Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Maren, 62, reich, kultiviert, luxuriös und einsam (fm:Lesbisch, 6101 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 24 2021 Gesehen / Gelesen: 7157 / 5115 [71%] Bewertung Geschichte: 9.27 (37 Stimmen)
Das ist die Geschichte einer reifen, reichen, verzweifelten, eskapistischen Frau. Sammlerin, Liebhaberin von Antiquitäten, Antikschmuck und Mode ...

[ Werbung: ]
transendating
Transendating! Hier findest du Transsexuelle!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Maren Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich spaziere durch die Einkaufsstraßen, halte Ausschau nach neuen Entdeckungen: Antiquitäten, Antikschmuck , Möbel, Wohnaccessoires und... Mode.

Für eine Privatparty für auserwählte Stammkundinnen in den hinteren Räumen meines Lieblings-Mode-Geschäftes muss ich auch noch etwas Spezielles besorgen. Die Managerin hat mich persönlich eingeladen beim letzten Besuch, mit dem Hinweis, dass das Tragen eines Halsbandes mit angebrachtem Metallring gewünscht ist.

Ich trage manchmal ein schwarzes Samt-Halsband. Das ist zwar nicht dasselbe, auch ohne einen solchen Metallring. Aber ich bin mir sicher, dass - mit meinem Stil, vom Haarstyle bis zu den Stiefeln ich so wirke - jedenfalls gucken Männer und auch Frauen mich so an als sei ich eine Art Sexgöttin die alle Spielarten der Perversion auslebt. Nun, wie es wirklich ist, die Wahrheit möchten viele nicht wissen.

Da ich gerade in der Nähe des Ladens bin, dieser Luxus-Boutique, schaue ich mal herein und schaue mir die Schuhe dort noch einmal an.

Die drei jungen Verkäuferinnen, sich ihrer Rolle als Luxuspersonal bewusst - sie sind sicherlich auf spezielle Weise ausgewählt, und wissen sich rundum zu präsentieren. Mit einer Haltung, selbst minimal gestylt zeigen sie Klasse.

Ich betrete das Geschäft und werde nur von einer bemerkt, von derjenigen, die sich nahe der Kasse befindet. Sie ist Mitte Zwanzig wie auch die beiden anderen in dieser "Dries Van Noten"-Boutique. Eine von ihnen ist auf eine besondere Art apart: Scheu, blass und verletzlich anzusehen, mit ganz kleinen, sehr flachen Brüsten. Und da es hier locker und unkonventionell zugeht, haben diese drei jungen Verkäuferinnen die Freiheit, keinen BH tragen zu müssen. Meist tragen sie aber einen. Selbst transparente Oberteile tragen sie frech, dann aber auf jeden Fall "mit".

Ich kenne die "Verletzliche" und am jüngsten wirkende in verschiedenen Outfits: In einem dünnen engen Rolli, etwas transparent, darunter mit schwarzem bügellosem BH, der in diesem Falle rein der Dekoration dient, als Mode - Accessoir bei ihren Brüstchen.

Und letztens, es ist gar nicht so lange her, da trug sie eine weiße, sehr feminine Rüschenbluse, so weit geschnitten, dass man auch denken kann, dass sie darunter normale Brüste hat. Doch wenn man weiß, dass sie so flach ist, und dann noch mit dieser Bluse so weiblich dabei aussieht, und bei ihr nichts wackelt und schwingt unter der Bluse, dann erweckt das meine Phantasie: Sie, und ich mit Anfang sechzig, mit unserem Stil, in einem Kino wo nur Filme für Frauen gezeigt werden, wie Mutter und Tochter wirkend. Wir sitzen ziemlich weit hinten, sie rechts neben mir. Mein Arm liegt um ihre Schulter, soweit, dass ich ihre rechte flache Brust umfasse und sie festhalte, ab und zu langsam reibe und drücke, massiere, und mit meinem Zeigefinger sanft über ihre Knospe fahre, und mit Zeigefinger und Daumen an ihrem kurzen Nippel spiele. Ich spüre, wie sie das erregt, ihr Atmen, und ihr Nippel wird ein kleines bisschen größer.

Ich trage ein schwarzen Trägerkleid, habe den BH weggelassen, und sie greift seitlich mit ihrer rechten Hand hinein, fasst unter meine Brust und hebt diese an. Stützt sie, knetet meine reife Brust. Oder hält sie zwischendurch einfach nur bewegungslos, stützt sie unterhalb meiner Areola. Und fährt mit ihrem Finger die Brustfalte entlange unterhalb meines Busens, während meine Brust in ihrer Hand liegt. Erregendes spielt sich auf der Leinwand ab. Es ist ein Erotikfilm, nein, es ist ein härterer Pornofilm, von Frauen gemacht, nur mit Darstellerinnen, und für Frauen. Ich frage sie, ob sie das was sie auf der Leinwand sieht auch gerne einmal machen möchte, und ob sie anschließend mit zu mir nach Hause kommt, wo wir es uns gemütlich machen. Sie antwortet mir mit einem Nacken streicheln, umarmt mich, legt ihre Wange an meiner, wir beide stumm, und gucken geradeaus auf die Leinwand. Sie küsst mein Ohr, beißt ganz sanft und leicht, ich drehe mich zu ihr und gibt mir einen Kuss auf den Mund. Ein ruhiger, zärtlicher Zungenkuss. Ich bin nass, habe aber noch die Scheu, an ihre junge Vulva zu gehen. Wir gucken den Film weiter, und die geilsten Sachen spielen sich da ab.

Ich sehe in meinen Augenwinkeln, dass sie ihre Hand auf den Schoß legt. Meine Fotze ist schon die ganze Zeit geschwollen und es riecht hier

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 597 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
Maren hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
Profil für Maren, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Maren:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Lesbisch"   |   alle Geschichten von "Maren"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)

Eroticstories.com: Sex Stories written in english