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Eine Erektion für die Ewigkeit (fm:Anal, 11533 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 08 2021 Gesehen / Gelesen: 10903 / 9137 [84%] Bewertung Geschichte: 9.25 (92 Stimmen)
Susanne liebt es, ihren Mitmenschen zu helfen. Aber kann sie auch den irren Fluch brechen, der auf Rudi lastet?

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Eine Erektion für die Ewigkeit

Susanne liebt es, ihren Mitmenschen zu helfen. Aber kann sie auch den irren Fluch brechen, der auf Rudi lastet?

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Die junge Lehrerin Susanne liebt es, anderen Menschen zu unterstützen. Eines Tages stößt sie auf einen Mann, der in tiefer Traurigkeit gefangen scheint. Sie setzt alles daran, sein Geheimnis zu erfahren und ihm zu helfen. Sogar, als er behauptet, verflucht zu sein. Auf eine, hm, ganz besondere Art und Weise.

Dingo666

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"...denke, er leidet wirklich mit dem Bild. Ich habe ihn gestern schon hier gesehen. Er sitzt immer nur vor dem einen Bild und starrt es an."

"Du hast Recht, Gisela. Ich glaube, er nimmt überhaupt nichts vom Rest der Welt wahr."

Susanne, die eben noch mit halbem Interesse ein getupftes Stillleben von einem gewissen Armande Bareotti studierte hatte, sah nach links. Von dort war das Tuscheln der Frauen an ihr Ohr gedrungen.

Neben der Tür standen zwei kunstvoll frisierte Damen um die Fünfzig und sahen verstohlen zu einem Mann an der gegenüberliegenden Wand hinüber. Der stand einen Meter vor einem großformatigen Ölbild. Das Gemälde zeigte einen kleinen Jungen, der zu den verwaschenen Formen von Zelten hinter einem Zaun hinüberblickte. Ein Jahrmarkt, oder ein Zirkus. Das Werk war in kühlen, ungreifbar bedrohlichen Farben gehalten. Man konnte die Sehnsucht und die Verzweiflung des Kindes geradezu mit Händen greifen.

"Da steckt sicher eine ganz traurige Geschichte dahinter." Eine der beiden seufzte theatralisch. "Ich wüsste zu gern, was er denkt."

"Frag ihn doch, Elvira", schlug die andere vor. Beide kicherten unterdrückt und wandten sich ab.

Susannes Neugier war geweckt. Bisher war sie nur ziellos von Wand zu Wand, von Bild zu Bild mäandert, ähnlich einer Flipperkugel in Zeitlupe. "Unbekannte Meister des Impressionismus", lautete der Titel der aktuellen Ausstellung in der Alten Pinakothek, München. Der reißerische Duktus war wohl dem Zeitgeist und der chronischen Geldnot des Museums geschuldet. Mit ein wenig mehr Distanz konnte man die Bilder durchaus als zweitklassige Arbeiten betrachten. Sehr enttäuschend! Eine kleine Ablenkung kam da mehr als gelegen.

Sie musterte den Mann. Ein unscheinbarer Typ, weder dick noch dünn, weder groß noch klein. Er mochte zwischen fünfunddreißig und vierzig Jahre alt sein, hatte ordentlich geschnittenes, dunkelbraunes Haar und trug eine schwarze Hose, dazu ein schwarzes Hemd. Darüber hatte er eine weite Lederjacke gezogen, ebenfalls in Schwarz. Der Reißverschluss war halb geschlossen, trotz der Wärme in den Räumen. Susanne hätte furchtbar geschwitzt in diesem Aufzug.

Der Mann hatte sich in eine fast tranceartige Konzentration versenkt. Er blickte strikt geradeaus und nahm wohl nur das Bild wahr. Er blinzelte nicht. Susanne lief ein leichter Schauer über den Rücken. Das fühlte sich - irgendwie seltsam an. Nach einem letzten Blick auf ihn ging sie in den nächsten Raum. Dabei rieb sie sich unbewusst über die Arme, um die Erinnerung an die steife Gestalt loszuwerden.

Die Räume des Museums waren an diesem Nachmittag erfreulich leer. Wenige Besucher schlenderten durch die Säle, vertieften sich in die ausgestellten Bilder, oder blätterten müßig in Führern oder Kunstbüchern nach Hintergrundinformationen. Die andachtsvolle Stille wurde nur von den gemessenen Schritten der Kunstliebhaber und ab und zu von einem Husten oder einem Flüstern unterbrochen.

Susanne stürzte sich auf das nächstbeste Bild, die Winterlandschaft eines spanischen Malers. Mal sehen, ob sie es einer Schule zuordnen und

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