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Die neue Kollegin (fm:Sex bei der Arbeit, 2653 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 13 2021 Gesehen / Gelesen: 7747 / 6135 [79%] Bewertung Geschichte: 8.80 (51 Stimmen)
die neue Kollegin ist einfach zu beschreiben, nymphoman und schwanzfixiert.

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Es war definitiv nicht geplant. Aber es war nicht so, als hätte ich nicht daran gedacht. Oh ja, ich hatte darüber nachgedacht. Ich habe bei der Arbeit darüber nachgedacht. Ich habe zu Hause darüber nachgedacht. Ich habe sogar während der Fahrt im Auto darüber nachgedacht.

Ich habe seit etwa einem Jahr diese neue Kollegin, die alles für mich macht, außer einfach einmal aus sich heraus zu gehen und mich zu bitten, sie zu ficken.

Sie hat mit mir in den letzten Wochen geflirtet, sehr viel angedeutet und mich immer wieder gehänselt, nach dem Motto, du traust dich ja doch nicht. Ich bin ein glücklich verheirateter Mann. Ich habe eine wundervolle Frau. Aber um Gottes willen, ich bin nicht aus Stein. Ich bin ein Mann im besten Alter.

Dieses Mädchen ist nicht gerade das, was man besonders hübsch nennen würde, aber für viele Männer sie ist attraktiv genug, nehme ich mal an, denn sie hat diese Anziehungskraft, das Männer anzieht wie im Sommer das Licht die Motten. Unendlich lange Beine, einen ziemlich großen und breiten Mund mit dicken Lippen und riesige Brüste.

Vielleicht ist es die Art, wie sie schelmisch grinst, wenn sie schmutzig redet, vielleicht ist es die Art, wie sie sich die Lippen leckt, wenn sie mich dabei erwischt, wie ich sie ansehe. Oder vielleicht ist es die Art, wie sie meinen Schritt anstarrt und ihn hungrig beäugt, wie eine Wölfin, die ein rohes Stück Fleisch ansieht. Es ist wahrscheinlich eine Kombination aus allem. Aber was auch immer es ist, es ist verdammt heiss.

Ich hatte in der Vergangenheit schon einiges ausserhalb meiner Ehe erlebt. Verdammt, nur weil du verheiratet bist, heißt das ja nicht, dass du tot bist. Und ob Sie es glauben oder nicht, viele Frauen hätten lieber einen verheirateten Mann. Ohne weitere Bedingungen. Ich ficke mit ihm und ich verschwinde danach, ganz einfach. Ich habe auch einige Frauen abgelehnt, aus verschiedenen Gründen. Die meisten waren es einfach nicht wert, mit ihnen erwischt zu werden. Nun, ich bin nicht der Typ Mann, der zu den Modelltypen zählen will. Aussehen bedeutet für mich eben nicht Knie beugen und Gewichte stemmen...

Das Vertrauen einer Frau in sich selbst und wie sehr sie mich haben will, macht mich dafür umso mehr an. Ich stehe wirklich auf Frauen, die so tun, als müssten sie einfach sterben, wenn sie nicht an meine Hose kommen würden. Und so eine ist Julia. Sie ist selbst verheiratet. Glücklich, wie sie sagt.

Warum kommt sie also auf mich zu, als hätte sie seit Jahren keinen Mann mehr gehabt? Ich habe darüber nachgedacht, bis mir der Kopf weh tat. Ich habe versucht, NICHT daran zu denken. Ich habe aber keine zufriedenstellende Lösung gefunden.

Ich werde am Samstag zu Hause sein, im Hinterhof unseres Gartens die Blätter harken, und plötzlich wird sie mir wieder in den Sinn kommen, wie sie sich die geilen Lippen leckt, den Kopf neigt, nur um mir so zu sagen, was sie gerne tut, wenn sie mit einem Mann allein ist.

Und sie scheut sich auch nicht davor, es offen heraus zu sagen. Sie hat mir gegenüber deutlich gemacht, dass sie ein Oralsex-Teufel ist. Sie liebt es, an Schwänzen zu lutschen. Sie liebt es, Sperma zu schlucken und mit einer Zunge verwöhnt zu werden.

Was zufällig auch eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist. Meine Frau ist die meiste Zeit in dieser Hinsicht, mir gegenüber, sagen wir, zuvorkommend. Und sie ist ziemlich gut darin. Ab und zu schluckt sie auch, besonders wenn sie etwas getrunken hat.

Aber dieses Mädchen tut so, als könnte sie alleine von Sperma - "Milchshakes" leben.

Mein Schwanz schwillt an, wenn ich nur daran denke, dass eine Frau auf mich zukommt, die verdammt kurz davor ist, mich anzubetteln, dass sie meinen Schwanz lutschen darf. Wie zum Teufel kann man dazu nein sagen?

Ich habe zurückgeflirtet, alles zunächst nur aus Spaß, aber in letzter Zeit wird es wirklich ernst. Als wollte sie es wirklich einrichten. Wie immer wäge ich die Risiken ab, aber die Sache ist, die Chance entdeckt

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