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Hanna. Mein unvergessliches Bukkake Erlebnis (fm:Cuckold, 3615 Wörter) [25/28] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 21 2021 Gesehen / Gelesen: 4617 / 3411 [74%] Bewertung Teil: 8.76 (25 Stimmen)
Ich bin aufgeregt. Es ist das erste Mal das ich an so etwas teilnehme. Ralf wird mich in das Zimmer führen. Tage zuvor erklärten uns die Clubbesitzer den Ablauf, damit ich für Stunden ein unvergessliches, intensives Erlebnis habe.

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Hanna. AO Bukkake Event

Ich habe mich geistig schon seit Wochen auf dieses Event eingestellt. Aber jetzt in der Umkleide pocht mein Herz wie verrückt. Ralf erwartet mich vor der Tür. Er wird mich in das Zimmer führen. In das rote Zimmer, mit dem schwarzen Bett, das in der Mitte des Raumes steht.

Uns und weiteren Paaren wurden ein paar Tage zuvor die Räumlichkeiten gezeigt. Es wurde der Ablauf erklärt und was erlaubt und was verboten ist. Ich konnte Probeliegen und sämtliche Paare stellten sich um mich. So gewannen alle Frauen einen ersten Eindruck, wie es sein wird, wenn eine Horde nackter Männer auf uns hinab sieht.

Für die Besitzer des Clubs ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sie alles dafür tun, das man sich bei ihnen wohl fühlt. Die Männer, die an dem Event teilnehmen, wissen davon nicht aus der Zeitung. Es wird keine Werbung gemacht, es hat fast einen privaten Charakter. Sie kennen jeden Mann persönlich und da wir schon öfter Gäste bei ihnen waren, wissen wir, das wir uns auf sie verlassen können.

Es werden keine Kondome ausliegen. Es ist ein AO Bukakke Event, wo Verkehr vaginal oder anal nicht vorgesehen ist. Blow- und Handjob sind freiwillig, ich muss mich nur komplett nackt zur Verfügung stellen. Ich habe mit Ralf darüber gesprochen und er überlässt es mir, wie weit ich gehe. Für mich habe ich entschieden, passiv zu beleben.

Mein ganzer Körper ist Trefferzone. Es gibt keine Tabus, egal ob Augen, Nase, Mund, Ohr. Selbst die beiden übrig geblieben Körperöffnungen sind möglich.

Ich atme nochmal tief ein und aus bevor ich die Tür öffne. Ralf erwartet mich schon und es herrscht Trubel im Gang. Es sind die weiteren Paare, die sich langsam vor ihre jeweilige Tür stellen. Die teilnehmenden Männer sollten sich bereits in den Zimmern befinden, dessen Türen später offen bleiben. Ein Gong wird uns zum Eintreten auffordern.

Ich liege Ralf im Arm. Seine Finger streichen sanft über meinen nackten Rücken und ich spüre, das sein Herz ebenfalls wild schlägt. Der Gong ertönt.

Ralf öffnet mir die Tür. Im Zimmer ist es schummrig, nur in den Ecken leuchtet helles Licht. Obwohl das Zimmer voller nackter Männer ist, nehme ich nur ihr aufstehen von den Stühlen wahr. Erst als ich das Zimmer betrete, fällt mir das leuchten in ihren Augen auf.

Ich komme mir wie eine Königin vor. Die Männer verbeugen sich vor mir, auf dem Weg zu dem Bett. Ralf hebt meine Hand in die Luft. Wie eine Ballerina drehe ich mich dabei einmal im Kreis, bevor ich mich setze. Für Ralf gibt es einen Ehrenplatz an meinen Kopfende, wo er so lange stehen bleibt, bis ich mich auf den Rücken gelegt habe.

Nun ist es soweit. Es stehen jetzt keine gut gekleideten Paare dicht um mich herum, sondern schwanzschwingende nackte Männer. Ich schließe meine Augen. Das Gefühl ist vergleichbar mit dem Schließen eines Solariums. Dort würde ich auch gleich nach dem Start mit dem masturbieren anfangen.

Es ist ja wohl klar das ich das hier nur mache, weil ich total darauf stehe. Ich wollte mich schon immer mehreren Männern hingeben, die über mir ihre Schwänze schwingen und die auf mir kommen. Meine linke Hand liegt auf meiner Brust auf, die rechte führe ich über meinen Bauch zwischen meine geschlossenen Beine. Das Licht flackert vor meinen Augen und es spricht mit mir. Es flüstert mir zu das die Männer eifrig dabei sind. Manche stöhnen leise, einer wird plötzlich lauter.

Als der erste Tropfen auf meiner Brust landet, stöhne ich auf. "Ohhh". Ich ertaste mit meinem Finger die Absturzstelle und verreibe es auf meiner Haut. Jetzt stöhnen schon mehr Männer. Wie beim Beginn eines Regenschauers prallen einzelne Tropfen auf mich herab. Ich kreise mit meinen Finger auf meinen Kitzler und nun spreize ich auch meine Beine.

Es wird dunkel über mir. Ich zucke zusammen, als etwas meine Lippen berührt und leichten Druck auf ihnen ausübt. Jemand möchte mir seinen Schwanz in den Mund stecken. Ich drehe mich weg.

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