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Play with me (fm:Romantisch, 41558 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 28 2021 Gesehen / Gelesen: 15120 / 14811 [98%] Bewertung Geschichte: 9.75 (253 Stimmen)
Eine Escort soll einen Kunden auf eine spezielle Reise begleiten

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Ich habe die Geschichte kurz gelöscht, da ich irrtümlich die nicht korrigierte Fassung online gestellt habe. Das hätte auch zur Folge gehabt, dass die Arbeit einer lieben Freundin, die sich die Mühe gemacht hat, die Fehler, die ich eingebaut habe, wieder herauszufischen. Wäre doch schade gewesen, wenn die ganze Mühe umsonst gewesen wäre.

Hier ist sie wieder und nun viel Spaß

Euer Freudenspender

Play with me

"Sam, ich brauche dich sofort hier im Büro! Sei in einer Viertelstunde da", sagt Emma am Telefon. Ich hatte gerade noch "Hallo" sagen können und sie hat überhaupt nicht gegrüßt. Sie ist gleich zur Sache gekommen. Eigenartig!

Emma ist meine Chefin bei der Escort-Agentur, für die ich arbeite. Warum ich diesen Job mache? Nun ja, weil er Geld bringt - leicht verdientes Geld sogar, wenn ich ehrlich sein soll. Ich studiere und habe keine reichen Eltern, die mich unterstützen können. Ich muss mich selbst durchschlagen. Lange Zeit habe ich mich mit Kellnern mehr recht als schlecht über Wasser halten können. Allerdings ging dabei sehr viel Zeit drauf - Zeit, die mir natürlich dann beim Studium fehlte. Vor allem vor Prüfungen war das unglaublich stressig. Nachdem ich müde von der Arbeit kam, musste ich mich noch hinter die Bücher setzen. Oft war es mir dann fast nicht mehr möglich, mich richtig zu konzentrieren. An feiern oder einfach mal durchhängen war nicht zu denken. Da kam mir das Angebot von Emma gerade recht, als sie mich eines Tages zufällig vor der Uni ansprach.

"Sei mir nicht böse, ich bin noch müde von gestern. Ich war feiern. Ich habe eine wichtige Zwischenprüfung geschafft. Frag bitte ein anderes Mädchen."

"Das war keine Bitte, nur damit wir uns richtig verstehen! Wenn du feiern kannst, dann kannst du gefälligst auch arbeiten. Es ist immerhin schon 15 Uhr", fährt mich Emma genervt an. "Um Viertel nach drei stehst du bei mir auf der Matte oder du brauchst überhaupt nicht mehr kommen!"

"Schon gut, schon gut", reagiere ich ein wenig geschockt von ihrer Reaktion. Eine solche Ansage habe ich von ihr echt nicht erwartet. Emma war bisher immer verständnisvoll und freundlich. Eine bessere Chefin könnte man sich sonst gar nicht vorstellen. Keine Ahnung, was sie heute hat. Ich kann es mir aber nicht leisten, den Job zu verlieren. Deshalb wirkt ihre Drohung sofort. Schleunigst versuche ich einzulenken.

"Ich brauche 20 Minuten. Bitte!"

"Na gut, 20 Minuten, aber keine Sekunde länger", kontert sie. "Bis gleich."

Bevor ich antworten kann, hängt sie auch schon wieder ein. Ganz verdutzt betrachte ich mein Handy, das aber nur das monotone Tut-tut von sich gibt. Was sonst? Als ob mir das Telefon verraten könnte, was heute in Emma gefahren ist. Dieses Verhalten sieht ihr so ganz und gar nicht ähnlich. Ich habe sie bisher nur als freundlich und zuvorkommend kennen gelernt. Gute Umgangsformen sind ihr ausgesprochen wichtig. Das gehört schließlich zu unserem Job, betont sie immer wieder. Wir arbeiten mit Männern aus der obersten Gesellschaftsschicht. Da muss der Service passen. Ich bewundere Emma - ganz ehrlich! Sie hat auf mich immer den Eindruck gemacht, als könnte diese Frau nichts und niemand aus der Ruhe bringen. Dachte ich zumindest.

Ich verliere nur eine halbe Minute mit Nachdenken und mich wundern. Danach beeile ich mich umso mehr, sowohl im Bad als auch beim Anziehen. Ach ja, genau! Was soll ich anziehen? Emma hat dazu nichts gesagt.

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Genau 18 Minuten nach ihrem Anruf klopfe ich an Emmas Bürotür. Ich habe mich tierisch beeilt und bin ein wenig außer Atem. Die Kleiderfrage habe ich pragmatisch gelöst. Ich habe das genommen, was mir als Erstes

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