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Ahrweiler - oder: das Buch des Lebens (fm:Romantisch, 18648 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 16 2021 Gesehen / Gelesen: 9719 / 7873 [81%] Bewertung Teil: 9.79 (289 Stimmen)
Hochwasserkatastrophe in Ahrweiler. Unfassbar, dramatisch, tragisch ... überall Leid, Schmerz, und Trauer. Und doch passieren manchmal Dinge, die man nicht verstehen kann. Und Sex ist nicht alles ...

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Ahrweiler - oder: das Buch des Lebens

Prolog: Franz kenne ich, gemessen an unserem Lebensalter, noch nicht lange. Er hatte, wie viele andere, unter meinen Geschichten einen Kommentar hinterlassen. Aber seine Art zu schreiben, Dinge zu formulieren, war so anders und unterschied sich dadurch sehr von den vielen anderen Lesermeinungen. Deshalb schrieb ich ihn an, und es entwickelte sich in den letzten Monaten ein mehr oder weniger reger Emailverkehr. Ich habe Franz bereits in meinem Nachtrag zur "Blinden Wut" erwähnt, daher könnte euch der Name bereits bekannt sein.

Von ihm ist die Idee zu dieser Geschichte, die leider so oder ähnlich vor ein paar Wochen tatsächlich passiert sein konnte.

Das weiß ich allerdings nicht, denn diese Story hat keinen realen Bericht eines Feuerwehrmannes als Grundlage, sondern ist ausschließlich meiner ausschweifenden Fantasy entsprungen.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, Namensgleichheiten, und/oder ähnlichen Geschehnissen, sind rein zufällig. Bei Betroffenen möchte ich mich im Vorfeld entschuldigen, wenn sie mich für pietätlos halten.

Das Einzige was wirklich existiert, ist der Ort ... Ahrweiler.

Ich glaube nicht an eine Wiedergeburt der Seelen. Was aber nicht heißen soll, dass es sowas nicht vielleicht doch gibt.

Aber ich bin der festen Meinung, dass jeder Mensch so etwas wie sein persönliches Buch des Lebens hat. Es ist wie ein Drehbuch für unser Dasein. Ich habe natürlich keine Ahnung, wer so etwas schon wissen kann, bevor wir geboren werden. Ich stelle mir vor, dass darin steht, wohin wir geboren werden, welche Schulbildung und Ausbildung für uns vorbestimmt ist, welche Partner wir haben werden, unsere Gesundheit bzw. Krankheiten, Glück und Leid, wie alt wir werden, und auf welche Art wir früher oder später sterben werden.

Selbstverständlich steht dort auch, welche Schicksale wir erleiden und erleben werden.

Ich möchte gar nicht wissen, welche Geheimnisse MEIN Buch für mich bereithält. Sicher würde es mein Handeln nachhaltig beeinflussen, wenn ich den Verlauf meines Lebens schon vorher erfahren würde. Wie gesagt, davon bin ich fest überzeugt.

Und wenn mir jemand orakelt hätte, was mir in den vergangenen Wochen passiert war, ich hätte es ihm nicht geglaubt und ihn für verrückt erklärt. Wenn ich vorher vielleicht noch gezweifelt hätte, aber spätestens jetzt bin ich mir sicher, dass es vorbestimmte Schicksale gibt ...

Kapitel 1

Der Funkmeldeempfänger, unter Feuerwehrleuten kurz "Pieper" genannt, eskalierte auf meinem Schreibtisch, und schrie mir seine schrille auf- und abschwellende Tonfolge mit einer markerschütternden Lautstärke entgegen. Und dann ertönte daraus eine mir nicht persönlich bekannte Stimme: "Amtshilfeeinsatz Ahrweiler"

Diese Nachricht traf mich als Gemeindebrandmeister der örtlichen Feuerwehren nicht unerwartet. Schon Tage vorher hatten wir innerhalb der Wehren um Freiwillige geworben, die an einem Einsatz in dem vom Hochwasser gebeutelten Gebiet teilnehmen wollten. Solche Einsätze sind in der Regel freiwillig, wobei eventueller Verdienstausfall von der Gemeinde ausgeglichen wird. Jetzt war die Truppe also zusammengetrommelt, und endlich konnte es losgehen.

Ich bin selbstständiger Grafikdesigner, und habe meine Büroräume in einer Einliegerwohnung im Keller eingerichtet. Längst waren meine vier Mitarbeiter eingeweiht und wussten, was in den nächsten zwei oder drei Wochen ohne mich zu tun war, während ich im Krisengebiet meinem Ehrenamt nachkommen würde. Auf mein Team kann ich mich blind verlassen. Auch wenn es zwei Frauen und zwei Männer sind, die für mich arbeiten, kann ich mir sicher sein, dass es zwischen ihnen kein Rudelbumsen geben würde. Und selbst wenn, sollte es mir egal sein, solange sie ihre Arbeit erledigen. Was sie in ihrer Freizeit miteinander machen, geht

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