Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Oma erzählt (fm:Romantisch, 11682 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Apr 08 2022 Gesehen / Gelesen: 9258 / 7971 [86%] Bewertung Geschichte: 9.63 (213 Stimmen)
Lilli hat Stress mit ihrem Mann und möchte sich scheiden lassen. Kann der jüngere Morten ihr helfen?

[ Werbung: ]
amateurerotik
Amateur Erotik! Richtige Amateure, nur vom feinsten!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Jessi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Oma erzählt

Wieder geht eine dieser stressigen Tage mit meinem Mann vorbei. Was hält mich nur an diesem Kerl. Meine Omi hatte mich damals gewarnt. "Es ist kein Mann zum heiraten", sagte sie mir immer wieder. Nun hat er mir auch eindeutig klargemacht, dass er keine Kinder möchte. Arbeitskollegen sagten mir auch schon, dass sie ihn mit einer anderen Frau gesehen haben. Was würde ich für eine Scheidung geben, doch ich habe Angst, Angst vor dem allein sein. Doch wenn ich es mir richtig überlege, bin ich es doch schon immer. Tom ging immer seine eigenen Wege.

Dann begann Corona und ich nahm einen Job in einem Test Zentrum an. Als ausgebildete Rettungssanitäterin Teile ich mir den Job mit einem Kollegen und einem immer wechselnden Azubi. Wir sind ein gutes Team und die Arbeit macht Spaß, auch wenn man im Sommer unter den Klamotten unheimlich schwitzt. Am meisten mochte ich Daniel. Doch er ist leider vergeben. Hin und wieder passe ich auf seine kleine Tochter auf, wenn er und seine Frau gemeinsam Dienst haben oder abends weg wollen.

Dann kam der Tag, der mich komplett aus meiner Bahn warf. Im Testcenter erschien ein junger Mann, ich schätzte ihn mindestens 3-4 Jahre jünger als ich. So weit, so gut. Das ist ja nichts besonderes. Doch als ich mit ihm in der Kabine war, fragte er mich ob ich nicht einmal meine Maske abnehmen könne. "Wie stellen sie sich das vor, ich müsste mich hier komplett ausziehen und warum soll ich hier meine Maske abnehmen?"

"Ich möchte gern wissen, wie sie aussehen."

Meine Antwort daraufhin war, "ich habe rote Haare, Sommersprossen eine schiefe Nase und einen Pferdefuß, wie Satan persönlich." Als er nach unter sah, um sich zu überzeugen, bekamen wir beide einen Lachflash. "Raus hier!", sagte ich nur noch und er verließ die Station. Daniel wollte gleich wissen, was los war und voller Enthusiasmus erzählte ich ihm diesen kleinen Vorfall. Beide lachten wir und Daniel fragte nur noch "und dann."

"Na nichts und dann."

"Lilli, wenn deine Augen so leuchten, dann ...."

"Quatsch, der ist doch viel zu jung für mich, aber niedlich sah er aus."

"Also doch."

"Nichts also doch und jetzt Ruhe!" Er wollte mir aber wirklich nicht aus dem Kopf gehen. Schließlich dachte ich mir, den siehst du sowieso nie wieder, aus und Schluss.

Als wir zum Feierabend das Testcenter verließen sagte Daniel auf einmal nur "oh, oh!". Ehe ich begriffen hatte was los war, stand diese kleine Flitzpiepe vor mir und sagte: "Das sie keinen Pferdefuß haben, habe ich heute schon gesehen. Ihre Nase ist auch gerade und meine Vermutung hat sich bestätigt. Hinter traurigen Augen die auch Lachen können, kann sich nur ein wunderschöner Mensch verstecken." Dann drehte er sich um und rannte weg.

Daniel lächelte und sagte nur, "also doch. Dann wünsche ich dir eine gute Nacht und rufe mich ja nicht an um mich zu nerven. "

Eigentlich war mir jetzt zum nerven zu mute. Was wollte dieses Kerlchen von mir. Niedlich sah er aus und höflich war er auch. Er hat mich sogar gesiezt und er hinterließ ein Kribbeln in mir, ein Kribbeln welches ich schon lange nicht mehr gespürt habe. Am anderen Morgen ging ich im Center sofort zum Computer. Mich interessierte dieser Milchreisbubi. Doch die Daten waren weg. Keine Chance mehr herauszubekommen wer diese süße Kerl war.

Zwei Tage später, Daniel hatte die Post geholt, legte er mir einen Brief hin. "An die hübsche rothaarige Krankenschwester" stand auf dem Couvert. Alles flatterte in mir hoch. Er war es dieser süße kleine Bengel. Ich riss den Brief auf und las, "Liebe hübsche Krankenschwester! Würden sie mit mir essen gehen. Ich möchte sie für den nächsten Samstag um 19.00 Uhr in das Gasthaus "Mönchshof" zum

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 1225 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Jessi hat 17 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Jessi, inkl. aller Geschichten
email icon Email: jessicamonroe@outlook.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Jessi:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Romantisch"   |   alle Geschichten von "Jessi"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)

Eroticstories.com: Sex Stories written in english