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Nur ein guter Freund (fm:Romantisch, 8906 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 20 2021 Gesehen / Gelesen: 12956 / 10742 [83%] Bewertung Geschichte: 9.51 (203 Stimmen)
„Hey Mathias, was gibt’s „ antwortete ich und da sah ich auch schon das Mathias nicht alleine war. Da saß auf dem Stuhl eine Frau,- lange schwarze Haare, schlank und von vorne betrachtet einen guten Busen ( mehr als eine Handvoll)

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Nur ein guter Freund

Ich glaube , ich muß mich erst einmal vorstellen. Also ich heiße Julian bin 27 Jahre alt, 185 cm groß und wiege 79 kg ,ledig bin Krankenpfleger von Beruf und die gute Seele der Klinik.

Tja, was heißt gute Seele der Klinik? Ich habe für alle immer ein offenes Ohr ob Patienten , Kolleginnen oder Kollegen,- für die Kinderstation mache ich den Klinikclown komme überall gut an, habe eine posetive Einstellung zum Leben ,- nur bei Frauen da habe ich kein Glück, so eine richtige Freundin habe ich nicht. Ich bin dem weiblichen Geschlecht gegenüber sehr schüchtern. Ich finde nie die richtigen Worte und bevor ich etwas falsches sage , sage ich lieber nichts. Ich hatte bisher nur viermal eine Frau im Bett und das war ein Fiasko, ich glaube ich habe mich da sehr blamiert , so das meine Erfahrung nur rein Theoretisch ist und seit dem habe ich Angst eine Frau anzubaggern. Ich tanze gerne und gut und bin auf Grund dessen bei meinen Kolleginnen sehr beliebt , als Tanzpartner und auf dem Tanzboden da fühle ich mich sicher, nur eine Frau richtig anzusprechen das traue ich mich nicht.

Eines Tages wurde ich ins Büro vom Oberpfleger ( Mathias Penski 47 Jahre ) gerufen. Ich betrat das Büro und wurde sofort mit :" Hey Julian,- wie gehts,- setzt Dich" -begrüßt.

"Hey Mathias, was gibt's " antwortete ich und da sah ich auch schon das Mathias nicht alleine war. Da saß auf dem Stuhl eine Frau,- lange schwarze Haare, schlank und von vorne betrachtet einen guten Busen ( mehr als eine Handvoll)

Mathias ,- Darf ich Dir Deine neue Kollegin ,- Maria ( 30 Jahre) vorstellen. Maria kommt aus Österreich und wird hier auf Deiner Station arbeiten. Ich habe mir gedacht ,- Ich vertraue Dir Maria an, bis Maria sich hier auskennt.

Ich ,- " Ist Ok " ich wandte mich Maria zu,- reichte Ihr meine Hand,- " Darf ich mich kurz vorstellen,- ich bin Julian und wenn Du irgendwelche Fragen hast dann kannst Du zu jeder Zeit zu mir kommen. Mein Leitsatz ist,- es gibt keine dumme Fragen nur dumme Antworten."

Marie nahm zaghaft meine Hand zuckte aber bei der Berührung merklich zurück. Sah mich etwas verschüchtert an sagte aber nichts.

Ich,- Mathias ruf bitte auf der Station an und sage Bescheid das ich später komme , ich werde mit Maria erst einmal eine Krankenhausführung machen und Ihr die wichtigsten Dinge zeigen,- wie Cafeteria, Labor ,- also es dauert seine Zeit."Mathias lachte ,-" Na dann mal los Ihr zwei."

Als ich die Türe aufhielt um Maria den Vortritt zu lassen konnte ich Sie von hinten betrachten und mußte sagen ,- es sprach mich an,- schöner knackiger Hintern , nicht zu schmal auch stellte ich fest das Sie ungefähr 170 - 175 cm groß sein mußte. Sie trug ein schönes geblümtes Kleid ,- nicht so kurz aber bei jedem Schritt schwang das Kleid mit und gab ein wenig von ihren Beinen frei.Auf dem Weg zur Cafeteria wurde ich immer wieder von Kolleginnen oder Patienten angesprochen und ich bemerkte schon , das Maria ab und an ganz erstaunt zu mir hinüber sah.

In der Cafeteria angekommen fragte ich erst einmal was Sie trinken wolle. Ich erzählte Maria ein wenig von der Klinik , von der Station. Irgendwann fragte Maria mich, ob ich hier eine besondere Stellung hätte , da so viele Leute , egal ob Personal oder Patienten, mich freundlich lächeln begrüßen würden , auch die Kinder ,- das hätte Sie zum ersten mal so erlebt "Ich lachte ,- nein ,- eigentlich nicht. Ich bin halt ich ",- sagte ich zu Ihr und lächelte. Sie sah mich an , lächelte schüchtern zurück.

Ich ,- Maria ,- nun aber zu Dir. Was treibt Dich nach Deutschland ? Woher aus Österreich kommst Du "?

Maria ,-" Ich wollte einfach mal etwas anderes sehen. Ich komme aus Gmunden,- am Traunsee."

Ich fing an zu lachen ,- und das Wort,- am Traunsee ,- sagten wir beide gleichzeitig. Maria sah mich erstaunt an. Ich sagte zu Ihr ,- seid

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