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Auf der Trauminsel (fm:Ehebruch, 15111 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 22 2021 Gesehen / Gelesen: 13791 / 12723 [92%] Bewertung Geschichte: 9.71 (156 Stimmen)
Im Urlaub mit der ganzen Familie und mit der reizvollen Schwägerin – eine Zeit der Versuchung für Phillip! Vierzehn Tage ging es gut, doch nun ergeben sich Chancen auf einer Insel im See. Fatal…

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Auf der Trauminsel

Nur ein Wettschwimmen mit der Schwägerin. Harmlos, oder?

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Im Urlaub mit der ganzen Familie und mit der reizvollen Schwägerin - eine Zeit der Versuchung für Phillip! Vierzehn Tage ging es gut, doch nun ergeben sich Chancen auf einer Insel im See. Fatal...

Dingo666

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"Los, wer zuerst drüben ist!"

Mit diesen Worten plantschte Martina an mir vorbei und warf sich mit einem Hechtsprung ins Wasser.

Ein Wettschwimmen? Gut, konnte sie haben! Mit einem Kampfschrei stürzte ich mich ebenfalls in den See und kraulte los, volle Kraft voraus.

Es war der letzte Tag des gemeinsamen Urlaubs. Zwei Wochen in einem idyllischen Ferienhaus am Fehrensee in Brandenburg. Wir, also meine Frau Katrin und unsere drei Kinder, sowie mein Zwillingsbruder Lucas mit Martina, seiner Angetrauten. Vierzehn herrliche Tage voller Sonne, Ausflüge, Baden, Gesellschaftsspiele, Grillen am Ufer und allem, was Ferien eben so ausmacht.

Zwei Wochen zusammen mit Martina. Zwei Wochen heimliches Hinterherspähen. Zwei Wochen verstohlener Genuss beim Anblick ihres üppigen, sanduhrähnlich geformten Körpers, nur zu oft im Bikini und damit praktisch unverhüllt. Ihr prächtiger Hintern, wenn sie sich vornüberbeugte und die Spielsachen am Strand aufsammelte. Die sanfte Rundung ihres Bauches, wenn sie entspannt in der Hängematte lag, eine schlanke Wade seitlich heraushängend. Die aufreizend hochstehende Wölbung ihres Schamhügels unter dem dünnen Stoff. Ihr voller Busen, von den notorisch knappen Oberteilen nur mühsam bedeckt gehalten. Sie trug 75 D - das hatte ich dem Etikett eines ihrer BHs entnommen, die hinter dem Haus zum Trocknen hingen...

Natürlich liebte ich meine Frau, und natürlich würde ich nie daran denken, Martina unziemlich nahe zu kommen. Aber als Mann steht man, was das andere Geschlecht betrifft, auf einer Stufe mit einem Pantoffeltierchen, rein evolutionär gesehen. Reiz und Reaktion, so einfach. Aber solange sich alles nur in meinem Kopf abspielte, war das ja komplett unproblematisch. Oder? Oder???

An diesem finalen Tag hatte meine Frau den Drängen der Kinder nachgegeben und war mit ihnen ein drittes und endgültig letztes Mal in den Erlebnispark gefahren. Lukas, mein Schwager, wollte seine Ruhe. Er fuhr noch mal alleine sein neues Trekkingbike aus, auf einer der umliegenden Waldrouten. Wir erwarteten ihn erst zum Abendessen zurück. Martina und ich hatten für einen gemütlichen Mittag an dem Miniaturstrand vor unserem Häuschen votiert.

Nun hatte sie mich zum Wettschwimmen herausgefordert. Etwa ein Kilometer weit draußen lag ein Inselchen im See, kaum groß genug für die drei Bäume, die darauf wuchsen. Wir hatten das Mini-Eiland schon gleich nach der Ankunft erobert und für uns in Besitz genommen. Keiner der anderen Feriengäste in den Bungalows am Ufer machte sie uns streitig. Alles Rentner, denen die Strecke bis zur Insel viel zu weit war.

Martina schwamm gut, aber sie war kein Gegner für mich. Ich ließ mir Zeit, bummelte hinter ihr her, und genoss die kleinen Blicke auf den nassglänzenden Rücken oder ihren Po, die ich immer wieder erhaschen konnte. Erst kurz vor der Insel drehte ich auf und zog grinsend an ihr vorbei. Sie stieß einen empörten Schrei aus und mobilisierte alle Kraftreserven. Ich erlaubte, dass sie mit einem hauchdünnen Vorsprung zuerst ankam.

"Ha - gewonnen!"

Sie stemmte sich an dem steilen Kieselabhang hoch, der hier eine Art Bucht bildete und lachte mich mit blitzenden Augen an. Das Wasser rann

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