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Von meiner Herrenrunde „benutzt“ (fm:Schlampen, 7691 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 12 2021 Gesehen / Gelesen: 6825 / 5603 [82%] Bewertung Teil: 9.18 (44 Stimmen)
Nach meinem Spermaevent, habe ich habe meinen Mut zusammen genommen und bin zu den 4 Männern gegangen, die mich abficken wollten.

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Vorweg: Vielen Dank für Eure vielen netten, lobenden und leider auch extremen Nachrichten. Kurz, ich bin keine Online Sklavin oder Hobbyhure. Genauso wenig bin ich buchbar oder in sonst irgendeiner Art und Weiße an Angeboten für ähnliches offen. Bitte versteht das 😊. Ich habe das mehr oder weniger für mich aufgeschrieben, und mich im Nachhinein für eine Veröffentlichung entschieden. Aufgrund der enormen Nachfrage wie es weiter ging, will ich euch auch noch eine weitere Story dazu geben. Diese versuche ich genauso detailreich zu schreiben, wie die davor und bitte zugleich zu entschuldigen, ich bin kein Profi beim Geschichten schreiben und es ist alles andere als leicht (für mich!). Auf Grund des Zeitlichen Ablaufs, ist die Geschichte etwas länger ausgefallen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Wie Ihr euch denken könnt, war ich sehr enttäuscht darüber, dass die vier mich tatsächlich nicht gefickt haben. Das zweite Erlebnis machte mich Stolz und dass, obwohl es körperlich wie auch emotional ein so heftiges und hartes Erlebnis war, dass ich tagelang davon zehrte. Die Spuren der Session ließen sich schwer beseitigen und einige Spaziergänger, die mir entgegenkamen, wussten sicher was da geschehen war. Der Spermageschmack erinnerte mich trotz Zähneputzen bis zum Einschlafen an die Session. Mein Kiefer hatte Muskelkater, mein Hals, fühlte sich an wie Halsweh und meine Wangen, Nacken und Arme schmerzten tagelang. Aber ich fühlte mich lebendig und das war es was mir daran gefiel.

Ich stellte fest, je härter Mann mit mir umging, je heftiger der Zwang, die Erniedrigung und in gewisser Hinsicht der Schmerz durch die Tortur der Benutzung war, desto glücklicher fühlte ich mich im Nachgang. Wie würde daher der Sex werden? Würde er dieses Gefühl noch steigern? Würde ich das auch durchhalten? Vier Männer! Würde ich das schaffen? Überstehen? Zugegeben ich zweifelte. Aber allein diese Gedanken des zweifeln erregten mich. Du bist eine geile Stute, du schaffst das, weil du es schaffen willst und kannst!

Für den Freitag organisierte ich mir meine Freundin als Babysitterin. Abends duschte ich mich lange und rasierte mich gründlich. Als Kleidung und um den Vorgaben gerecht zu werden, entschied ich mich für einen Wickelrock, darunter trug ich, wie aufgetragen nichts. Auf einen BH verzichtete ich nur insoweit, dass ich einen offenen Büstenheber anlegte. Dadurch waren meine Nippel frei und mein Busen dennoch nach oben gehoben. Der Clou daran war, ein zartes Spitzenband, welches oberhalb der Brustwarzen verlief. Darüber zog ich eine mit Druckknöpfen verschlossene weiße Bluse. Und natürlich trug ich passende halterlose Strümpfe. Den Wickelrock, legte ich so, dass er bei jedem Schritt einen weiten Bick bis hoch auf meinen Schenkel bot. Meine Halterlosen waren dadurch eindeutig zu sehen, wobei ich mit einem Schmunzeln feststellte, "Den hast du sowieso nicht lange an".

Mario, stand bereits fünfzehn Minuten vor der abgemachten Zeit vor meinem Haus. Da mich das nur noch nervöser machte und Stress in mir aufstieg, bat ich ihn kurzerhand herauf. Ich ließ die Wohnungstüre angelehnt und eilte ins Bad um meine Haare, die ich gerade am Einflechten war, fertig zu machen. Ich hörte die Wohnungstüre gehen und Marios Stimme erklang im Flur, mit einem "Hier im Bad" machte ich auf mich aufmerksam. Im Spiegel sah ich Mario hinter mich in der Badtür. Er lächelte und sein Blick zeigte Anerkennung. Er Pfiff und meine "Wow, du schaust echt heiß aus!" Ich lächelte, bedankte mich und befestigte mit Spangen meinen Zopf seitlich über dem Ohr bis zum Hinterkopf.

Noch einmal kontrollierte ich mein dezentes Makeup, nahm den Lippenstift und zog mir die Lippen mit einem kraftvollen aber nicht nuttig wirkenden rot nach. Mario trat von hinten an mich ran. Ich roch sein Parfum und auch er zog mit einem tiefen Einatmen den Duft des meinen ein. Seine Hand legte sich um meinen Bauch, während ich meine Lippen kontrollierend zusammenpresste, um den Lippenstift gleichmäßig zu verteilen. Mit einem Mal fuhr seine Hand, hoch und ergriff prüfend meine Brust. Diese begann er sanft zu kneten und zu massieren. "Am liebsten, würde ich jetzt sofort über dich herfallen." Dabei begann er mit der anderen Hand meinen Hintern zu massieren und streifte zugleich mein Rock nach oben.

Ich konnte mich dem angenehmen Gefühl nur hingeben und drückte mich ihm mit einem gefühlvollen "Hmmmm" entgegen. "Später, mein süßer!" säuselte ich, genoss aber die zarten Berührungen. Zugleich griff ich nach

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