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Kamasutra-Trockenübungen (fm:1 auf 1, 13723 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 22 2021 Gesehen / Gelesen: 4960 / 4398 [89%] Bewertung Geschichte: 9.82 (79 Stimmen)
Cindy quatscht mit ihrem WG-Partner Jan über exotische Liebespositionen. Daraus entsteht eine Praxis-Demo. Zuerst mit Kleidern, ganz bravů

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Kamasutra-Trockenübungen

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Cindy quatscht mit ihrem WG-Partner Jan über exotische Liebespositionen. Daraus entsteht eine Praxis-Demo. Zuerst mit Kleidern, ganz brav...

Dies ist eine Variante der ursprünglich bei Literotica veröffentlichten Geschichte, jedoch den Bedingungen dieser Plattform angepasst. Viel Spaß!

Dingo666

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" ... neunundvierzig ... fünfzig! Puh!"

Cindy setzte sich auf und entspannte die Bauchmuskeln. Fünfzig Situps geschafft. Und damit auch die heutige Session. Nicht schlecht. Sie hielt ihren Trainingsplan nun schon sechs Wochen durch. Ha -- Cindy, das Mädchen aus Stahl!

Sie stand auf und reckte und dehnte sich noch ein paar Minuten nach allen Richtungen. Der Zopf, zu dem sie ihre blonden Haare beim Sport immer flocht, schwang hinter ihrem Rücken hin und her. Die Matte unter ihren Füßen gab den Gewichtsverlagerungen nach, und zum tausendsten Mal spürte sie Befriedigung. Es war richtig gewesen, das Ding zu kaufen, trotz des hohen Preises. Damit machte das Training im eigenen Zimmer einfach mehr Spaß.

Sie schüttelte sich am ganzen Körper aus, hüpfte ein wenig auf der Stelle und genoss den Kontakt zu dem Schaumstoff unter den Fußsohlen. Es fühlte sich an wie ein Polster aus Moos. Wie gerne wäre sie wieder in ein richtiges Studio gegangen! Aber solange dieses blöde Virus grassierte, war nicht daran zu denken. Also Hometraining.

Mit einem Handtuch wischte sie den Schweiß vom Gesicht und den Armen. Sie öffnete die Tür ihres Zimmers und schlenderte den Gang entlang, zur Küche. Jetzt brauchte sie dringend was Kühles zu trinken.

"...gar nicht wahr!", hörte sie die Stimme ihres Mitbewohners Jan durch die leicht geöffnete Tür seines Zimmers, als sie vorüberging. "Das habe ich nie gesagt. Ehrlich! Das kannst du mir jetzt echt nicht vorwerfen. Ich habe nur gemeint, dass..."

Cindy grinste. Den Tonfall kannte sie doch. Ruhig. Erklärend. Geduldig. Ein wenig unterwürfig. Todsicher telefonierte er mit seiner Freundin. Eleonore oder wie die hieß. So ähnlich hatte sich Patrick auch immer angehört, wenn sie miteinander stritten. Oder diskutierten, wie er es nannte. Jungs mochten Streit mit der Freundin nicht, das hatte sie schnell gelernt. Eitel Freude Sonnenschein war ihnen viel lieber. Oder zumindest taten sie immer so, als sei alles in bester Ordnung.

Mit großen Schlucken trank sie zwei Gläser Leitungswasser in der Küche und atmete durch. Nach dem Training fühlte sie sich immer herrlich. Erschöpft, aber auf eine angenehme Weise. Ihr Puls tackerte noch vor sich hin, und ihr Atem ging tief. Fast wie nach einer Runde Sex. Nur nicht so kompliziert. Sie grinste in sich hinein.

Was nun? Duschen und zurück zu den Büchern? Die Geschichte der Soziologie wartete auf sie. Och nö. Nicht schon wieder. Dieses Online-Semester ging ihr wirklich auf den Wecker. Was hatte man schon von einem Studium, wenn all die schönen Dinge wegfielen. Keine Partys, kein Schwatzen vor und nach der Vorlesung, kein Café, nicht mal Mensa.

Sie hockte hier herum und kam praktisch nicht raus. Wie Jan, der einen Informatik-Master machte, und wie Rosie und Mäck, die beiden anderen Mitbewohner ihrer Vierer-WG. Okay, sie hatten zusammen ein schnuckliges, kleines Häuschen mit Garten, echt süß. Aber dennoch: Man fühlte sich wie in Alcatraz, auf allen Seiten von Mauern und Stacheldrahtzäunen umgeben.

Eingesperrt.

Kacke, alles. Missmutig ging sie wieder zurück. Erst mal duschen. Dann

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