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Genderloser Sex (fm:Lesbisch, 3034 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 14 2022 Gesehen / Gelesen: 2138 / 1694 [79%] Bewertung Geschichte: 9.20 (25 Stimmen)
Meine Freundin und ich trieben es recht bunt mit unseren jeweiligen Freunden. Sex war uns beiden wichtig, und dann kam es ganz anders mit ihr und mir.

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Genderloser Sex

Ich bin es gewohnt, als sehr verehrte Frau angesprochen zu werden. Ich mag es auch, wenn mich jemand nur mit "Hallo Suzie" begrüßt. Die Nackenhaare stehen mir zu Berge, wenn jemand wissen will, ob die Bewohner/Innen dieses Hauses in einer engen Beziehung stehen. Soll er mich doch gleich fragen, ob ich lesbisch bin. Das Haus hatte ich von meinem Opa geerbt. Meine Freundin Diana wohnte schon bei mir, seit ich das Erbe angetreten hatte. Wir kannten uns noch von Schulzeiten her. Alleine hätte ich mir ein solches Anwesen nicht leisten können. Sie zahlte mir eine Miete. Die Eigentümer:innen müssen nämlich Grundsteuer zahlen und vieles andere mehr. Mit dieser Wohngemeinschaft hatten Diana und ich ein schönes zu Hause.

Zu unserer Schulzeit gab es Männlein und Weiblein. Es gab Schwule, und es gab Lesben, aber es gab keine geschlechtslosen Wesen. Wenn ich eine Rede hielt, titulierte ich mit "Meine Damen und Herren" oder mit "Liebe Freunde und Freundinnen", und "Liebe Gäste" ist das sogenannte generische Maskulinum. Heutige Generationen retten nicht nur die Welt, sie retten auch unsere Sprache mit einem Querstrich oder einem Doppelpunkt. Schön, wenn man keine anderen Sorgen hat. Ficken die auch mit Querstrich oder Doppelpunkt?

Ich komme ab vom Thema, Diana und ich. Sie hatte einen Freund, und ich hatte einen Freund. Wir beide waren Anfang dreißig, und unsere Freunde waren Mitte bis Ende dreißig. Diana war schon einmal vier Jahre lang verheiratet gewesen. Das hatte auf Dauer nicht geklappt. Ich hatte mich immer vor dieser Entscheidung gedrückt. Wer weiß, ob nicht noch was Besseres kommt? Ja, ich bin da ein bisschen wählerisch, oder man kann es auch eigensüchtig nennen. Ich bin nicht immer so unbedingt treu. Meinem Freund war das nicht unbekannt, aber auch er war nicht die Treue in Person. So funktionierte unsere Beziehung ganz gut. Das bedeutet nicht, ich sei nicht auch eifersüchtig. Eifersucht löst aber auch immer gewisse Gefühle tief unten in meinem Inneren aus. Und wenn er mich ertappt hatte oder es glaubte, hatte er immer einen ganz steifen Schwanz. Regelmäßig vögelten wir beide dann bis zum Abwinken.

Auch Diana sah die Welt nach ihrer gescheiterten Ehe viel lockerer. Und wenn ich mal mit ihrem Freund gevögelt habe, weil es sich gerade so ergeben hatte, wurde das zu keinem Problem zwischen uns beiden, denn auch sie vögelte mal mit meinem Freund, wenn ich unpässlich war. Dazu fällt mir folgender Witz ein, den er mal gerissen hatte:

"Eine Frau fragt in einer Apotheke, ob es auch schwarze Tampons gäbe, ihr Mann sei kürzlich verstorben. Ein Kunde neben ihr fragt, ob es auch schwarze Kondome gäbe. Hatten sie auch einen Trauerfall, will der Apotheker wissen. Nein, antwortet der Kunde, aber ich will einen Kondolenzbesuch machen."

Diana und ich führten ein frisches und freies Leben. Mir fällt da so ein Abend ein, an dem wir vier gemütlich zusammensaßen. Die Stimmung war gut und wurde immer lockerer. Diana und ihr Freund küssten sich, und mein Freund und ich küssten uns auch. Die Männer gingen weiter, sie fummelten uns an den Titten herum. Weder Diana noch ich hatten etwas dagegen. Es dauerte auch nicht lange, und Diana und ich saßen nahezu nackt da. Dann wurden wir Frauen aktiv und zogen unsere Freunde aus. Diana ergriff die Initiative, legte sich auf den Teppichboden und lotste ihren Freund mit sich. Mein Freund dirigierte mich direkt daneben. Die Männer vögelten uns nebeneinander liegend. Die Laute des anderen fickenden Paares neben uns, waren wie eine Filmmusik, die den Zuschauer in noch größere Erregung versetzt.

Unsere Männer hatten da noch eine ganz andere Idee. Sie tauschten, sie tauschten uns Frauen aus. Plötzlich wurden Diana und ich von dem jeweils anderen Freund gefickt. Dabei blieb es aber nicht, sie wechselten hin und her. Es war eine wilde Vögelei. Immer wieder tauschten die Männer die Plätze. Richtiger ist, sie tauschten uns Frauen beliebig untereinander aus. Aber es war auch zu unserem Vorteil. Wir beide wurden gnadenlos gevögelt. Da die Männer beim Wechsel immer eine kurze Zwangspause hatten, hielten sie länger durch. Diana und mir konnte das nur Recht sein. Wir beide knieten uns hin und öffneten unsere Schenkel. So konnten die Männer uns im Wechsel bequemer stoßen. Unsere Titten schaukelten im Takt vor und zurück. Die Männer klatschten uns auch mal auf unsere Arschbacken, als wollten sie eine Stute antreiben. Diana und ich wurden zugeritten wie Stuten kurz vor einem

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