne und binde dir den Arm mit meinem Strumpf an der Lehne fest, meinen anderen Fuß stelle ich zwischen deine Schenkel, streiche mit meinem Fuß zart über deine Hoden, über deinen Schwanz, gefällt es dir? Das Gefühl der Nylons an deinem Schwanz??? Auch den zweiten Strumpf rolle ich langsam über meine Schenkel, ziehe ihn aus und binde dir deinen anderen Arm fest an die Lehne

Ich genieße den Anblick, deine leichte Erregung, fange nun an meine Bluse zu öffnen, Knopf für Knopf öffne ich sie und streife sie ab, deine Augen starren auf meine Brüste, die nur noch durch einen dunkelroten, transparenten BH verdeckt sind, langsam öffne ich auch meinen BH, streife ihn ab, lasse ihn zu Boden fallen, meine Hände gleiten über meine üppigen Brüste, ich streichle sie, massiere sie, dabei schaue ich dich an, sehe deine Lust, dein Verlangen, nun zwirble ich leicht meine beiden Brustwarzen und seufze einmal kräftig auf, meine Hände gleiten nach unten, ich öffne den Knopf und den Reißverschluss meines Rockes, lasse ihn nach unten fallen, du starrst mich an, schaust auf meinen knappen dunkelroten String, schaust gierig auf meinen Venushügel, der durch den dünnen transparenten Stoff des Strings hindurchscheint, schaust auf mein langes schmales Dreieck meiner Schamhaare, jetzt beginne ich mit meinem Unterleib etwas zu kreisen, streichle über meinen Bauch, gleite immer tiefer, immer ein kleines Stückchen tiefer in meinen Slip, nun verweile ich ganz in meinem Slip, streichle durch meine Schamhaare, fange leise und lustvoll an zu stöhnen, immer tiefer gleitet meine Hand in meinen Slip, du siehst es durch den dünnen, transparenten Stoff, du siehst, wie ich anfange zu zucken als ich meine Schnecke erreiche, mmmhhh, ich fühle meine Wärme, meine Feuchte zwischen meinen Schamlippen, ich schaue auf deinen Schwanz, der sich mittlerweile hart in die Höhe reckt

Langsam ziehe ich meinen Slip etwas nach unten und wieder hoch, wieder etwas mehr runter und wieder hoch, so, dass du nur einen kleinen Teil

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