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Erst Voyeur - dann Wifesharing (fm:Nylonsex, 4992 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 21 2022 Gesehen / Gelesen: 4953 / 3357 [68%] Bewertung Geschichte: 9.65 (31 Stimmen)
Erstens kommt man(n) anders und zweitens als man(n) denkt. Geteilte Frau ist doppelte Freude!

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Ihr Anblick machte mich rasend und frisch! Rasend im Schritt, dort wo gerade noch Stille herrschte, frisch dort, wo in meinem Kopf ein wattiges Vakuum entstanden war nach diesem knallharten Arbeitstag. Zähe Verhandlungen mit japanischen Käufern für meine Firma, die ich endlich verkaufen wollte, um meinen frühen Ruhestand mit meiner wunderbaren Frau genießen zu können an den schönsten Hot Spots dieses Planeten.

So der Plan. An diesem Tage im Jahr 1984.

Aber die Sushi-Gemeinde, an diesem Morgen schien sie noch nicht so ganz überzeugt davon, meine Vorstellungen von einem sorglosen, zweiundfünfzigjährigen Leben in akzeptable Zahlen umzusetzen. Zumindest nicht am Vormittag. Aber dann doch, später, nachdem es dunkel geworden war in München, war ich plötzlich stinkreich und mit mir meine schöne Frau, die schon lange mein eigentlicher Reichtum und natürlich nicht zu verkaufen war. Aber ich teilte sie gerne... auf eine ganz bestimmte Art und Weise!

Ich parkte wie immer meinen Wagen hinter dem Haus unter dem Carport neben dem meiner englischen Ehefrau Violet (sprich Veiolet) zwischen einem Waldgebiet und unserem "bescheidenen" Eigenheim in der Abgeschiedenheit des gutsituierten Grünwalds. Durch die hauswandbreite Glasfront des Wohnbereichs beobachtete ich die bezaubernde Gestalt des ehemaligen britischen Leg-Models, die schon für Mary Quant, der Erfinderin des Minirocks als Mannequin gemodelt hatte und die schon seit zwanzig Jahren mit einem Ehering am Finger mit mir lebte. Sie war zwölf Jahre jünger als ich und um Lichtjahre attraktiver, gerade jetzt, wie sie mit einem Champagnerkelch leicht tänzelnd nach für mich unhörbarer Musik, über unseren roten Teppichboden glitt: Geschmeidig, aufregend, auf 14cm hohen Sandaletten, mit nur einem dünnen, schwarzen Riemchen um die schlanken Fesseln ihrer herrlichen Beine... und sehr geil... für mich... auf mich!

Violet erwartete mich bereits bei loderndem Kaminfeuer. Aus meiner beobachtenden Position heraus sah ich daneben auf einem kleinen Tischchen und dem weißen Fell davor bereits mein Glas stehen. Heiß durchflutete mich die Erinnerung an vorgestern, an unsere letzten, heftigen Liebessspiele dort vor der knisternden Wärme, als ich ihre oralen Künste genoss und dabei streichelnd mit den Händen und küssend mit dem Mund an ihren langen, seidigen Beinen lag. Schon spürte ich das Blut und damit die Härte wieder durch meinen Schwanz strömen! Mehrere Fotos, von ihr für mich heimlich für diesen großen Tag gemacht, hatten mich bei Laune gehalten bei den Verhandlungen, Polaroids in Briefumschlägen, die jeden vom Hocker gehauen hätten und von denen ich stündlich einen öffnen musste, laut ihren Anweisungen morgens am Frühstückstisch, auf dem schon das Cover der Strumpfhose die sie nun gerade trug gelegen hatte, Motive mit ihr, die gerade für mich als Nylonfetischist so besonders waren, weil sie schimmernde Begehrlichkeiten weckten, die mich wach und konzentriert hielten, mich positiv aufgeilten bei den schwierigen Gesprächen, die nun ein gutes Ende gefunden hatten, die Unterschriften würden morgen gegeben und abends begossen werden in einem exklusiven Club, mit intimer Auflockerung und der Erlaubnis dafür von Violet. Und Sushi wahrscheinlich. Es wurde längst mal wieder Zeit für einen Schweinsbraten mit Knödel. Übermorgen bei unserem Stammwirt. Und eben dieser speziellen Auflockerung von meiner wunderbaren Frau, schon heute, jetzt!

Also beobachtete ich noch etwas meine tanzende Engländerin, die sicherlich meine Scheinwerfer bemerkt hatte und genau wusste, dass ich nun dort im Dunkeln saß und spannte, ohne das sie mich selber sehen konnte... ich spürte ihre Lust, ihre Geilheit! Ich beobachtete wie sie jetzt, weiter lasziv tanzend, sich der Glasfront näherte. Ihre Lippen formten deutliche Worte...

"Do you like it, Honey?" und lächelnd in meine Richtung, mit großen, lockenden Augen... "Mach die Hose auf!"

Sie blickte aus sieben Metern über die Terrassenmöbel hinweg schelmisch grinsend in meine Richtung, ihr feuchter, verführerischer Mund leuchtete in der Farbe wie der knallrote Lack auf ihren spitzgefeilten Fingernägeln. Die lange, kastanienbraune Mähne hochsteckt, ein zartes, ebenso rotes Chiffontuch eng um ihren schönen Schwanenhals geknotet. Ich wusste nur zu gut, warum das so war.

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