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Endlich ist es soweit (fm:Cuckold, 2063 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 19 2020 Gesehen / Gelesen: 15755 / 12409 [79%] Bewertung Geschichte: 8.60 (97 Stimmen)
Bei einem Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff erfüllt sich endlich mein Wunsch, das meine Frau fremdgefickt wird.

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© Abase Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mich macht schon lange die Fantasie an, das meine Frau Elke mal Fremdgefickt wird.

Ich habe es dir auch schon oft beim Sex gesagt, und letztens habe ich dir auch "offiziell " die Erlaubnis gegeben, das Du es machen kannst, wenn Dir ein anderer Mann gefällt. Aber so richtig hast du dich nicht darüber ausgelassen, ob ihr der Gedanke gefällt.

Zwei Wochen später stand endlich unser lang geplanter Urlaub auf dem Kreuzfahtschiff AIDA an. Am dritten Tag, unserer Reise, wollten wir nach dem Abendessen noch in die Aidabar, ein Absacker trinken. Wir gehen noch kurz auf unsere Kabine um uns entsprechend umzuziehen. Als du aus dem Bad kommst, trägst du dein Sommerkleid und High Heels. Ich staune nicht schlecht, und du sagst "vielleicht begegnet mir ja heute Abend ein Typ der mir gefällt" und grinst mich dabei an.

Als wir in die AIDABar kommen, ist schon einiges los und wir setzen uns an die Bar. Doch bevor der Kellner die Bestellung aufnimmt, muss ich nochmal kurz zur Kabine, weil ich meine Uhr vergessen habe. Als ich nach ca. 15 Min. wieder komme, sitzt neben dir ein Mann auf meinen Platz, und unterhält sich angeregt mit dir. Ich komme auf euch zu, aber als ich ca. 5m von Dir entfernt bin, siehst du mich, und ich erkenne sofort an deinen Blick, das du ungestört mit ihm seien willst. Also gehe ich an euch vorbei, und setzte mich abseits in einen Sessel, von wo ich euch gut beobachten kann. Ihr unterhaltet euch, lacht und flaxt herum. Immer wieder sucht er deine Nähe und legt seine Hand auf dein Unterarm, oder auf deine Hand.

Ein Band fängt an zu spielen, und er fordert dich zum Tanzen auf. Ihr Tanzt eng umschlungen, und seine Hand wandert über deinen Rücken zu deinen Po. Ich sehe wie er dir was ins Ohr flüstert, wie du lächelst und ein wenig rot wirst. Dann schaut ihr euch beim Tanzen an, und er küsst dich. Mir wird ganz flau in der Magengegend, aber ich wollte es ja so. Es ist ein inniger Kuss, und als euere Lippen sich wieder trennen, flüstert er dir wieder was ins Ohr. Dann nimmt er deine Hand, und ihr verlasst die Tanzfläche Richtung Ausgang. Du schaust nochmal kurz zu mir herüber und lächelst mich an. Dann seid ihr verschwunden.

Ich sitzt noch eine Zeit alleine in der Bar, und meine Gedanken fahren Achterbahn. Ich überlege was er jetzt in diesen Augenblick mit dir macht? Oder was du mit ihm machst? Seid ihr bei ihm auf der Kaine? Fickt er dich in diesen Augenblick? Ich stehe auf und laufe über das Schiff, ich kann kaum ein klaren Gedanken fassen, aber ich bin auch unheimlich geil. Ich gehe zurück auf unsere Kabine und setze mich auf dem Balkon. Nach ca. 2 Stunden geht die Tür auf und du kommst herein. Ich kann es kaum erwarten, zu hören was passiert ist. Du erzählst, das ihr ein wenig spazieren gegangen seid, das ihr euch geküsst habt dabei, und das er in einer ruhigen Ecke dir unter das Kleid gegangen ist und dir deine Brüste gestreichelt hat. Er ist dann mit seiner Hand weiter heruntergerutscht und ist dir unters Kleid gegangen und hat deine Fotze gestreichelt. Als er dir in den Slip fassen wollte hast du aber abgebrochen und ihn vertröstet. Im gesagt das du dich morgen wieder mit ihm treffen willst.

"Willst du morgen mit ihm schlafen?" Frage ich mit heiserer Stimme. "Mal sehn" zwinkerst du mir zu und verschwindest im Bad. Wir sprechen den Abend nicht mehr darüber.

Am anderen Morgen beim Frühstück sagst du. "steht dein Versprechen immer noch, das ich mit deiner Erlaubnis mit ein anderen Mann ins Bett kann" Ich schlucke, und ohne ein Wort zu sagen, nicke ich zustimmend. "O.K." sagst du "dann treffe ich mich heute Abend mit Kai, so heißt er, und dann werden wir sehen was passiert." Wieder nicke ich nur. Nach dem Abendessen gehen wir auf die Kabine, und während du duscht, setzte ich mich nach draußen auf dem Balkon. Du kommst aus dem Badezimmer, legst dein Handtuch ab, das du um dich geschlungen hast, und ziehst dir ein Knielanges Sommerkleid an. Dann schlüpfst du in dein fast durchsichtigen, weißen Slip. Dann ziehst du dir deine höchsten High Hells an, und kommst zu mir auf dem Balkon. "So ich gehe jetzt" Du stehst direkt vor mir, ich fasse dir an dein Po und ziehe dich zu mir heran . Da ich noch sitze, habe ich deine Muschi direkt auf Gesichtshöhe. Ich hebe dein Rock hoch und küsse dich auch dein Slip. Du protestiert zwar halbherzig aber wehrst mich auch nicht ab. Ich lecke einmal sachte über den Stoff, und du stöhnst leise auf. Ich werde fordernder, schiebe dein Slip mit dem Finger beiseite und fahre mit

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