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Beim Warten „benutzt“ (fm:Schlampen, 4178 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 21 2021 Gesehen / Gelesen: 18590 / 16597 [89%] Bewertung Teil: 9.20 (123 Stimmen)
Viel zu früh im Biergarten warte ich auf meine Freundinnen. Zwei Männer nutzen die Chance und setzen sich zu mir. Es wird charmant geflirtet und endet für mich unerwartet aber auch unvergesslich.

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Beim Warten "benutzt"

Eigentlich war das Erlebnis genau so kurz wie die Geschichte, die ich hier versuche nieder zu schreiben. Es ging Zack-Booom und Bäääm. Es war weder geplant, noch angedacht, noch provoziert. Aber im Nachgang fand ich das Erlebte so geil, dass ich es einfach niederschreiben muss. Zu meiner Person, ich heiße Yve, bin 34 Jahre jung und mein Körper ist durch die Geburt meiner beiden Kinder gezeichnet. Figur mäßig, bin ich weder dick noch dünn aber mit meinen 166cm bin ich dennoch ganz ansehnlich. Ich fühle mich sexy und kleide mich auch gerne so. Ich bin geschieden und meine beiden kleinen sind jedes zweite Wochenende bei meinem Ex-Mann. Eine Beziehung habe ich derzeit nicht, dennoch habe ich einen, sagen wir, festen Lover den ich mehr oder weniger regelmäßig treffe.

Jetzt aber zu meiner kurzen aber heftigen Geschichte. Vor wenigen Wochen, um genau zu sein zwei Wochen, verabredete ich mich auf 19:00 Uhr mit meinen Mädels in der Beach-Bar am See. Da ich zuvor noch was zu erledigen hatte, sollte es zeitlich gut ausgehen. Doch zu meiner Verwunderung ging der Termin jedoch kurzer als von mir erwartet. Das sollte mir eigentlich recht sein aber dadurch waren es jetzt doch gute zwei Stunden bis 19:00 Uhr. Da es sich nicht gelohnt hätte heimzufahren, entschied ich mich direkt an den See zu fahren und dort zu chillen.

Wenig später hatte ich mir an der Bar einen Aperol Spritz geholt und saß in einer der Strandliegen die um die kleinen Tische standen. Allmählich füllte sich die Bar und so kamen zwei Männer auf der Suche nach einem Platz auf mich zu und fragten ob die Liegen frei wären. Ich sagte ihnen, dass die liegen noch gut 1,5 Stunden zur Verfügung ständen. Da sie ohnehin nur einen Drink wollten, nahmen sie mein Angebot an und setzten sich und ich schaute wieder auf mein Smartphone. Die beiden stellten sich mit Mario und Philipp vor, wobei Mario allen Anschein nach Südländer vermutlich Italiener zu sein schien. Bei einem ersten kurzen Smalltalk erzählten sie mir, dass sie regelmäßig nach der Arbeit hier ihren Feierabend genießen und natürlich kam die Frage auf, auf wen ich denn warten würde. Schließlich entwickelte sich mehr und mehr eine nette Unterhaltung. Ihre freundliche Art und der charmante Stil mich anzuflirten gefielen mir.

Ein Kind von Traurigkeit war ich ohnehin nicht. Zwar vermied ich ONS und hasste wie jede Frau plumpe anmachen, doch das Flirten machte mir immer Spaß. Als sie merkten, dass ich ihrem Flirtversuch nicht auswich, wurden sie frecher und schnell kamen Komplimente zu meiner Figur, meinen Beinen und besonders zu meiner Oberweite hinzu. Beide waren der Überzeugung, dass ich für meinen 75C Busen eigentlich einen Waffenschein benötige.

Mein Versuch darauf hinzuweisen, eine zweifache Mutter zu sein und dieser Umstand meinen 75C Traumbusen nicht mehr der Traum aller Männer sei, schreckte sie jedoch nicht ab. Im Gegenteil, mein straffer Bauch, mein knackiger Po und die Schenkel zeigten ihnen eine traumhafte Frau. Zugegeben die vielen Komplimente ließen mich nicht kalt und meine Muschi begann zu kribbeln. Erst jetzt musterte ich die beiden, die ich zuvor nur beiläufig beäugt hatte intensiver. Beide waren so Anfang 30 vielleicht etwas darüber. Mario hatte dunkles Haar, einen sonnengebräunten Teint und war ca. 180-185cm groß und sportlich. Philipp war etwa genau so groß hatte aber eher eine normale Figur und war dunkelblond mit strahlend blauen Augen. Kein Terence Hill aber dennoch sehr attraktiv.

Philipp der direkt neben mir saß, wurde inzwischen mutiger und berührte mich immer wieder im Gespräch an der Schulter oder meiner Hand. Jede dieser Berührungen traf mich wie ein kleiner Blitzschlag und dessen Energie heizte meine Stimmung weiter auf. Da ich mich in Sicherheit wog ließ ich mich auf das Spiel mehr und mehr ein und berührte auch ihn "unabsichtlich" im Gespräch. Auch setzte ich mich aufreizender hin und achtete dabei weniger als üblich auf den Sitz meines Rockes. Durch das Flirten und Anstoßen war mein Aperol schnell zu neige und auch die Weingläser, der beiden gingen dem Ende zu. Als ich aufstehen wollte und darauf Hinweis, mir noch ein Glas zu holen, verboten es mir die beiden und verwiesen mich darauf, dass das nächste Glas ohnehin von ihnen übernommen würde. Mario trank mit einem Zug sein Glas leer und nahm unsere beiden Gläser um damit zur Bar zu gehen.

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