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Erinnerung an tolle Zeiten 1 (fm:Gruppensex, 2993 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 01 2020 Gesehen / Gelesen: 8751 / 6946 [79%] Bewertung Geschichte: 9.27 (106 Stimmen)
Erfahrungen mit einem anderen Paar hatten wir schon. Jetzt kam Carsten dazu.

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© Pia Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich möchte hier von meinen Erinnerungen berichten. Vielleicht wird ja eine kleine Serie daraus. Dieses Ereignis liegt schon eine Weile zurück und ereignete sich in unserer alten Wohnung.

Es war eine geile Fete und sie dauerte auch recht lange. Zum Ende waren wir noch drei Paare. Martin und Kikki, Carsten und Bea und mein Mick mit mir.

Mit Martin und Kikki haben wir auch schon einiges erlebt. Aber davon berichte ich ein anderes Mal.

Carsten war ein heißer Typ, den ich gerne mal vernascht hätte. Seine Bea war etwas komisch. Anders kann ich sie nicht beschreiben. Einerseits ist reden über Sex kein Problem und dann ist sie wieder total verklemmt. Mit den beiden hätte ich mir einen erotischn Abend gewünscht wie wir ihn mit Kikki und. Martin schon öfter hatten. Vor allem weil ich scharf auf Carsten war und ich das Gefühl hatte, er findet auch mich geil. Mick hätte bestimmt nichts dagegen sich um Bea zu kümmern.

Aber Bea war eben Bea. Immer irgendwie anders. Auch an diesem Abend. Sie wollte nach Hause und Carsten sollte mit. Der hatte aber gar keine Lust. Bea nörgelte, sie will aber nicht alleine nach Hause. Mein Mick rettete selbstlos den Abend. Ich bring dich Heim und wenn du willst bis ins Bett, verkündete er. Zu unsere aller Überraschung stimmte Bea zu. Fünf Minuten später zogen die beiden los. So lange konnte es nicht dauern, waren es doch nur ca. 10 Minuten Fußweg zu Beas Wohnung.

Nun saßen wir also nur noch zu viert bei uns. Bea und ihre manchmal prüde Art war noch eine Zeitlang Thema, dann verdrängten wir die trüben Gedanken.

Als ich in die Küche ging um neue Getränke zu holen folgte mir Kikki. "Warum ist Bea nur so komisch? Carsten ist so locker. Stell dir mal vor wir sind drei Paare bei unserem Spieleabend." Kikki stand neben mir vor der Arbeitsplatte und ich schaute sie an. "Aha, du willst ihn also auch ficken?" "Wieso auch?" fragte Kikki. "Hast du mal auf seine Hose geschaut? Unsere Jungs sind ja nicht übel, aber ich glaube Carsten hat den größten. Schon wenn er nicht hart ist. Du bist eben nicht die einzige, deshalb auch."

Wir lachten und überlegten ob wir ihn auch ohne Bea bei unseren Abenden dabei haben könnten. Das müssten wir aber erst mit den Jungs abklären. Gut gelaunt, mit frischen Getränken gingen wir zurück ins Wohnzimmer. Die Laune der Jungs war heiter bis albern. "Na, was ist euer Thema Jungs?" wollte Kikki wissen.

"ihr natürlich", erwiderte Carsten. "Und Mick, wo bleibt der?" Kikki lachte, "Der bringt doch deine Frau ins Bett. Vielleicht tröstet er sie auch noch, weil du noch hier bist." Carsten lachte laut. "Das glaub ich kaum. Nein, so gut ist er nicht, daß er diese Nuss knackt. Bea lässt ihn niemals ran. Die hat nur ne große Klappe." "Mick kann aber schon überzeugend sein", meinte Kikki. Sie musste es ja wissen. Mick hatte sie ja auch geknackt.

Meine Gedanken schweifen ab. Mick war wirklich schon lange weg. Und er war gut im überzeugen. Sollte er es geschafft haben. Wenn ja hat unser Spieleabend doch noch eine Chance auf Verstärkung. Der Gedanke, dass Mick gerade Bea vögelte erregte mich.

"Pia???" Die anderen holten mich aus meinen Träumen. Kikki schaute mich grinsend an. "Na wieder bei uns? Also, was meinst du. Hat Mick es in ihr Bett geschafft?" "Kann schon gut sein. Das er scharf auf sie ist, weiß ich ja." Ich rückte näher an Carsten. "Wäre es ein Problem für dich, wenn er sie fickt?" Der Alkohol machte vieles einfacher. Bis jetzt waren die Gespräche mit Carsten nie so intim. "Nicht, wenn ich entschädigt werde." Carsten grinste frech bei seiner Antwort. "Das macht Pia doch gerne", lachte Kikki. "Wenn nicht, übernehme ich das."

Ich rutschte näher an Carsten und legt meine Hand auf sein bestes Stück. "Das mache ich schon. Ist ja mein Mann der mir das hier einbrockt." Wir lachten alle und ich merkte wie der stattliche Schwanz unter meiner Hand wuchs.

Carsten war dann aber doch etwas irritiert über die ganze Situation. Vor

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