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Familie und Freunde (1) Arbeit und Feiern (fm:Romantisch, 16265 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 09 2021 Gesehen / Gelesen: 14519 / 11054 [76%] Bewertung Teil: 9.83 (348 Stimmen)
Fortsetzung der Familienerlebnisse. Es gibt Arbeit bei der Firma Wezer, aber auch Nachwuchs bei Sofia

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Immer noch ein großes Rätsel bereiteten den meisten Leuten die Umbauarbeiten in einem eigentlich kaum genutzten Nebengebäude auf dem Firmengrundstück. Gerüchte machten die Runde. Diejenigen, die wussten was dort entstand, schwiegen. Noch mysteriöser wurde es, als plötzlich ein großer Bagger auftauchte, der den Asphaltboden aufriss, etwa 50 Zentimeter tief ausbaggerte und den Aushub auf Lastwagen lud. Anschließend kamen wiederum LKW und kippten Erdreich in das Loch. Das wurde eingeebnet. Ein Garten- und Landschaftsbauer umzäunte das Areal, pflanzte Bäume und Büsche. Die Spekulationen wurden immer wilder. Man war sich einig, dass im Betrieb eine Chill-Oase für die Mitarbeiter entstehen würde. Zusätzlich Nahrung bekamen sie, als der Gebäudeteil farbenfroh gestrichen wurde. Dann stand plötzlich eine riesige Sandkiste auf dem Gelände, Kinderspielgeräte wie Rutschen und Wippen wurden installiert, Rollrasen verlegt. Zeitgleich wurde bei der Stadtverwaltung ein Antrag auf Zuschüsse zu den Baukosten beantragt.

Einladungen zur Eröffnung des Betriebskindergartens der Wezerwerke wurden an den Oberbürgermeister, einige andere wichtige Personen und auch an manche, die sich dafür hielten, verschickt. Entsetzt und in der Ahnung weiterer Konsequenzen aus der Verärgerung der Wezers nahm man im Rathaus diesen Termin zur Kenntnis. Besonders erstaunt war man über die Anträge auf finanzielle Unterstützung.

Eine Rückfrage beim Kultusministerium ergab, dass man dort sehr wohl Bescheid wusste. Es wurde empfohlen, den beantragten Zuschuss zu gewähren. Der Kindergarten wurde von staatlicher Seite aus gefördert und ebenfalls bezuschusst. Es gab lange Gesichter. Man rätselte, warum die Wezerwerke so etwas tun. Dennis und Carola Wezer waren doch in der Regel Menschen, die der Stadt gegenüber äußerst offen und kommunikativ waren. Die Personen, die Auskunft hätten geben können, schwiegen. Erst nach und nach wurden die vielen Abmeldungen aus den städtischen Kindergärten bekannt. Man hatte sie zunächst einfach zur Kenntnis genommen und abgelegt. Dann waren eben mehrere Gruppen nicht mehr ganz ausgelastet. Die Kosten würden schon vom städtischen Haushalt übernommen werden. Das Gehalt der Herrschaften lief auch so weiter.

Sowohl die Presse als auch die Parteien bekamen Wind von der Sache.

Man ging auf Angriff und schob im Stadtrat seitens der Opposition die Schuld dem Oberbürgermeister zu. Der war zu tiefst überrascht, konnte sich nicht vorstellen, weshalb er von den Wezerwerken derart brüskiert wurde. Er schickte seine Frau vor. Die bat um einen Gesprächstermin bei Carola. Als Thema gab sie offen das soziale Engagement der Wezer-Werke an. Wezers lachten sich an, als sie von der Anfrage erfuhren und Carola lud sie ein, sie im privaten Rahmen zu einem Kaffeeplausch bei sich zu Haus zu besuchen.

Frau Bürgermeister redete nicht lange um den heißen Brei herum und Carola war ebenfalls darauf aus, die Geschichte schnell zu klären. Zusammen gingen sie ins Arbeitszimmer. Dort spielte Carola die Audioaufnahme ab. Zuvor erklärte sie jedoch, wie es dazu kam und auch was danach geschah, nachdem Dennis der Dame in aller Ruhe seine Meinung gegeigt hatte. Auch das war noch zu hören, als der Clip weiterlief. Es war aufrichtige Betroffenheit, die sich im Gesicht der städtischen First Lady ausbreitete. Sie hatte Enkel im Alter von Felix und Emil. Nach einem erneuten Anhören schüttelte sie nur den Kopf, sah Carola erschrocken in die Augen und meinte, diese Reaktion könne sie als Mutter und Oma auf alle Fälle verstehen. Die einzige Frage war, warum Carola sich nicht an sie persönlich gewandt habe.

Carola erzählte ihr die weitere Entwicklung dazu und zeigte das Schreiben der Stadt, wonach Felix in den anderen Kindergarten hätte gehen sollen. Sie berichtete über das Gespräch bei der Stadtverwaltung, wo ihr und Dennis durch die Blume nahegelegt worden sei, doch bitte die Sanierung des bestehenden und ebenfalls den Neubau eines neuen Kindergartens zu finanzieren, um ihren Kindern ein angenehmes Umfeld zu gewährleisten.

Dann kam sie zum Kern. "Der zuständige Referent in der Stadtverwaltung ist der Schwager dieser Dame im hiesigen Kindergarten und man würde vermutlich in diesem Fall nichts unversucht lassen, unsere Kinder wieder zu schikanieren. Das ist der Grund, weshalb mein Mann so konsequent handelte. Nach dem was er erlebt hat, ist es für mich verständlich, wenn er so reagiert. Außerdem ist der Vorteil dabei, dass wir und unsere Mitarbeiter die Kids direkt im Betrieb vor der Nase

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