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Watch me cum - Schau mich an dabei (fm:Nylonsex, 2941 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 12 2021 Gesehen / Gelesen: 4408 / 2445 [55%] Bewertung Geschichte: 9.52 (29 Stimmen)
Ein klassischer Fick im Hause Nyloni. Nicht mehr und nicht weniger. Schau uns zu und komm!

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Vor wonniger Lust knicke ich in den Knien leicht ein und ein leises Stöhnen entringt sich meinem halboffenen Mund. Meine Hand fährt unwillkürlich an mir herunter, über meinen vollen, angespannten Busen, über meine schmale Taille, sie ertastet das Bündchen der Strumpfhose und dann gleitet sie darauf hinunter bis zum harten Rand des geöffneten Zwickels, in dem es lebendig ist und zuckt, dort in meiner erigierten Knospe inmitten des zartrosa Fleisches, das feuchtschimmernd leuchtet vor heißer Glut! Ich will sie nur schnell antippen, meine rufende Klit, nur kurz berühren, nur einen kleinen Kitzel erzeugen... vielleicht auch einen hellen Blitz...!

Mein Göttergatte Paul steht schon die ganze Zeit in der Badezimmertür, von dort beobachtet er immer wieder gerne alle meine Schritte, vom Aufschneiden des Zwickels bis hin zum finalen Auftragen des ferrariroten Lippenstifts. Meine Verwandlung in seine, besser unsere Fantasie, meine aufkeimende Wollust, die mich überkommt, weil ich die seine fühle, sie jetzt sogar sehen kann. Er lächelt, als er mein Stöhnen hört, über seine Erektion, die ich mit fiebrigen Augen im Spiegel beobachte. Sie nimmt ziemlich Fahrt auf, während ich jetzt unartig auf meinen Auslöser drücke, kurz spitz aufschreie, so intensiv durchfährt es mich. Fast schuldbewusst lächele ich ihn an dabei, winde mich auf meinen 14cm Louboutins aus klassischem Lackleder, nudefarben, auf roten Sohlen. Er blickt mich lüstern an: Ohne ihn anzufangen sei außerhalb der Regel, meint er heiser, zeig`s mir trotzdem! Also drehe ich mich zu ihm um, presse mit meinen Fingern meine Klit zwischen meinen Schamlippen ein, ich wimmere leise, weiß, wie hilflos geil ich aussehe. Dann drücke ich wie eine Zange zu! OMG! Der Saft schießt noch einmal mehr ein, mein großer, schlanker Körper biegt sich zusammen, dann bäumt er sich auf, als die Lustwelle mich durchströmt vom Beckenboden bis zur Schädeldecke! Ich schäme mich nicht vor seinen heißen Blicken, gönne ihm den Anblick seiner vogelwilden Frau!

Seit einer Woche hält er sich zurück, sagte, er wolle selbst nicht mehr abspritzen, auch nicht bei unseren gegenseitigen Masturbationsorgien auf Skype, unser einziges Vergnügen immer wenn wir getrennt sind, bei denen ich es kommen lassen darf, auch will. Die ganze Sahne wartet auf dich! Er weiß, dass ich ihn gerne schmecke, schlucke. Er ist ein Genussverzögerer, liebt das delayed enjoyment. Ich schaffe das nicht immer, lasse mich jetzt aber auch nicht final explodieren, will nur das Feuer erspüren, das meinen Schoß entzündet, die heiße Flüssigkeit, die es versucht zu löschen und deren kribbelnde Nässe meine Lenden ausfüllt.

Wir werden jetzt Liebe machen. Unsere Art von Liebe.

Vor ein paar Stunden erst zurückgekommen aus Madrid, im Schritt schwer geladen und entsichert. Mein Stararchitekt, eigentlich im Ruhestand, uneigentlich überall auf der Welt auf Symposien als gerne gehörter Gastredner unterwegs. Er hatte natürlich eine spanische Strumpfhose im Gepäck. Mit der kleinen Tüte in der Hand wedelte er schon von Weitem wie ein kleiner Junge, der sein Lieblingsspielzeug wiedergefunden hat. Im Koffer hatte er noch viele andere: Cecilia de Rafael. Super lucido. Hochglänzend, fast ölig, hauchdünn, 10den, ohne Nähte, einfach nur pures, feines Garn zum Anziehen für mich, und für ihn zum Streicheln und Genießen. In Neapel schwer zu kriegen, auf Capri gar nicht. Eigentlich bevorzugen wir Wolford, aber CdR ist die Ausnahme von der Regel. Sein Nylonfetisch, der in den Jahren auch zu meinem geworden ist. Ich holte ihn vom Aeroporto Napoli-Capodichino gegen Mittag ab. Standesgemäß. Gelbes Wickelkleid, hauchdünne Strumpfhose von Wolford, Farbe cosmetic, passend zu meiner Sommerbräune, auch noch im Oktober. Gelbe Riemchensandaletten. Ein Riemchen um die Fessel, eins über den Zehen. 12cm unter den Hacken. Später auf unserem Riva-Boot konnte er es gar nicht abwarten, hinter mir stehend mit seinen Händen unter mein Kleid zu fahren, um dort die gesamte Strumpfhose abzugleiten mit fiebrigen Fingern, nassen Fingern, nachdem er in meinem offenen Zwickel forschte. Während ich steuerte mit voller Kraft voraus!

Sein pralles Glied wippt nun auf und ab beim Beobachten meiner Beine, die nachbebend auf den hohen Hacken in naturalfarbenem, lockenden Nylon stehen. Seiner Lieblingsfarbe, passend zu den hellrosa Pumps, die geil klackern auf den Terrakottafliesen in unserem Bad. Aufgewühlt trage ich nun den Rest des leuchtendroten Lippenstifts auf und lege noch etwas Lipgloss darüber. Ich sehe es ihn seinen Augen, er sehnt bereits das Gefühl herbei, endlich von ihnen verwöhnt zu werden. Dann nehme ich noch das hauchfeine, rote Chiffontuch, ebenfalls ein erotisches Toy,

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