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Meine Traumfrau + mein Alptraum = meine Alptraumfrau?? (fm:Sonstige, 5982 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 01 2021 Gesehen / Gelesen: 7189 / 5237 [73%] Bewertung Teil: 9.66 (140 Stimmen)
Wiedermal befasse ich mich, in dieser fiktiven Geschichte, mit den doch all zu menschlichen Entscheidungen im Leben und ihren möglichen Konsequenzen, vor allem auf Andere.

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Meine Traumfrau + mein Alptraum = meine Alptraumfrau??

Wiedermal befasse ich mich, in dieser fiktiven Geschichte, mit den doch all zu menschlichen Entscheidungen im Leben und ihren möglichen Konsequenzen, vor allem auf Andere.

Das ist meine 2.Geschichte und bin natürlich auf Feedback und Meinungen angewiesen, deswegen ist es nicht nur willkommen, sondern sogar erwünscht mir zu schreiben.

Aus den Augenwickeln bemerkte ich eine Bewegung, auf der gegenüber liegenden Straßenseite parkte gerade ein rotes Cabrio ein. Nicht nur das Auto, welches eher ungewöhnlich für unsere Kleinstadt war, sondern auch die rotbraune Löwenmähne, fesselten meine Aufmerksamkeit. Das Wesen, welches da aus dem Auto stieg, war schlicht und einfach eine Traumfrau. Jene Art Frau, die man eigentlich nur auf Postern, nach stundenlanger Photoshopbearbeitung, sieht. Aber hier war es real. Und ja, ich weiß, jeder hat bei dem Begriff Traumfrau ein anderes Bild vor Augen. Für den einen ist es eine Marilyn Monroe über einem U-Bahnschacht, für den nächsten ist es eine Raquel Welch als lebensgroßes Poster in einer Gefängniszelle, für andere ist es eine Salma Hayek aus "From Dusk Till Dawn" oder einfach nur die blinde Frau, die an einem Brunnen hockt.

Aber dieses Wesen hatte nur ein weißes T-Shirt, Turnschuhe und Jeans an, für die sie sicherlich einen Kran brauchte, um da rein zu kommen. Sie hatte eine Ausstrahlung, das sie selbst im Blaumann oder im Kartoffelsack noch Klasse ausstrahlen würde. So eine Ausstrahlung, die Männer üblicherweise zu Neandertaler mutieren und nur noch sabbernd dastehen lassen und zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Dieses Wesen kam jetzt auf uns zu und setzte ein Lächeln auf, bei dem ganze Eisberge schmelzen würden. Ich sag es euch, diese Frau am Bug der Titanic und das Schiff wäre heil in New York angekommen.

Aber um das folgende zu verstehen, muss ich an den Morgen des gleichen Tages zurückspulen.

Voller Elan wachte ich an diesem Morgen auf, einen Wecker hätte ich eigentlich nicht gebraucht. Übernahm ich doch ab Heute übergangsweise, einen neuen Aufgabenbereich. Also nicht mehr 24Stundendienst auf unserer Feuerwache, sondern ich sollte und wollte auch, unseren Techniker vertreten der sich eine komplizierten Oberschenkelbruch zugezogen hatte und wahrscheinlich sehr lange ausfallen wird. Da ich mich in meiner Schicht sowieso schon die Funktion des Springers inne hatte und mich hauptsächlich um den Technikbereich kümmerte und auch meine ganze Ausbildung eher in die Richtung ging, fragte mich unser Wehrleiter ob ich das mal versuchen wolle. Also ab heute nur noch Tagschicht und nur noch bei Bedarf mit zum Einsatz.

Es war Frühling draußen und es versprach schönes Wetter zu werden, so das ich beschloss mit dem Fahrrad zur Wache zu fahren, einerseits der Fitness wegen und andererseits wollte ich ja dieses Jahr wieder in die Berge fahren und bis dahin sollte der "Winterspeck" schon weg sein. Ich packte meine Sachen in einen Rucksack, frühstückte eine Kleinigkeit holte mein Canyon Ultimate CF aus der Garage und fuhr los. Ich liebte dieses Rad, es war zwar recht teuer gewesen aber wenn man mal einen großen Berg hinauf radeln will, ist man froh über jede Gewichtsersparnis. Normalerweise brauchte ich sonst für die ca. 25 km etwa 35 min, da ich aber erst wieder in Form kommen will und mich am Anfang auch nicht hetzen möchte, hatte ich mehr Zeit eingeplant. Außerdem liebte ich den ersten Teil des Weges, der durch den Wald führte, wo die ersten Sonnenstrahlen durch das Blätterdach brachen und die Natur erwachte. Ich liebte es, die frische Waldluft in die Lungen zu pumpen und einfach die Beine gehen zu lassen. Ich musste nur auf eventuelle Äste aufpassen, die manchmal auf dem Radweg lagen, auch konnte es passieren, dass Wild den Weg querte. Mit dem Rad war man doch eher leise unterwegs. Es hat schon was, wenn es Radwege quer durch die Natur und weitab von irgendwelchem Straßenlärm gibt.

Ich kam warm aber nicht ausgepowert an unserer Wache an, machte mich kurz frisch und zog die Uniform an. In der Leitstelle wollte ich mich auf den neuesten Stand bringen, aber erst wurde ich Ziel von Spötteleien.

"Na der Einsatzdienst ist dir wohl zu stressig und hast dir lieber ein

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