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Altes Lager (fm:Verführung, 29663 Wörter)

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Veröffentlicht: Dec 29 2021 Gesehen / Gelesen: 14145 / 13987 [99%] Bewertung Geschichte: 9.76 (270 Stimmen)
Mark findet in einer alten Kaserne russische Pornohefte. Beim Anschauen wird er von Sara überrascht, die ihm gehörig den Kopf verdreht

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Altes Lager

Wir schreiben das Jahr 1998. Wieder einmal ist ein Umzug überstanden. Dieses Mal zogen wir aus dem Rheinland in die Mark Brandenburg und das alles ausgerechnet in meinem letzten Schuljahr. Aber wahrscheinlich dachten sich meine Eltern, er ist sowieso Klassenprimus, er wird das Abi schon schaffen. Und außerdem ist er an das Umziehen gewöhnt. Es war mit meinen 18 Jahren immerhin das 6.Mal, dass wir den Wohnort wechselten. Dadurch hatte ich weder Freunde und mein Vater sagte immer es sei gut flexibel zu sein, nur so könne man Geld verdienen und Reich werden. Doch Reichtum interessierte mich nicht. Ich wollte irgendwo sesshaft werden, eine Familie ein kleines Häuschen und einen Beruf, wo der Verdienst zum Leben reicht. Deshalb habe ich mich auch schon im Vorfeld bei einem mittelständischen Betrieb informiert und meine Bewerbung abgegeben. Ich erhielt auch prompt eine Zusage. Meine Eltern ließ ich jedoch im Glauben, dass ich ein Studium antreten werde. Immerhin hatte ich ja noch ein Jahr lang Zeit um mich zu entscheiden.

Es war der bislang heißeste Tag des Jahres gewesen. Ich startete gegen 10 Uhr im brandenburgischen Jüterbog. Mich interessierte das Geheimnis umwobene Alte Lager, einer ehemaligen russischen Kaserne. Da die Sonne schon drückte, nahm ich bevorzugt Waldwege. Gegen 11 Uhr zogen dichte Wolken auf und es wurde schwül. Eine halbe Stunde später setzte ein deftiger Regenschauer ein.

Ich suchte unter Bäumen Schutz. Das klappte anfangs, doch der Regen wurde stärker! Also stieg ich wieder auf mein Fahrrad und trat in die Pedale in der Hoffnung, wieder Zivilisation zu erreichen. Durch die Bäume schimmerte gelber Backstein hindurch. Ich näherte mich und stand vor einem riesigen, verlassenen Gebäude. Es müsste schon eins der ehemaligen Kasernengebäude sein. Einige Fensterscheiben waren bereits eingeschlagen. Ich ging um das Gebäude herum und schaute, ob ich mich irgendwo unterstellen konnte. Und so entdeckte ich eine Veranda. Sie war groß genug, um mit allen meinen Freunden eine fette Party zu feiern. Ich stellte mich mit meinem Fahrrad unter.

Wäre mir das zehn Jahre später passiert, hätte ich sofort meine Kumpels angerufen, die ich dann vielleicht gehabt hätte, anschließend Fotos mit meinem Handy gemacht und bei Facebook hochgeladen und anschließend mich in der Wikipedia eingelesen. Damals wurden Handys nur von Managern und solchen, die es nötig hatten damit anzugeben, genutzt. Zurückblickend war ich froh.

Der Regen hörte nicht auf. Ich blickte umher. Ich wechselte mein T-Shirt und spannte das Nasse zum Trocknen auf meinem Fahrradlenker. Ich ging zur Tür und klinkte. Zu meiner Überraschung ließ sich die Tür öffnen.

"Hallo? Jemand da?"

Ich trat hinein und stand an einem Ende eines endlos langen Ganges. Ich war von der gigantischen Größe beeindruckt. Daraufhin ging ich zurück zur Veranda und schloss mein Fahrrad am Geländer fest, ehe ich das Gebäude erkundete. Es war zwar niemand zu sehen, aber sicher war sicher.

Es wirkte gruselig. Ich war ängstlich, doch nahm ich meinen ganzen Mut zusammen. Ich öffnete ein Zimmer und sah ein Metallbett, eine zerschlissene Matratze, einige Möbel und ein Waschbecken. Dasselbe auch im nächsten Raum. Und im übernächsten. Mir wurde schnell klar, dass dies so etwas wie ein verlassenes Krankenhaus sein musste.

Am Ende des Flures gab es eine zweite Veranda und eine große Halle, die groß genug für eine Diskothek gewesen wäre. Viele Tische standen kreuz und quer, einige waren umgeschmissen. Ich setzte mich an einen Tisch und bewunderte die Größe dieses Saales, der offenar einst ein Speiseraum gewesen sein muss. "Ein Helles, bitte" rief ich und hörte den Hall meiner Stimme im kahlen Raum.

Auf der anderen Seite des Speiseraums gab es noch einen zweiten Ausgang. Durch die dichten Bäume konnte ich zwei weitere Gebäude entdecken. Da es immer noch regnete, erkundete ich nun auch die oberen Stockwerke. Auf eine Besichtigung des Kellers verzichtete ich - da hatte ich Schiss.

Als der Regen endlich nachließ, kühlte es durch den Regen ab. Außerdem

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