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Die Kollegin in einem Sex-Dating-Portal für Professionelle entdeckt… (fm:1 auf 1, 4339 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 10 2020 Gesehen / Gelesen: 13114 / 11830 [90%] Bewertung Geschichte: 9.03 (129 Stimmen)
Mit der neuen Werkstudentin im Unternehmen verstehe ich mich sehr gut. Als ich dann ein erotisches Abenteuer suche, ergibt sich ein schier unglaublicher Zufall…

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Wer die ein oder andere Geschichte von mir bereits gelesen hat, weiß, dass ich in der Realität immer mal wieder spannende und prickelnde Abenteuer auf entsprechenden Online-Plattformen suche. Dies sollte nun zu einem extrem außergewöhnlichen Zufall führen...

Aber zunächst zur Vorgeschichte... Ich arbeite in einem größeren Unternehmen in einer Führungsposition, leite ein Team, dass für die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der gesamten Gruppe verantwortlich ist. In diesem Zuge kümmern wir uns natürlich auch um die interne Kommunikation und begegnen so immer wieder vielen Kolleginnen und Kollegen. Regelmäßig durchlaufen Azubis, aber auch duale Studenten, Trainees und Praktikanten oder auch Werkstudenten unsere Abteilung.

Auch gibt es naturgemäß viele Schnittstellen zu den anderen Abteilungen und Bereichen des Unternehmens. In unserem Vertrieb lief dereinst ein Mammutprojekt, die gruppenweite Einführung einer neuen Vertriebssoftware an allen Standorten. Einer der Projektleiter rief mir dabei mal zwischen Tür und Angel zu, dass sie für die Projektkommunikation bald Verstärkung bekommen würden - eine Werkstudentin von der Hochschule, mit der wir eine Partnerschaft pflegen, solle ihr Praxissemester bei uns absolvieren.

Ich nahm die Information auf, dachte mir aber zunächst nichts weiter dabei. Es war einfach ein gewöhnlicher Vorgang.

Eines Tages ergab es sich dann, dass ich aus Personalnot in meinem Team kurzerhand bei einer Willkommens-Veranstaltung für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einspringen musste. Dies ist eine regelmäßig stattfindende Runde, in der Neueinstellungen einen kurzen Überblick über die Unternehmensstruktur erhalten, mit wesentlichen Info-Tools wie dem Intranet vertraut gemacht werden und zudem noch Infos aus der Personalabteilung und zu Mitarbeiter-Goodies wie Sportangeboten, Rabatten bei Kooperationspartnern etc. erhalten.

Als ich mich mit der Kollegin aus der Personalabteilung in dem Meeting-Raum einfand, wartete bereits eine kleine Gruppe von zehn neugierigen Neuzugängen auf uns. Die Tische waren in U-Form angeordnet, seitlich am Kopfende war das Moderatoren-Pult angeordnet. Während sich die Teilnehmer der Reihe nach vorstellen, ließ ich meinen Blick schweifen. Genau in meinem Blickfeld saß eine junge, hübsche Dame mit langen dunkelblonden Haaren, die sie offen trug. Ein eng anliegender schwarzer Rollkragenpullover schmiegte sich um ihre Kurven, dazu trug sie einen grauen, fast Knie-langen Rock, auf dem dünne schwarze Linien ein Karo-Muster zeichneten. Darunter zeigte sich eine Nylon-Strumpfhose, zudem trug sie hohe Doc Martens.

"Och, die ist aber hübsch", dachte ich mir und ein kurzer Blick auf die Teilnehmerliste verriet mir, dass sie Anna hieß, die nun auch an der Reihe war in der Vorstellungsrunde. "Hallo, ich bin Anna Weber, 22 Jahre alt und studiere International Marketing. Seit Anfang des Monats absolviere ich mein Praxissemester hier im Vertriebsprojekt", führte sie aus.

Da klingelte es in meinem Kopf und mir fiel die kurze Bemerkung des Projektleiters wieder ein. "Ach hallo Frau Weber", sagte ich. "Schön Sie kennenzulernen. Sie wurden mir bereits von Ihrem Vorgesetzten angekündigt. Wir werden uns sicher nochmal persönlich zu den Kommunikationsmaßnahmen austauschen."

Anna sah mich lächelnd an: "Ok, gerne!" Danach nahm der Willkommenstreff an Fahrt auf, nach einem Kennenlern-Spiel unter den Teilnehmern, das die Personal-Kollegin vorbereitet hatte, führte ich durch die wesentlichen Punkte. Wenn ich keine Redebeiträge hatte, schweifte mein Blick immer wieder zu der neuen jungen Kollegin. Sie war ca. 1,60 Meter groß, hatte eine sportlich-schlanke Figur und die Kurven unter dem eng anliegenden Rollkragenpullover ließen nicht zu kleine, aber auch nicht sehr große Brüste vermuten. Dazu hatte sie ein hübsches Gesicht mit eher schmalen Lippen und freundlichen braunen Augen.

Im Anschluss an den Treff gingen wir noch mit den neuen Mitarbeitern in der Kantine gemeinsam essen. Anna setzte sich dabei an der langen Tischreihe genau gegenüber von mir, worüber ich nicht unfroh war. Wir plauderten ein wenig, auch die anderen streuten immer wieder Fragen ein. Diese waren bunt gemischt - es ging um Fragen zum Unternehmen,

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