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Der Zyklus von Taranien - Erste Begegnung (fm:Sonstige, 4805 Wörter) [1/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 19 2021 Gesehen / Gelesen: 3590 / 2978 [83%] Bewertung Teil: 8.88 (17 Stimmen)
Ein Riese, der gezähmt werden muss, ein aufdringlicher Fahrgast, dem Linda nicht widerstehen kann und die beunruhigende Diagnose ihrer Gynäkologin. Lindas Reise wird spätestens zum gefährlichen Abenteuer, als die Polizei vor der Tü

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Linda stand vor der Scheune, deren Wand aus massivem Stein bestand. Sie blickte auf die offene Holztür, die vom Wind quietschend aufgeschoben wurde.

"Ich kann das nicht tun!", presste sie skeptisch hervor.

"Wir hatten eine klare Abmachung! Du hilfst uns und wir helfen dir", entgegnete Cornelia entschlossen.

"Habt ihr nicht eine andere Aufgabe für mich?", seufzte Linda.

Die Dame schüttelte mit dem Kopf. Lindas Blick fiel immer wieder auf die Oberweite, der Frau mittleren Alters. Cornelia trug ein weites Baumwollkleid, dennoch zeichneten sich ihre mächtigen Brüste darunter deutlich ab.

"Ich kann ihn nicht zähmen!", erwiderte Linda verzweifelt.

"Du hast keine Wahl."

Linda seufzte tief durch und gab sich einen Ruck. Zögerlich ging sie auf die Baracke zu und wandte sich noch einmal zu Cornelia um.

"Du findest alles, was du brauchst, vor der Eisentür", erklärte Cornelia.

Linda nahm den Hinweis schweigend hin und betrat die spärlich beleuchtete Behausung. Sie blinzelte, bis sich ihre Augen an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten. An der gegenüberliegenden Mauer hing eine Fackel an der Wand, die die einzige Lichtquelle in diesem Raum darstellte. Unmittelbar daneben befand sich besagte Eisentür, die ungefähr vier Meter hoch war.

Atemlos blieb Linda vor dem Kerkertor stehen. In Kopfhöhe befand sich eine Öffnung in dem Metall, die weniger als einen halben Meter Durchmesser hatte. Linda trat näher, um in das dunkle Loch hineinzuspähen.

Sie sah nichts, bis ihr aus der Finsternis etwas Großes entgegenkam. Linda sprang einen Schritt zurück, als ein riesiger Rüssel in der Luke auftauchte. Erschrocken blickte sie auf das Ungetüm, dass ihr entgegen baumelte.

"Oh mein Gott ist das ein.....?", hauchte sie.

Vorsichtig trat sie näher, um das Geschlechtsteil genauer zu betrachten. Cornelia hatte ihr erzählt, dass Riesen bis zu 4 Metern groß werden konnten. Es war klar, dass sein Penis eine dementsprechende Größe haben musste, dennoch schockierte Linda der Anblick des mächtigen Glieds.

Das Wesen hinter dem Tor wurde unruhig, als Linda ihr zierliche Hand vorsichtig auf seinen blanken Schwanz legte. Er stieß ungehalten gegen die massive Pforte und für einen Moment glaubte Linda, dass er die Tür aus der Verankerung reißen könnte. Sie zuckte ängstlich zusammen und zog ihre Hand wieder zurück.

"Ganz ruhig Garam. Das ist Linda. Sie wird dir etwas Gutes tun."

Linda wandte sich um. Hinter ihr stand Cornelia und versuchte beruhigend auf den Riesen einzuwirken.

"Linda ist eine hübsche junge Frau. Sie wird dir in den nächsten Wochen zu Diensten sein", sprach sie auf ihn ein.

Garams rasselnder Atem wurde flacher. Er schien gezügelt, und Linda fuhr mit ihrem Finger wieder an seinem Gemächt entlang.

"Du musst zurückhaltender sein!", tadelte Cornelia sie.

"Ach ja", entgegnete Linda schroff.

"Nimm dir meinen Rat zu Herzen. Ich habe schon viele Riesen gezähmt."

"Wenn du eine solche Expertin bist, dann könntest du doch diese Aufgabe selbst übernehmen", erwiderte Linda provokant.

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