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Die Pummel Fee (fm:Romantisch, 9029 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Mar 17 2022 Gesehen / Gelesen: 8834 / 7803 [88%] Bewertung Geschichte: 9.57 (282 Stimmen)
Eine meiner ersten Geschichten, Krankenschwester Michaela rächt sich an ihre ehemalige Jugendliebe die sie verarscht hatte

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Die Pummel Fee

Der Unfall

"Ich erkläre die Besprechung erst einmal für beendet. Herr Brunner sie kommen im Anschluss noch einmal kurz in mein Büro" . Das waren die Worte, die wie Schwaden kalten Rauches an mir vorüberzogen. Was will er denn jetzt noch von, mir dachte ich und machte mich auf den Weg ins Chefbüro. Ich war sowieso schon den ganzen Tag gereizt. Um 11.00 Uhr hatte ich einen Gerichtstermin, meine Scheidung. Alles kotzte mich an diesem Tag an. Ich klopfte an die Tür und trat ein. "Was gibt es denn noch? ", fragte ich.

"Thomas, ich weiß was los, aber wenn es nicht geht, dann geht es nicht mehr. In eurer Ehe kriselt es schon die letzten 3-4 Jahre. Nimm deinen Termin heute wahr und versuche das Beste daraus zu machen. Ja, du hast immer versucht das Beste daraus zu machen und ich habe dich, dein Wissen und deine Gutmütigkeit ausgenutzt. Das ist vermutlich auch ein Grund warum es mit Marie auseinander gegangen ist. Aber den Hauptgrund glaube ich, trägt sie. Sie suchte nicht nach Lösungen, sondern warf sich doch jeden Kerl an den Hals, der ihr in den Weg kam. Anstatt miteinander zu reden, pickte sie sich doch nur die Rosinen aus dem Kuchen und ich glaube nicht, dass es mit diesem Schicky Micky Typen lange gehen wird. Du bist jetzt 42 Jahre alt und es findet sich bestimmt wieder etwas. Du hast das Haus, lass sie mit dem Geld glücklich werden. Irgendwann ist es aufgebraucht und irgendwann ist auch sie in dem Alter, wo ihr die Männer nicht mehr hinterherlaufen. Also zieh dein Ding heute durch. Ich wünsche dir dazu alles Gute. Und wenn du ein paar Tage frei brauchst, rufe mich an, da lässt sich bestimmt etwas machen."

"Danke Dieter, ich mache jetzt erst einmal los, mal sehen wie es wird. Ich schaue im Anschluss noch einmal in der Firma vorbei, da können wir ja noch einmal den Rest besprechen." Mit diesen Worten verabschiedete ich mich und begab mich zum Gericht. Mein Herz schlug bis zum Hals hoch. Ich folgte nur im Unterbewusstsein den Worten der Richterin. Erst als sie sagte: "Damit erkläre ich die Scheidung von Marie und Thomas Brunner für rechtskräftig!" fiel es mir wie Schuppen von den Augen. JETZT BIST DU ALLEIN! Vor dem Gerichtsgebäude wartete ich noch auf Marie. "Gehen wir noch einen letzten Kaffee zusammen trinken?" , fragte ich sie.

"Mein Mann wartet auf mich!", antwortete sie schnippisch und verschwand. Ich setzte mich in den Wagen, um wieder in die Firma zu fahren.

+ + +

"Können Sie mich hören?"

Ja, ich konnte ihn hören. Seine Stimme war klar und deutlich und vor allem war sie laut genug. Ich war schließlich nicht taub, sondern ...

Eigentlich wusste ich nicht, was ich war. Ich fühlte mich, als hätte ich lange geschlafen und einen gewaltigen Kater in den Knochen. Aber ich konnte mich beim besten Willen nicht erinnern, zu viel getrunken zu haben.

"Versuchen Sie, mit den Augen zu zwinkern, wenn Sie mich hören können!"

Was sollte das denn werden? Und wer war dieser Mann, der solch einen Humbug von sich gab? Auf welcher Party war ich gestern gewesen und wie um alles in der Welt war ich so abgestürzt? Wenn ich mich nur erinnern könnte!

Ich versuchte die Augen zu öffnen. Mit einem großen Schrecken stellte ich fest, dass das nicht ging. Also entschied ich, ihm seinen Wunsch zu erfüllen und wenigstens die Lider soweit zu bewegen, dass es Ähnlichkeit mit einem Zwinkern hatte. Meine Augenlider fühlten sich dick an und waren schwer wie Blei. Jeder Versuch einer Bewegung stellte eine gewaltige Anstrengung dar.

"Herr Brunner, bitte versuchen Sie es noch einmal!"

Hatte dieser Kerl denn nichts Besseres zu tun?

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