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Ahrweiler - nicht alles endet irgendwann! (fm:Romantisch, 30394 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 08 2021 Gesehen / Gelesen: 5829 / 5521 [95%] Bewertung Teil: 9.85 (221 Stimmen)
Imkes Reha steht an und sie erlebt mit Flo die erste Krise in ihrer wiedergefundenen Liebe. Ein unerwartetes Ereignis verändert alles... zum Guten?

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Ahrweiler - oder: nicht alles endet irgendwann!

Kapitel 10

Ich war ausgeschlafen wie selten, fühlte mich total frisch, so, als könnte ich Bäume ausreißen. Ich reckte mich gemütlich und stellte fest, dass der Platz neben mir leer war.

Die Dusche rauschte und ich hörte Imke im Bad singen. Sie war wieder 'die Alte' und scheinbar bester Laune.

Dichter Nebel verwirbelte im Luftzug, als ich die Tür öffnete. "Guten Morgen Schlafmütze" flötete sie mir entgegen.

"Ich geb dir gleich Schlafmütze." drohte ich ihr lachend mit dem Zeigefinger.

"Immer diese leeren Versprechungen. Komm doch her, wenn du dich traust, und dann gibs mir aber auch."

Mit dem Zeigefinger winkte sich mich zu sich. Ich stellte mich zu ihr unter die Dusche. Mit einer Hand hinter meinem Nacken, und mit der anderen Hand an meinem Schwanz, küsste sie mich. Knetete und rieb meine Schwellkörper, und wichste mir in Rekordzeit eine brettharte Latte.

"Flo, ich möchte, dass du mich jetzt hart fickst. Ramm mir das riesige Teil rein, so tief du kannst, hörst du. Stell keine Fragen. Nimm mich, jetzt!"

Sie drehte sich um, hielt sich an der Duscharmatur fest und streckte mir ihren Hintern entgegen. Es war leicht, ihre Schamlippen zu teilen. Sie war nass und das ganz sicher nicht vom Duschwasser.

Ich musste mich überwinden, ihr den Wunsch zu erfüllen. Es gehörte nicht gerade zu meinen Gewohnheiten und Vorlieben, meine Freundinnen förmlich an die Wand zu nageln. Ich war mehr der zärtliche, gefühlvolle Liebhaber.

Sie nahm mir die Entscheidung ab und ruckte mit Wucht ihr Becken auf mich. Ich konnte nicht so schnell nach hinten ausweichen und so rammte sie sich selbst den Pfahl vollständig bis zum Anschlag hinein. Sie stöhnte laut auf und wiederholte ihre Bewegung. Sie ließ keinen Zweifel daran, dass es ihr gerade nichts ausmachen würde, Schmerzen zu ertragen. Sie wollte mich tatsächlich brutal tief in sich spüren. Nach ein paar harten Bewegungen ihrer Hüfte, übernahm ich die Regie und bestimmte Härte und Tiefe meiner Stöße. Meine Hoden prallten bei jedem Stoß auf ihren Kitzler und reizten sie zusätzlich.

Ihr Atem ging stoßweise und sie kam schon nach wenigen Minuten derart heftig, dass ihr die Knie einknickten und zitterten. Ein feiner Strahl durchsichtiger Flüssigkeit ergoss sich auf den Boden.

Sie wollte es hart, also sollte sie es auch hart bekommen. Ich zog ihren Po an den Hüftknochen wieder hoch und drang unbeeindruckt ihres Gipfels, sofort weiter kraftvoll in sie ein. Sie bekam eine Reihe harter, schneller Stöße verpasst, bei denen ich fast jedes Mal ihre Cervix berührte. Ich wusste nicht, woher ich die Ausdauer nahm, aber ich steigerte mich in einen wahren Fickrausch hinein, als wäre es der letzte Sex in diesem Leben.

Meine Hoden zogen sich zusammen. Das sichere Zeichen dafür, dass ich kurz vor dem Abschuss stand. Ein neues zittern erfasste Imkes Körper. Sie krampfte, zuckte, und ihre Oberschenkel begannen zu flattern. Sie erlebte gerade ihren zweiten Höhepunkt, und hob ab. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, und wäre wohl auch zusammengesunken, wenn ich sie nicht fest auf mich gedrückt hätte. Ein letzter, sehr tiefer Stoß und ich verströmte mich tief in ihr. Ich spürte, wie mit jedem zusammenziehen meiner Muskeln, ein Samenstrahl aus mir herausschoss und sie füllte.

Mit jedem Krampf, stieß ich erneut in sie, zog mich kurz zurück, um sie erneut zu nageln. Sie blieb gebeugt stehen, bis ich mich vollständig in ihr ausgespritzt hatte. Dann drehte sie sich um, wobei ich mit einem lauten 'plopp' aus ihr herausrutschte. Wieder nahm sie meinen Prügel in die Hand, quetschte die letzten Tropfen aus ihm heraus, wobei wir uns

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