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Als Samenschlund „benutzt“ (fm:Schlampen, 3803 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 24 2021 Gesehen / Gelesen: 9052 / 7321 [81%] Bewertung Teil: 8.90 (58 Stimmen)
Nach Tagen des Grübelns und in mich fühlen, war mir klar, ich hatte wirklich Spaß daran gefunden, mich von den zwei unbekannten ficken zu lassen. Dennoch musste ich all meinen Mut aufbieten um sie wieder im Biergarten aufzusuchen. Die &

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Als Samenschlund "benutzt"

Der Reiz des Bösen und Verdorbenen war größer als die Angst und Scharm. Ich blieb sitzen, doch mein Herz schlug wie vor einem Bungy Sprung. Und meine zwei bekannten und dennoch fast unbekannten Ficker nahmen es triumphierend auf. Erst zaghaft begann das Gespräch. Meine zwei stellten mich den beiden neuen vor. Sie hießen Thomas und Michael und waren 27 und 39 Jahre alt. nachdem sie sich vorsichtig vergewissert hatten, dass ich ihnen nichts Böses wollte, sondern freiwillig und gerne wiedergekommen bin um sie "wiederzusehen" taute das Gespräch auf und wurde mit jeder Minute anzüglicher.

Schnell kam das Thema auf, wie wir uns kennengelernt haben und die beiden erzählten frei weg, wie sie mich hier abschleppten und dann beide, keine 100m von hier entfernt gefickt hatten. Alle vier wollten natürlich sehr genau wissen, was mich dazu veranlasst hat wiederzukommen. Was mir genau gefallen hat, und was mich erregt, wenn ich mit fremden ficke oder besser gesagt, die mich ficken und benutzen. Ob ich devot und oder schon immer devot sei. Und natürlich auch was ich mir weiterhin vorstelle.

Ich antwortete so ehrlich ich konnte und merkte selbst, wie es mich gegen meinen eigenen Willen immer mehr erregte den vier alleine schon durch das Fragespiel so ausgeliefert zu sein. Ich kam wieder, weil es das geilste sexuelle Erlebnis war, dass ich je hatte. Was mir am besten gefiel, war recht simpel, ich musste nichts tun, nichts entscheiden, ich wurde geführt, genommen und benutzt. Mein Willen bestand nur aus Gehorsam der Lust zu dienen und diese zu empfangen. Ob oder in welches Loch ich gefickt oder besamt wurde, war mir egal, ich konnte es genießen. Die Frage, ob ich devot sei, konnte ich nach reichlicher Überlegung der letzten Tage eindeutig mit Ja beantworten. Aber ich war es zuvor nicht bewusst. Die letzte Frage war natürlich die spannendste für die vier und ich beantwortete sie, nachdem ich einen Schluck von meinem Aperol genommen hatte. Rei um blickte ich in die acht mich erwartungsvoll anstarrenden Augen und meinte schließlich. Ich habe euch beide gesucht, um es zu wiederholen - Ja, ich will es wieder erleben. Sagte ich und fühlte dabei, wie mir der Saft regelrecht aus meiner Spalte lief.

Doch der Blick zu den beiden neuen, zeigte eine tiefe Enttäuschung in ihren Augen. Ich genoss dieses Gefühl der Macht(!) - solange ich es noch konnte(!) und grinste in mich hinein. Dies kam bei den zwei Neuen natürlich nicht gut an aber ich versuchte mit einem Schachzug meine beiden bekannten Hengste auf meine Seite zu ziehen. Vergebens, es war klar, ich bin zu ihnen gekommen, weil ich sex wollte. Nicht einfach nur Sex, ich wollte gefickt werden, benutzt und willenlos genommen werden. Und das stimmte auch! Das Blatt aber wendete sich schneller als mir lieb war. Ich redete mich um Kopf und Kragen aber die seriöse, anständige Frau, nahmen die vier mir ohne hin nicht mehr ab.

Ich gab auf und fragte was die vier sich vorstellen. Die Antwort war direkt und für mich etwas überraschend. Da ich versucht hatte mit ihnen zu spielen, spielten sie nun mit mir. Ich will von ihnen gefickt werden und dazu solle ich erst einmal in "Vorleistung" gehen. Vorleistung? Ja richtig, ich solle heute den vieren einen blasen, nicht mehr nicht weniger und wenn ich das zu deren aller Zufriedenheit schaffen würde, darf ich die nächsten Tage zu ihnen zum abficken kommen. Mir stand der Mund offen. War es nicht genug, wenn ich mich ficken ließ? Warum solle ich nur blasen? Aber die vier grinsten nur und ehe ich mich versah, hatte ich eine Hand unter meinem Rock, die zielstrebig meine Spalte aufsuchte. "Klatsch nass" ging ein spöttischer Ausruf durch die Runde.

Es stimmte wohl, es machte mich an, wenn ich vor Männern, oder wie hier, vor fremden erniedrigt werde. Um mir meine Stellung zu verdeutlichen, wurde ich aufgefordert mein Rock anzuheben und allen meine Spalte zu zeigen. Mein Herz pochte und ich fühlte wie mir das Blut in die Wangen schoss. Mario flüsterte mir ins Ohr, wenn ich gefickt werden will, dann solle ich gehorchen! Etwas unsicher gehorchte ich und raffte meinen Rock nach oben. Sogleich hatte ich die Hände von Mario und Michael auf der Innenseite meiner Schenkel. Ich stöhnte auf. Gott ist das geil, ich verzehrte mich nach diesen Berührungen. Doch so schnell das Intermezzo auch begann, so schnell war es auch wieder vorbei.

Sie hatten mich wiedermal so weit, ich war Wachs in ihren Händen und sie hatten das Spiel in der Hand. Wenig später verließen wir den Biergarten

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