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Feminismus in High Heels! Oder, die Dame hat die Wahl (fm:Cuckold, 5284 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 27 2021 Gesehen / Gelesen: 5517 / 3951 [72%] Bewertung Geschichte: 8.68 (38 Stimmen)
Zwei Männer begehren sie. Aber sie will nicht zu dritt. Dann schlägt einer der Typs vor dass sie sich einen von ihnen auswähle ...

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Feminismus in High Heels! Oder, die Dame hat die Wahl

Ingrid! Sie ist die schönste Frau in meinem Leben, sie ist meine Ekstase und meine Verzweiflung, meine Liebe und mein Wahnsinn. Und niemals, niemals würde ich ihren Körper bekommen. Und doch so nahe dran wie möglich: mit nur einem Meter Luft zwischen ihrer Haut und der meinen. Rätsel? Weiter lesen!

Sie ist eine schöne blonde Frau, mit einem reizvollen, etwas schelmischen Gesicht, glänzende blauen Augen, weichen rosigen Wangen mit schönen Grübchen beim Lächeln und einem ausdrucksvollen Mund mit schönen vollen Lippen. Sie trägt ihre Haare immer hochgesteckt, damit sie ihr schlanker Hals frei lassen. Sie hat eine wunderschöne Figur, etwas voll und doch schlank zugleich: gut entwickelte volle Brüste, eine schmale Taille mit breiten Hüften darunter (aber nicht zu breit), lange Beine mit vollen, festen Oberschenkeln, wohlgeformte Waden und schlanke Knöcheln. Und sie betont das immer, indem sie hochhackige Schuhe trägt.

Sehr bald war ich verrückt vor Sehnsucht nach ihr. Ich hatte sie in einer Tanzschule kennengelernt und war manchmal mit ihr ausgegangen oder besuchte sie zu Hause. Und dann haben wir meistens ein bisschen getanzt und ich konnte ihren geschmeidigen Körper gegen den meinen drücken. Aber es war nie weiter gegangen: Wir tanzten sinnliche Tangos, ein Tanz, der manchmal "Sex mit den Klamotten an" genannt wird, aber nimmer mehr als das. Nicht einmal ein Kuss ... geschweige denn ohne Klamotten.

Ich spürte das Verlangen nicht nur im Schritt, sondern auch im Bauch, Brust und Hals: ein kribbelndes Gefühl in meiner Haut, das beim Masturbieren nur vorübergehend gelindert wurde, aber ich fühlte mich nie wirklich erleichtert. Nur das Gefühl ihres Hautes gegen den meinen könnte mich von dieser verzweifelten Sehnsucht befreien, die mich manchmal an eine Krankheit denken ließ.

Aber ich traute mich nicht sie zu nähern. Sie war nicht prüde, ich wusste, dass sie mehrere Liebhaber hatte, um ihre sexuellen Wünsche zu befriedigen, aber sie wollte ihre Unabhängigkeit für keinen Mann aufgeben. Und sie zögerte gar nicht darüber zu sprechen.

Warum war ich dann so schüchtern mit ihr? Ich hatte eine vage Angst, dass sie mich nicht attraktiv genug finden würde ... aber das könnte nur die Angst vor Abweisung sein. Außerdem fühlte ich mich bei anderen Frauen doch nie so am Boden zerstört, wenn sie mich nicht wollten? Ich überlegte schon wieder, wie ich die nächste finden würde. Es gab also nichts zu befürchten, doch? ... Aber bei Ingrid war das aus irgendeinem Grund anders.

Kurzum, der Blitz der Liebe hatte mich schon schrecklich getroffen. Und dann schlug er wieder zu, noch schrecklicher. Lest und zittert, oh Männer!

Ich besuchte sie, und wie immer drückte mir die Sehnsucht nach ihr die Kehle zu. In dieser Nacht trug sie Blau: eine blaue Bluse, einen engen blauen Rock, der ihren verführerischen Hintern und ihre Schenkel zur Geltung brachte; blaue Nylons, die sich oben wunderbar von der Haut ihrer Beine absetzten (ihr Rock war kurz und als sie sich hinsetzte, konnte ich einen Blick darauf werfen). Sie war groß für eine Frau, trug aber blaue Schuhe mit hohen Stilettoabsätzen, die die Schönheit ihrer Beine noch mehr betonten. Sie hatte ihr Haar wie immer hochgesteckt, nur ein paar kleine Locken hingen süß neben ihrem Gesicht.

Wir hatten uns unterhalten. Über Sex! Und über Männer- und Frauenrollen, und die Vor- und Nachteile gelegentlicher sexueller Kontakten. Mit ernster Miene hatte ich dazu sehr frauenfreundliche Meinungen geäußert, aber über meine eigenen Gefühle hatte ich geschwiegen wie das Grab.

Wir hatten zum Beispiel über die Vereinbarkeit von Feminismus und High Heels gesprochen. Natürlich, sagte ich: Warum nicht, wenn sich eine Frau damit wohl genug fühlt? Aber ich hatte nicht den Mut, etwas zu sagen über die vernichtende Auswirkung die ihre High Heels auf mich hatten. (Oh ... wie sie ihre schönen langen Beine noch verlängerten. Wie die ohnehin schon verführerischen Bewegungen ihrer Hüften-Gesäß-Oberschenkel durch ihre Stiletto-Absätze beim Gehen noch sinnlicher wurden. Wie ihr Ticken auf dem Boden mein Herz zu

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