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Der Spielplatz (fm:Ältere Mann/Frau, 2157 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 09 2021 Gesehen / Gelesen: 11100 / 10140 [91%] Bewertung Teil: 9.32 (112 Stimmen)
Beginn einer Geschichtenreihe um einen Senior, der mit seinem Enkel auf einem Spielplatz ist, wo ihm die Zuneigung der anwesenden Frauen zuteil wird. Als erstes nimmt ihn Sabine unter ihre Fittiche.

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© Peter Wegener Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Wie es anfing

Im Januar hat meine Tochter wieder angefangen zu arbeiten. Sie wollte einfach selbst noch etwas dazuverdienen, um nicht komplett von den Unterhaltszahlungen ihres Ex-Mannes abhängig zu sein. Seither ist sie dienstags, donnerstags, freitags und samstags, jeweils für 5 Stunden in einem Büro und macht Buchhaltung. Am Dienstag, Donnerstag und Freitag, immer so gegen zwanzig vor acht, bringt sie mir dann meinen Enkel. Ich als braver Opa passe dann auf Mäxchen auf, bis die Mama kurz nach eins zurückkommt, wir zusammen essen (ich koche gerne und eigentlich auch gut) und sie dann zusammen nach Hause gehen. Ich bin, nach dem Verkauf meiner Firma, früher aus dem Berufsleben ausgestiegen. Mit meinen knapp sechzig Jahren bin ich noch ansehnlich und durch die regelmäßigen Studiobesuche mit einem recht kleinen Bauch ausgestattet. Meine Frau ist vor fünf Jahren verstorben.

Am Anfang war es anstrengend, da es kalt und nass war. Aber seit jetzt Ende Mai die Sonne schon schön warm ist, gehen wir oft zusammen raus und gerne zu seinem Lieblingsspielplatz gleich um die Ecke. Dort krabbelt er mit seinen bald zwei Jahren die Rutsche hoch oder in das Spielhaus auf Stelzen. Am liebsten buddelt er aber im Sand. Ein riesiger Sandkasten mit schönem, fast weißem Sand, bietet Platz für viele. Er kennt schon ein paar Kinder und spielt gerne mit ihnen.

Ich sitze meist auf der Bank, wo ich schön von der Sonne gewärmt werde, und stehe höchstens mal auf, um meinen Kleinen aufzufangen, wenn er zu zögerlich ist, um zu rutschen. Natürlich sind wir nie allein. Zu den Spielkameraden und Spielkameradinnen gehören natürlich - fast ausschließlich - Mütter, nur ab und zu ist auch ein Opa oder mal ein Papa, als Vertretung für die Mutti da. Regelmäßig bin aber nur ich und vier Frauen mit ihren fünf Kindern da.

Zu Leni, einer frechen dreijährigen gehört die blonde Mutti mit den Locken, die vielleicht 170 cm groß und um die 30 Jahre alt ist. Wie ich sie heute nach längerem einmal wieder sehe, und sie mal keinen dicken Mantel anhat, kann sie zwei schöne, pralle Brüste ihr Eigen nennen. Leos Mutter dagegen ist mir schon öfter aufgefallen. Sie ist eine rothaarige Schönheit mit vielen Rundungen und einem großen Busen. Den konnte sie auch in der Winterszeit nicht geheim halten. Ich schätze sie aber schon auf mindestens vierzig. Der Dreijährige dürfte ihr einziges Kind bleiben.

Ganz anders die Mutter von Alina. Sie ist höchstens zwanzig bis fünfundzwanzig und ihr dicker Bauch, den Sie immer stolz präsentiert, beweist, dass sie bald neuen Nachwuchs bekommen werden. Dem Aussehen nach könnte sie noch auf dem Gymnasium sein. Schlank, großgewachsen, streichholzkurze, schwarze Haare, zwei Piercings in Augenbraue und Nase sowie Tattoos, zumindest am Hals und ihren beiden Unterarmen. Den Busen kann ich nicht ganz abschätzen, da der dicke Bauch die Formen verwischt. Eigentlich glaube ich aber nicht, dass sie mehr als Cup-A hat. Mias Mutter fällt in diesem Reigen am wenigsten auf. Sie hat braune, mittellange Haare, ist eher klein aber hat ein sehr sympathisches Gesicht, in dem immer ein Lächeln schimmert. Sie hat einen kleinen Po und mittelgroße Brüste, ich glaube, ich könnte sie jeweils gut mit einer Hand fassen. Mia hat noch einen Bruder Paul, der aber noch im Wagen liegt.

Mäxchen ist sofort zu Leni in den Sandkasten gesprungen. Die beiden buddeln im warmen Sand um die Wette. Da steht Lenis Mutter von der Bank auf, auf der sie saß, und schlendert rüber zu mir. Trotz des schönen Frühsommertages sind wir heute die beiden einzigen am Spielplatz. Sie stellt sich vor mich hin und meint "Hallo, wir haben uns ja schon häufiger gesehen, aber noch nie gesprochen. Ich bin die Sabine, die Mutter von Leni!" "Guten Tag, freut mich, dass wir mal ins Gespräch kommen. Ich bin Peter!" Ich reiche ihr die Hand, die sie gleich schüttelt. Ohne zu fragen, setzt sie sich neben mich auf die Bank. Ein blumiger Duft weht von ihr herüber und versetzt mich in sommerliche Stimmung. Wir unterhalten uns hauptsächlich über die Kinder, aber auch über unsere Berufe. So erfahre ich, dass sie eigentlich Pharmazie studiert hat, aber vor Abschluss ihrer Promotion schwanger war und jetzt den Part der Mutter einnimmt. Ihr Mann, den sie in einem Pharmaunternehmen kennengelernt hat, ist viel und teilweise auch länger auf Reisen. Sie erzählt mir, dass sie oft schon einsam ist.

Wir sitzen so eine oder anderthalb Stunden zusammen und springen

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