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Das Fotoshooting (fm:Exhibitionismus, 932 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 21 2021 Gesehen / Gelesen: 5960 / 3933 [66%] Bewertung Geschichte: 8.68 (38 Stimmen)
Ein Abend mit zu viel Wein führt zu einem unerwarteten Verlauf...

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Meine Freundin Marie und ich genossen mal wieder unser gemeinsames Wochenende. Wir führten schon seit einiger Zeit eine Wochenendbeziehung. Das klappte hervorragend, engte es uns beide doch nicht zu sehr ein. Unsere Zeit zu zweit war dafür umso intensiver. Es war so um 1995 herum und Marie hatte damals eine schöne 2 Zimmer-Wohnung.

Wir tranken an diesem Abend in ihrem großen Wohnzimmer reichlich von einem leckeren Wein und waren beide schon ziemlich beschwingt. Meine Freundin wollte Uno spielen, ein Kartenspiel das damals ziemlich populär war. Um das Ganze noch interessanter zu machen schlug sie vor, dass der Verlierer bei jeder Runde ein Kleidungsstück ablegen musste. So spielten wir eine Weile und waren schließlich beide schon sehr bald fast nackt.

Auf diese Weise reichlich angeheizt, kam Marie auf eine neue Idee. Sie verschwand für ungefähr 15 Minuten im Schlafzimmer. Als sie wieder auftauchte trug sie ein sexy schwarzes Korsett, einen String Tanga und Strapse. Reichlich verdutzt, aber auch erfreut starrte ich sie an. So ein Outfit war mir bis dahin völlig unbekannt an ihr gewesen. Sie meinte nur, dass sie sich das alles erst vor kurzem gekauft hatte und hoffe es gefalle mir. Das war natürlich der Fall!

Und schon überraschte mich Marie zum zweiten Mal. Sie kramte ihre Kamera heraus (damals übrigens noch nicht digital, sondern mit Film) und fragte ob ich Lust hätte ein paar Fotos von ihr zu schießen. Ich war natürlich gleich einverstanden und so starteten wir unsere kleine Fotosession.

Marie posierte zuerst etwas schüchtern, dann aber zunehmend mutiger vor mir. Zwischendurch trank sie immer wieder von dem recht starken Wein, was ihre Geilheit offenkundig immer weiter anheizte.

Sie stellte sich nun breitbeinig über mich und ich schoss auf dem Boden liegend ein paar schöne Bilder von unten. Mit einer Hand schob sie nun ihr knappes Höschen zur Seite und entblößte ihre feuchte Muschi. Sie rasierte sich schon damals immer gründlich und ließ nur einen kleinen Steg Haare oberhalb ihrer Schamlippen stehen, was das Ganze noch reizvoller machte.

Mit zwei Fingern spreizte sie ihre Lippen auseinander und ich konnte tief in ihr rosiges Loch schauen. Von dem geilen Anblick angespornt, schob ich nun zwei Finger tief in sie hinein und begann sie rhythmisch zu stoßen. Gleichzeitig rieb Marie mit ihrer anderen Hand heftig ihren Kitzler und stöhnte dabei. Ich spürte wie ihre kleine Fotze immer feuchter wurde und stieß weiter mit meinen Fingern zu. Die ganze Zeit über schoss ich Bilder davon und war natürlich selbst aufs höchste erregt.

Schließlich kam Marie, immer noch über mir stehend, zum Höhepunkt. Jetzt brauchten wir beide erstmal eine kurze Pause und setzten uns aufs Sofa und schmusten zärtlich miteinander.

Aber Marie hatte noch lange nicht genug. Nachdem ich noch eine zweite Flasche Wein geöffnet hatte und wir uns reichlich bedienten, ging Marie vor mir auf die Knie und zog mir die restliche Kleidung aus. Mein Penis erwachte sofort wieder zum Leben und reckte sich steif in die Höhe. Ohne zu zögern griff Marie zu und umschloss mit ihren vollen Lippen meine Eichel. Sie lutschte an mir wie an einem Lolli und massierte gleichzeitig zärtlich meine Hoden.

Ich griff wieder zur Kamera und schoss die nächsten Fotos. Als ich merkte, dass es mir langsam kam bat ich sie aufzuhören. Ich wollte den Zeitpunkt noch etwas herauszögern.

So kroch sie also, jetzt tatsächlich reichlich betrunken, von mir weg und streckte mir ihren Po entgegen. Das brachte mich auf eine neue Idee. Ich schnappte mir die erste, schon leere Weinflasche, und kniete mich hinter meine Freundin. Ich schob den Stoff ihres Höschens beiseite und entblößte ihre immer noch sehr feuchte Möse.

Behutsam schob ich nun den Flaschenhals in ihr nasses Loch. Überrascht durch das kühle Glas zuckte Marie kurz zusammen, streckte aber dann ihren Po nur umso mehr in meine Richtung, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte.

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