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FKK auf Sylt mit Hanna (fm:Schlampen, 2988 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 21 2021 Gesehen / Gelesen: 11036 / 8055 [73%] Bewertung Geschichte: 8.92 (100 Stimmen)
Langjährige brave Ehefrau trifft im Urlaub eine Frau und ungeahnte sexuelle Freuden.

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FKK Urlaub auf Sylt mit Hanna

Mai 2020. Endlich war der Lockdown vorbei und wir hatten unseren FKK Urlaub auf Sylt angetreten.

Es war ein wohl glücklicher Zufall, dieser Frau am FKK Strand zu begegnen. Sie hatte so fasziniert meine vollschlanke Frau angestarrt, da konnte ich nicht anders. Ich musste sie ansprechen. Ich schlenderte also wie zufällig an ihrem Strandkorb vorbei. Was für ein Anblick, wie sie sich so ungeniert sonnte. Sie hatte die Augen geschlossen und ich konnte sie mir in Ruhe ansehen. Klar, sie war einige Jahre jünger als meine Frau, auch nicht so korpulent, aber eine wirklich verführerische Puppe.

Nicht dass ich auf Abenteuersuche war, schließlich liebe ich meine Claudia von ganzem Herzen. Ihre Pfunde, diese ordentlichen Hängetitten, diese Speckröllchen, es war so herrlich beim Sex mit ihr.

Noch stand ich unschlüssig da, wusste nicht, ob ich diese junge Frau vor mir ansprechen sollte. Zumal es wohl ihr Mann war, der hinter ihr im Strandkorb saß und auf einem Laptop tippte. Es schien aber kein Zufall zu sein, dass sie plötzlich langsam ihre Beine spreizte. Nicht wie bei meiner Claudia glatt rasiert, ihre Möse war dicht bewachsen. Der Anblick dieser Haarpracht wirkte so verführerisch, dass mir bereits das Blut in einen bestimmten Teil meines Körpers strömte.

Mein Kleiner konnte sich nicht mehr beherrschen und streckte seinen Kopf höher. Mein Gott war das peinlich. Wir waren doch an einem FKK Strand. Ausgerechnet in diesem Augenblick schlug sie ihre Augen auf und sah genau dort hin.

Meine Frau und ich sind zwar ein langjähriges FKK Mitglied, aber trotzdem wäre ich am liebsten weit weg gewesen. Nicht so diese Hanna. Ganz ungeniert und so beiläufig wie möglich ihre Worte "Gefällt dir was du siehst?"

Ich stotterte herum. "Warum hast du eben so entsetzt die Fettpölsterchen meiner Frau gestarrt?" Ein helles Lachen "Entsetzt? Im Gegenteil, ich hätte sie am liebsten sofort geknubbelt, ihre kräftigen Titten gewalkt und geküsst." Sie klopfte mit der Hand auf den Sand neben sich und deutete mir an, sich dort hin zu setzen. "Übrigens, ich heiße Hanna".

Ihr Mann schaute mal kurz von seinem Laptop auf, aber versenkte dann seinen Blick wieder auf den Monitor. Noch immer sichtlich schockiert setzte ich mich tatsächlich neben sie in den Sand. "Mein Name ist Wilfried".

Hanna plauderte ungeniert weiter, meinen Kleinen, nun schon zu seiner vollen Größe erhoben, dabei im Blick. "Du bist zwar einiges älter, aber doch sehr attraktiv und gut bestückt. Dann diese wunderbar mollige Frau. Ein Dreier oder auch mit meinem Mann zu viert würde mich da schon reizen."

Mir verschlug es fast den Atem. So offen hatte noch nie jemand über Sex mit mir gesprochen. Dann auch noch eine vollkommene, aber ich muss gestehen, attraktive und wesentlich jüngere Frau. Ich bin nicht auf den Mund gefallen, aber ich stotterte schon wieder. "Ich glaube nicht, dass meine Frau mitmachen würde". "Aber sie scheint doch keine Hemmungen zu haben, sie hier frei zu zeigen", sah sie mich erstaunt an. "Ja schon, aber Sex mit anderen hatten wir bisher nie". "Außerhalb von FKK ist deine Frau also immer sehr zugeknöpft? Versteckt diesen geilen Körper unter weiten Blusen?" Es wurde ein richtiges Kreuzverhör. War ich froh, dass Claudia außer Reichweite saß. Ich kam mir wie das Kaninchen vor der Schlange vor, ich das Kaninchen, sie die Schlange und ließ mir meine geheimsten Gedanken entlocken. So erzählte ich ihr, dass ich gern sehe, wenn meine Frau ohne BH und engen Pullis ihre weiblichen Attribute auch nicht nur beim FKK zeigt. Auch dass sie unterwegs zwar schon unter ihrem Rock nur einen winzigen String trägt, aber bisher leider noch nicht ohne Slip ausgeht.

Wieder dieses befreiende Lachen von Hanna. "Ich trage nie einen Slip unter meinen Mini. Es ist doch so herrlich, die frische Luft an der Muschi zu spüren. Allein schon der Gedanke, man muss nur meinen Rock etwas anheben........" Eine kurze Pause und mit einem frechen Augenaufschlag fuhr Hanna fort. "Ich könnte dir ja helfen, deine Frau

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