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Timo - hat dich der Himmel geschickt? (fm:Romantisch, 19976 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 23 2021 Gesehen / Gelesen: 11589 / 10302 [89%] Bewertung Teil: 9.83 (490 Stimmen)
Timo hat Urlaub. Ein zunächst langweiliger Tag entwickelt sich plötzlich und unerwartet ganz anders. Ihm unbekannte Menschen treten in sein Leben und verändern alles um ihn herum.

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Timo - hat dich der Himmel geschickt?

I: Gestern hatte es geregnet. Noch immer liegen dicke Wassertropfen wie angeklebt auf den Blättern der Bäume und Büsche um mich herum. Erste Sonnenstrahlen versuchen sie mit der unverbrauchter Kraft des frühen Morgens zu trocknen. Die kleinen Pfützen mit dreckigem Regenwasser übersehe ich geflissentlich und stapfe einfach durch sie hindurch.

Milchig-feuchter Dunst schiebt sich durch die Baumwipfel. Etwas davon verfängt sich in den Ästen der ausladenden Baumkronen, aber der große Rest schafft es den Berg hinauf, wo er den Gipfel mit seiner Burgruine umhüllt.

Diese Burg ist mein Ziel, aber meine Beine fühlen sich schwer an. Die Waden werden langsam hart und fangen an zu brennen. Vermutlich steckt noch viel vom Stress der letzten Wochen und Monate in ihnen. Mich wundert's jedenfalls nicht. Unzählige Treppenstufen und unzählige Meter musste ich seit Ausbruch der Pandemie im Ganzkörper-Vollschutz zu den mit Corona-Symptomen erkrankten Patienten zurücklegen. Und es waren viele Patienten.

Nein, ich bin kein Arzt, sondern Rettungssanitäter der Berufsfeuerwehr in Magdeburg. Das mache ich nun schon viele Jahre, 21 um genau zu sein. Natürlich gab es in der Zeit mal mehr oder weniger zu tun. Aber seit COVID-19 hasten wir von einem Einsatz zum Nächsten. Kaum Ruhephasen während der 12-Stunden-Schichten und das an 7 Tagen hintereinander. Danach ist dann 7 Tage frei zum Regenerieren, bevor es von Neuem losgeht.

Doch jetzt quäle ich mich den Berg hoch. Eigentlich eher aus Langeweile, denn ich weiß gerade nicht, was ich mit meiner Freizeit anfangen soll. Eine Freischicht-Woche, verlängert um zwei Wochen Urlaub. Viel lieber läge ich jetzt auf einem sonnigen Sandstrand in Thailand. Gebucht war das alles schon, wurde dann aber wegen Corona storniert. Na toll.

Es sollte ein richtig geiler Single-Sexurlaub werden, mit Ganzkörpermassagen und ausgelassener Fickerei mit den niedlichen Thaifrauen, kombiniert mit ausgedehnten Tauchgängen durch die Unterwasserwelt und Seele baumeln lassen.

Mein Sexleben ist in den letzten Jahren ziemlich in den Hintergrund gerückt. Schade eigentlich, denn Sex und Intimität gehört für mich zum Leben, wie die Luft zum Atmen.

Geblieben sind gelegentliche Tinderdate's, Sex mit der einen oder anderen Kollegin, oder einer guten Freundin, die mir mehr aus Mitleid als aus Liebe den Saft aus den vollen Eiern holt. Sie meinte mal, ich würde ihr leid tun, weil ich als Single doch wohl an Samenstau leiden müsste und sie mir damit helfen wollte.

Ulrike -meine Exfrau- und ich, verstehen uns immer noch gut. Wir treffen uns auch noch gelegentlich, quatschen und lachen über alte Zeiten und wenn uns danach ist, landen wir danach in meinem Bett. Dass sie damit ihren neuen Partner betrügt, ist mir so ziemlich scheißegal, weil der Sex mit Ulli immer wieder super ist. Das war im Grunde auch das Einzige, was uns die Jahre zusammenhielt. Ulrike ist schon eine ziemlich geile Sau im Bett. Für sie gab und gibt es so gut wie keine Hemmungen oder Tabus. Aber das allein reicht eben nicht für eine gemeinsame Zukunft. Ich lebe gern unsere gemeinsame Geilheit mit ihr aus. Aber selbst, wenn ihr Neuer von ihren Seitensprüngen erfahren und sich deshalb von ihr trennen würde, ich nähme sie nicht mehr zurück.

Mein Ein-Zimmer-Apartment in Magdeburg habe ich gestern mit meinem Haus in Blankenburg, am nördlichen Harzrand gelegen, getauscht. Ein rotes Backsteinhaus aus den frühen 60zigern, dass ich von meinem Opa vererbt bekommen habe. Im Grunde ganz schön, aber nach der Scheidung von Ulrike vor 5 Jahren für mich alleine doch um einiges zu groß geworden. Zusammen hatten wir es mit Hilfe eines Darlehens liebevoll renoviert und unseren Wünschen entsprechend angepasst. Zusammen wollten wir dort alt werden und eine kleine Familie gründen. Aber es sollte einfach nicht sein.

Jetzt lebe ich hier allein mit einem überschaubaren Berg Schulden, aber das ist ok, mietähnlicher Abtrag würde ich sagen. Ich bin weder reich,

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