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Fast wieder Jungfrau. (fm:Schwul, 3699 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 17 2021 Gesehen / Gelesen: 3395 / 2235 [66%] Bewertung Geschichte: 8.17 (12 Stimmen)
Nach fast einem Jahr Pause konnte ich mich endlich wieder mit Marcel treffen

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© Meyer Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Die Coronasache hatte uns ja einen Strich durch die Rechnung gemacht, weitere Treffen fielen leider aus. Zum einen wegen diverser "Kontaktsperren", zum anderen aber weil ich hier zuhause auch nicht so einfach mal über Nacht weg konnte ohne das es aufgefallen wäre. Natürlich hielten wir in der Zeit Kontakt, teilweise telefonisch, teilweise über Messenger aber auch über Skype. Aber das konnte das reale Erlebnis nicht ersetzten. Nachdem unser letztes Date schon fast ein Jahr her war ergab sich die Gelegenheit das ich für ein Wochenende alleine wäre. Ich kontaktierte Marcel und fragte nach ob wir die Gelegenheit nutzen sollten. Er war sofort Feuer und Flamme, er hatte auch seit dem letzten Jahr keine Dates mehr gehabt. Er schlug vor das ich dann von Freitag bis Sonntag bei ihm bleiben sollte. "Dann können wir das ganze Wochenende genießen." Ich entschloss mich aber dazu doch für Samstagabend meine Rückfahrt zu planen, so hatte ich noch den Sonntag zum Erholen.

Also fuhr ich am darauffolgenden Freitag wieder in Richtung Marcel. Dieses Mal fuhr ich direkt zu ihm nach Hause. Nach der langen Zeit war ich fast so aufgeregt wie beim letzten Mal. Auf mein Klingeln hin öffnete mir Marcel freudestrahlend die Tür: "Schön dich zu sehen. Komm rein." Ich ging an ihm vorbei ins Wohnzimmer. "Mensch, echt geil das das doch nochmal geklappt hat." "Was glaubst du wie froh ich erst bin. Fast ein Jahr nix im Arsch gehabt, ich hoffe ich habe nichts verlernt." Ich lachte. "Das werden wir feststellen." Ich legte Jacke und Rucksack ab, zog die Schuhe aus und setzte mich auf die Couch. Marcel setzte sich neben mich. Ich sah das er schon die Rollläden geschlossen hatte um neugierige Blicke fernzuhalten. Wir quatschten noch etwas rum bis er mich plötzlich unterbrach: "Sollen wir hier anfangen oder ins Schlafzimmer gehen?" "Ich fand das beim letzten Mal hier so gemütlich, wir können gern hier anfangen." "Das habe ich mir schon so gedacht." Er holte einen Karton hervor und stellte ihn auf den Tisch. "Was ist da denn drin?" "Wichtiges Zubehör." Ich sah wie er eine große Flasche Gleitmittel und einige Kondome aus dem Karton holte und auf den Tisch legte. Dann kamen zwei Buttplugs zum Vorschein. "Die fürs Vorspiel." Er grinste mich frech an. "Und der Rest bleibt erstmal drin. Der kommt nachher zum Einsatz." "Na da bin ich aber echt gespannt." "Kannst du auch." Er stand jetzt auf: "Aber so angezogen wird das nichts." Ich verstand den Wink, stand auch auf und begann mich auszuziehen. "Gelten deine Regeln noch?", fragte Marcel. Ich hatte sowohl mit Stefan als auch mit Marcel vorher Regeln festgelegt was geht und was nicht geht: Kein Küssen, nur mit Gummi, keine unnötigen Schmerzen, keine Fesselspiele, kein Anpinkeln, kein Fisting und ein Nein ist ein Nein. Mit Stefan hatte ich auch noch ausgemacht das ich nicht schlucke, die Regel war aber schnell über Bord gegangen.

"Klar gelten die noch.", antwortete ich, "es sei denn wir sprechen vorher was anderes ab." Marcel hatte sich jetzt komplett ausgezogen und stand in voller Pracht vor mir. Ich griff nach seinem Schwanz: "War der beim letzten Mal auch schon so groß? Ich kann mich gar nicht mehr dran erinnern." "Ja, der ist bestimmt nicht mehr gewachsen." "Na hoffentlich passt der überhaupt noch rein.", grinste ich. "Das sehen wir gleich." Er drückte leicht auf meine Schultern und ich wusste was er von mir wollte. Ich ging auf die Knie und fing an die Spitze mit der Zunge zu umkreisen. Sofort wurde sein Schwanz noch größer und härter. "Hm, was habe ich das vermisst." "Echt, du hast mich vermisst?", ich saugte jetzt die Eichel langsam in den Mund. "Vor allem deine Löcher habe ich vermisst." Er versuchte jetzt seinen Schwanz tiefer in meinen Mund zu drücken, aber ich wich aus. "Langsam. Nur keine Eile." Erneut nahm ich die Eichel in den Mund, dieses Mal etwas tiefer. Er stöhnte auf. Ich lutschte immer intensiver an seinem harten Schwanz. So groß und dick hatte ich ihn wirklich nicht mehr in Erinnerung. Umso mehr freute ich mich darauf ihn gleich in meinem Arsch zu spüren. Wie aufs Stichwort zog sich Marcel aus meinem Mund zurück. "Jetzt ist dein Arsch dran." Er zog mich hoch und bugsierte mich auf das Sofa. Ich brachte mich in Position und spürte wie er mir die Pobacken auseinanderzog und anfing mit der Zunge meine Rosette zu umkreisen. Das war ein wirklich geiles Gefühl. Dann wurde es kalt und er begann das Gleitmittel zu verteilen. Vorsichtig schob er einen Finger in mich hinein um das Gleitgel auch dorthin zu bringen. Ich stöhnte lauf auf, was hatte ich dieses Gefühl vermisst. Er zog den Finger wieder heraus, nahm aber mit mehr Gleitgel erneut Anlauf. Ich war jetzt schon so gängig das sein Finger fast schon von alleine reinrutschte. "Ich glaube ich kann direkt den dickeren Plug nehmen, der kleine nutzt nichts mehr." Ich nickte zustimmend. Dann spürte ich wie der Buttplug langsam in mich eindrang. Obwohl mein letzter Analverkehr schon so lange her war stellte er kein Problem dar,

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