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Bettina (fm:Dominanter Mann, 6165 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 21 2021 Gesehen / Gelesen: 13880 / 11223 [81%] Bewertung Teil: 9.25 (146 Stimmen)
"Als begehrende Frau geführt werden!"

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EIN NEUES LEBEN BEGINNT!

Es war einer dieser sonnigen Freitagnachmittage Mitte Juni, das Thermometer zeigte kurz vor 16:00 Uhr 32 Grad an und ich fuhr gerade die Auffahrt zu meiner letzten Kundin für diese Woche hoch, wo ich bereits an der geöffneten Haustür erwartet wurde. Hinter mir schloss sich das elektrische Gartentor wieder und ich stieg zügig aus, wollte ich doch diese anstrengende und vor allem heiße Woche endlich hinter mich bringen und freute mich schon auf mein schattiges Plätzchen auf dem heimischen Balkon.

So ging ich hinten an meinen Wagen, holte das benötigte Werkzeug heraus und schritt auf Frau König zu, die im Eingangsbereich ihres großen Hauses mit einem leichten Lächeln auf den Lippen wartete. Bereits mehrfach war ich bei ihr gewesen, um Kleinigkeiten im und rund ums Haus zu erledigen. Sie lebte alleine in dem herrschaftlichen Anwesen, seid ihr Mann vor mehr als zwei Jahren verstorben ist. Sie war gut zwei Köpfe kleiner wie ich, eher zierlich, dabei aber sportlich und wirkte immer recht kühl, eher höflich zurückhaltend. Und mit ihren rötlichen Haaren, die sie zum Pagen-Kopf geschnitten Kinn lang trug, sah sie sehr fein, fast zerbrechlich aus. Wie mir eine langjährige Kundin, von der ich an Fr. König empfohlen wurde, erklärte, hatte sie ihren Mann gepflegt und sich nach dessen Tod fast gänzlich aus dem nachbarschaftlichen Umgang zurück gezogen. Bereits vorher war sie eine zurückhaltende, im Beisein ihres Mannes deutlich ruhigere und, wie mir die Kundig hinter vorgehaltener Hand zu berichten wusste, eher devote, ja fast unterwürfige Frau sei. Wie Nachbarn halt manchmal über einander lästern, dachte ich nur.

Mit diesem Gedanken im Kopf ging ich, mit meinem Werkzeug unterm linken Arm, freundlich grüßend auf sie zu und gab ihr die Hand. Wie mir schon mehrfach und im Besonderen bei der Hitze aufgefallen ist, hatte sie eiskalte Hände. Ich drückte etwas fester zu und sie blickte mir direkt in die Augen. "Ist bei Ihnen alles OK, sie zittern ja? Wir können den Termin auch gerne verschieben, wenn es Ihnen nicht gut geht." Unerwartet schnell antwortete Sie: "Nein, schön, das Sie da sind".

So schob ich mich an ihr vorbei, wobei ich mit meinem ausgestellten, linken Ellenbogen leicht ihren Rücken streife. Sie stockte in ihrer Bewegung, die Haustür hinter mir zu schließen und schaute von unten zu mir auf. Ich lächelte sie frech an und ging mit einem Achselzucken einfach weiter in ihren, im Seitenflügel des wirklich großen Bungalows befindlichen SPA-Bereichs, und stellte wortlos mein Werkzeug ab, da ich ja wusste, was ich an der klemmenden Tür der Sauna zu tun hatte. Also kniete ich mich davor und betrachtete genau die Stelle; sie trat neben mich, legte ihre Hand auf den Knauf und zog etwas kräftiger an der Tür, wohl um mir das Problem zu zeigen. Jedoch hatte dies zur Folge, das sie aufsprang und mir leicht an den Kopf knallte. Völlig von der Rolle entschuldigte sie sich mehrfach bei mir und ich konnte zum ersten Mal bewusst erahnen, was die Nachbarin wohl mit ihrer Aussage meinte.

Ich stand auf, legte beschwichtigend meine Linke auf ihre Schulter, blickte dabei tief in ihre Augen und sie schaute mich so was von devot an, das ich sie am liebsten gleich besitzergreifend, aber auch beschützend in den Arm genommen hätte. Dabei fühlte ich den BH-Träger unter ihrer leichten Sommerbluse, diese Situation auslotend dachte ich mal schauen, wie weit ich gehen kann; zog ihn dreist mit Daumen und Zeigefinger etwas in die Höhe, sagte: "Sicher sehr unbequem bei der Hitze draußen, oder?" und ließ ihn mit einem kaum hörbaren Zack wieder auf ihre Schulter zurück schnellen. Sie wurde rot und ihr Mund stand fassungslos offen. Dabei schaute ich ihr, für sie nicht zu übersehen, auf ihre doch recht kleinen Brüste. Sie bekam immer noch kein Wort heraus, als ich meine Hand an ihrem Arm entlang runter sinken ließ und dabei, nicht ganz zufällig, mit meinem ausgestreckten Daumen wie in Zeitlupe an der Außenseite ihrer rechten Brust entlang streifte. Augenblicklich drückten sich ihre Brustwarzen durch den zarten Stoff ihrer Bluse und den darunter befindlichen BH und ich schaute immer noch bewusst darauf. Sie musste in den letzten Jahren eine Menge vermisst haben, wenn sie so schnell auf eine kaum merkliche Berührung reagiert, dachte ich.

Da ich sie aber nicht überfordern wollte, kniete ich mich wortlos wieder hin und fing sofort an, die Tür richtig einzustellen, so das sie nicht mehr klemmte; eine Kleinigkeit halt. So langsam beschlich mich der Gedanke, das sie mich bewusst öfter in den letzten drei Wochen zu sich

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