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Ein Herbst zu dritt (fm:Romantisch, 8929 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 09 2021 Gesehen / Gelesen: 7219 / 5775 [80%] Bewertung Teil: 9.60 (106 Stimmen)
Fortsetzung von "Eine Woche im August" Turbulente Zeiten für Jana, Dörte und Micha. Obwohl räumlich getrennt, entwickelt sich ihre Beziehnug. Es empfiehlt sich, zunächst die ersten sechs Teile zu lesen.

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© Wusel Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Janas Oma starb am nächsten Morgen um 04:45 im Beisein ihrer Tochter und ihrer Enkelin. Um 06:00 rief uns Jana bei Dörte an und berichtete, dass es nun vorbei ist und ihre Oma nicht mehr lange hat leiden müssen. Jana war traurig aber gefasst. Sie wolle nun noch ein paar Tage mit ihrer Mutter vor Ort bleiben und alles nötige regeln, da die beiden, ausser einer weiteren Tochter, die allerdings in der Schweiz wohnte die einzigen Angehörigen der alten Dame gewesen waren.

Nach dem Telefonat mit Jana war die Stimmung dementsprechend mies. Wir beschlossen noch einmal ins Bett zu gehen, da wir ohnehin noch keine größeren Pläne für den heutigen Tag hatten. Dörte hatte ein wenig unter ihrer Periode zu leiden, war aber schmusig wie selten in diesen Tagen. Sie kuschelte sich an und ich legte meinen Arm um sie, zog sie fest an mich. "Ach Schatz.. das ist so doof mit Janas Omi... sie hat sie echt lieb gehabt! Jetzt ist sie traurig und wir können nichts für sie tun.." - "Können wir nicht?" antwortete ich ihr. "Wir können hinfahren wenn du willst. Wir haben frei, wir haben ein Auto - machen wir was draus!"

"Meinst du das würde sie gut finden?" - "Keine Ahnung! Würdest du es gut finden, wenn du an ihrer Stelle wärst?" - "Hmm.. ich glaube, ich würde mich freuen! Aber wir sollten es ihr vorher sagen und da nicht unangemeldet auftauchen!" sgate sie. "Hast recht, ich wüsste auch gar nicht wo ich hin müsste.." gab ich zu. Wir beschlossen, Jana heute Mittag anzurufen und sie zu fragen ob wir helfen könnten. Eine Frage brannte mir aber noch unter den Nägeln: "Du Hase?" (Meinen Oberarm konnte sie in ihrer Lage nicht erreichen, daher zwickte sie mich in mein Knie...) "Ja was denn?" antwortete sie mit einem bezaubernden Augenaufschlag.

"Du hast doch gestern gesagt, dass du dir das alles wiederholst.. also als du.. mit deinen Füßen.." Sie lachte verschmitzt. "Ja? Hab ich das? Kann mich an nichts erinnern Schatz! Was war denn mit meinen Füßen?" Ok, also dann auf die Tour. "Och nix, hab dich wohl verwechselt.. vergiss es!" - "Hey!! So haben wir nicht gewettet! Erst anködern und dann den Schwanz einziehen!?" empörte sie sich, lenkte dann aber ein "Obwohl.. jetzt wo du´s sagst.. ja, ich erinnere mich. Da war was mit meinen Füßen! Ich musste, als ich zu Hause war dringend die Strumpfhose wechseln..!" gluckste sie und sah mich verschmitzt an.

"Wie meintest du das? Das du dir das alles wiederholst?" Sie drehte sich jetzt auf den Bauch und lag neben mir, nahm meine Hand und sah mich mit ihren tollen blauen Augen an. "Damit meinte ich, dass ich Lust auf dich habe. Das ich Lust auf euch beide habe. Und dass ich mit dir und mit Jana Dinge machen möchte, die ich noch nie vorher mit jemandem gemacht habe mein Schatz. Ich möchte alles mit euch ausprobieren. Alles! Dinge, von denen ich dachte, ich würde sie nie mit irgendjemandem machen wollen. Ich möchte, dass du mir dein Ding überall reinsteckst, ich möchte dir und Jana dabei zusehen wie du sie fickst, möchte dass sie uns dabei zusieht wie du mich fickst, ich möchte, dass es feucht wird, naß, klebrig und verdorben. Ich möchte...Lass dich überraschen mein Schatz!" zwinkerte sie mir zu.

Mein Hals war staubtrocken. Sie hatte diese Dinge mit der Nüchternheit einer Nachrichtensprecherin direkt in mein Gesicht gesagt. Einfach so. Ohne, dass wir irgendwie vorher in dieser Richtung etwas getan hätten, wodurch man ihre Sätze auf ihre momentane Erregung zurückführern könnte. Wow. Die dirty-Dörte konnte eiskalt leidenschaftlich sein. Dann wechslte sie wieder in den Schmusemodus und schmiegte sich an mich. Mit verruchten Gedanken im Kopf schliefen wir nochmal ein.

Am Mittag telefonierte ich mit Jana, während Dörte und Heike in die Stadt zum Einkaufen gefahren waren. "Hör mal Engel, was haltet ihr davon, wenn Dörte und ich zu euch kommen? Ein bisschen Trost und Unterstützung kann doch nicht schaden zur Zeit oder?!" - "Ach Schatz.. Nein. Lasst das mal lieber. Wir sind grade keine so gute Gesellschaft und hier ist noch ne Menge zu tun. Wir müssen die Wohnung aufklaren und schauen, was wir behalten wollen.." - "He! Halt! Aus!" unterbrach ich sie.

"Dass ihr grade keine gute Gesellschaft seid.. geschenkt! Das ist doch normal in so einer Situation. Aber normal ist doch auch, dass man sich in so einer Situation unterstützt!" wesentlich leiser fügte ich hinzu: "..ausserdem bist du für mich immer eine gute Gesellschaft.."

"Ach Schatz.. das war lieb! Weisst du was? Ich schnack gleich mit Muddi,

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