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Meine Cousine (fm:Romantisch, 30599 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jun 03 2021 Gesehen / Gelesen: 17070 / 16829 [99%] Bewertung Geschichte: 9.61 (291 Stimmen)
Sebastian war umgezogen. An einem Samstag stand eine junge Frau vor seiner Tür ......

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© Gilbert_Thetellier Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

© 2018 Gilbert Thetellier - Meine Cousine (Web- Version)

Eine Geschichte.

Die Handlung und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wäre rein zufällig.

Hinweis:

Diese Geschichte enthält Worte und Beschreibungen sexueller Handlungen und sollte Jugendlichen nicht zugänglich gemacht werden.

++

Die Tür wurde ins Schloss gezogen. Ich ging ins Wohnzimmer, setzte mich auf mein neues Sofa und hatte einen wundervollen Ausblick auf einige saftig grüne Wiesen und den dahinterliegenden Wald. Das war nun die letzte Lieferung die ich bekommen sollte.

Ich war wieder mal umgezogen und wohnte nun am Rande eines kleinen Dorfes in einer Dachgeschosswohnung eines Zweifamilienhauses. Der Umzug war notwendig geworden, da ich in dem nahen neugebauten Werk den Posten eines Abteilungsleiters übernehmen sollte. Das war eine der Bedingungen, die ich zu erfüllen hatte. Es gefiel mir immer schon, ländlich zu wohnen. Nicht nur, dass die Wohnungsmieten bezahlbarer als in der Stadt waren, sondern ich auch schnell zu Fuß oder mit dem Rad in der Natur zu sein konnte.

Zudem hatte ich in den letzten Monaten auch nicht mehr so viele soziale Kontakte, meine letzte Beziehung war über ein Jahr her, so dass es von dieser Seite auch recht einfach für mich war.

Lediglich die Wohnungssuche gestaltete sich etwas schwieriger, da ich meine Vorstellungen hatte, von denen ich nicht großartig abweichen wollte. Dafür war ich dann auch gewillt, mehr als den Durchschnitt zu bezahlen.

Letztendlich bin ich nun hier gelandet, in der schon genannten klimatisierten Dachgeschosswohnung mit großer Panoramascheibe im Wohnzimmer, einem Balkon über die Gesamtbreite des Hauses, Mitbenutzung der Grünflächen und des Swimmingpools der Vermieter, die im Erdgeschoß wohnen. Zuerst war ich nicht davon begeistert, dass der Vermieter mit im gleichen Haus wohnte, da ich damit in meiner ersten Wohnung schlechte Erfahrungen gemacht hatte.

Hier lebten aber zwei Frauen zusammen, die schon beim ersten Gespräch einen sehr sympathischen Eindruck hinterließen. Zudem fand ich ihren Status gerade in der ländlichen Region sehr mutig. Da das Haus sehr abgelegen steht, war mit Konflikten mit der direkten Nachbarschaft nicht zu erwarten. Zudem war die sexuelle Orientierung meines Umfeldes für mich noch nie ein Punkt für eine Bewertung gewesen. Die beiden Frauen fanden es auch sehr angenehm, dass ich in einem technischen Beruf tätig bin, so dass sie auf mich zukommen wollten, falls es in dem Bereich Probleme geben sollte. Das kannte ich bisher bei meinen bisherigen Nachbarn auch nicht anders. Da gab es schon mal an Wochenenden Workshops, die dann mit einem schönen Grillabend ausklangen. Warum sollte sich hier was ändern?

Ich stand auf und ging auf den Balkon. Die Wärme schlug mir entgegen. Seitdem ich meine Wohnung einrichtete, war es fast jeden Tag über 24 Grad warm. Mir war es recht, ich bin ein Freund der Sonne. Und da ich noch nicht absehen konnte, wann ich meinen ersten Urlaub nehmen konnte, konnte dieses Wetter nicht lang genug anhalten.

'Hallo Herr Weidelsmann. Wollen Sie nicht auf eine Tasse Kaffee zu uns herunterkommen?', rief eine der Frauen, die auf dem Rasen an einem Tisch saßen.

'Ja gern', rief ich hinunter und ging zum Kühlschrank, um eine Flasche Sekt zu holen. Aus dem Wohnzimmerschrank nahm ich noch drei Gläser mit. Die beste Gelegenheit für den Einstand.

Ich klingelte an der Tür und kurz darauf wurde sie geöffnet.

'Oh, Sekt vor dem Abend. Gehen Sie schon mal durch, ich hole noch ein

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